Christliche Andachten

Apostelgeschichte Apg 16. Kap.: Auslegung, Kommentar, Andacht bzw. Predigt

Auslegung, Kommentar, Andacht bzw. Predigt zur Apostelgeschichte Apg 16. Kap.

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Zur Apostelgeschichte Apg 16. Kap.

Apostelgeschichte Kapitel 16 erzählt von der missionarischen Reise des Apostels Paulus und seinem Begleiter Silas. Sie predigen das Evangelium in verschiedenen Städten und gründen Gemeinden. Besonders bemerkenswert ist die Bekehrung der Lydia, einer wohlhabenden Händlerin, und die Befreiung eines besessenen Mädchens durch Paulus. Später werden Paulus und Silas verhaftet und ins Gefängnis geworfen, wo sie jedoch ein Wunder erleben: Ein Erdbeben öffnet die Gefängnistüren, und der Gefängnisaufseher und seine Familie werden Christen. Diese Ereignisse zeigen, dass das Evangelium für alle Menschen, unabhängig von ihrem sozialen Status oder Hintergrund, zugänglich ist und dass Gott in schwierigen Situationen eingreift, um sein Werk voranzubringen.

Apg 16,1-5: Paulus nimmt Timotheus mit

Apg 16:1: ‭Er kam aber nach Derbe und Lys­tra. Und siehe, dort war ein Jünger namens Timotheus, der Sohn einer gläubigen jüdischen Frau, aber eines griechischen Vaters;

Ein Jünger namens Timotheus

In Apostelgeschichte 16,1 erfahren wir von Timotheus, einem jungen Mann, der von Paulus in der Glaubenslehre unterwiesen wurde. Dies zeigt die Bedeutung von Mentoring und Gemeinschaft im christlichen Leben. Für mich persönlich erinnert mich dieser Vers daran, wie wichtig es ist, sich von erfahrenen Gläubigen leiten zu lassen und gleichzeitig bereit zu sein, anderen zu dienen und sie im Glauben zu stärken. Es ist eine Ermutigung, sich bewusst in geistige Beziehungen einzubringen, um zu wachsen und anderen zu helfen, zu wachsen. Letztendlich zeigt dieser Vers, dass wir als Gläubige dazu berufen sind, uns gegenseitig zu unterstützen und zu ermutigen auf unserem Weg des Glaubens.

Apg 16:2: ‭der hatte ein gutes Zeugnis von den Brüdern in Lystra und Ikonium.

Apg 16:3: ‭Diesen wollte Paulus mit sich ziehen lassen. Und er nahm ihn und ließ ihn beschneiden um der Juden willen, die in jener Gegend waren; denn sie wussten alle, dass sein Vater ein Grieche war.

Er ließ ihn beschneiden

Diese Handlung zeigt Paulus‘ Anpassungsfähigkeit und seine Bereitschaft, kulturelle Barrieren zu überwinden, um das Evangelium zu verbreiten. Persönlich betrachte ich diese Passage als Beispiel für die Wichtigkeit, kulturelle Sensibilität zu zeigen und den Kontext zu verstehen, in dem man arbeitet. Es erinnert mich daran, wie wichtig es ist, die Bedürfnisse und Empfindlichkeiten anderer zu respektieren, während man gleichzeitig das Ziel verfolgt, Gottes Botschaft zu verbreiten. Paulus‘ Handeln zeigt, dass es manchmal notwendig ist, bestimmte Traditionen zu respektieren, um eine Brücke für die Verkündigung des Evangeliums zu bauen.

Apg 16:4: ‭Als sie aber die Städte durchzogen, übergaben sie ihnen zur Befolgung die von den Aposteln und den Ältesten in Jerusalem gefassten Beschlüsse.

Apg 16:5: ‭So wurden nun die Gemeinden im Glauben gestärkt und nahmen an Zahl täglich zu.

Apg 16,6-10: Göttlicher Ruf nach Mazedonien

Apg 16,6: Als sie aber Phrygien und das Gebiet Galatiens durchzogen, wurde ihnen vom Heiligen Geist gewehrt, das Wort in der Provinz. Asia zu verkündigen.

Dem heiligen Geist gehorsam

Wir stellen mit Interesse fest, dass der Heilige Geist Paulus tatsächlich verbot, etwas zu tun, was wir normalerweise für gut halten: Gottes Wort denen zu predigen, die es brauchen. Doch der Geist Gottes leitete dieses Werk, und Paulus war nicht die richtige Person zur richtigen Zeit am richtigen Ort, um damit zu beginnen, das Evangelium in die römische Provinz Kleinasien zu bringen. An dem Wunsch des Paulus, das Wort in Asien zu predigen , war sicherlich nichts auszusetzen ; aber es war nicht Gottes Timing, also wurde dies vom Heiligen Geist verboten.

Apg 16:7: ‭Als sie nach Mysien kamen, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; und der Geist ließ es ihnen nicht zu.

Apg 16:8: ‭Da reisten sie an Mysien vorbei und kamen hinab nach Troas.

Apg 16:9: ‭Und in der Nacht erschien dem Paulus ein Gesicht: Ein mazedonischer Mann stand vor ihm, bat ihn und sprach: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns!

Komm herüber nach Mazedonien

In Apostelgeschichte 16,9 berichtet die Bibel von Paulus‘ Vision, die ihn nach Mazedonien führte. Diese Passage lehrt uns, dass Gottes Führung oft unerwartet und überraschend sein kann. Manchmal müssen wir bereit sein, unsere Pläne aufzugeben und Gottes Führung zu folgen, auch wenn sie uns in unerwartete Richtungen führt. Für mich persönlich erinnert mich dieser Vers daran, dass Gott immer einen Plan hat, auch wenn wir ihn nicht immer verstehen. Es ermutigt mich, offen für neue Möglichkeiten zu sein und darauf zu vertrauen, dass Gott mich führen wird, auch wenn der Weg unklar erscheint.


Apg 16:10: ‭Als er aber dieses Gesicht gesehen hatte, waren wir sogleich bestrebt, nach Mazedonien zu ziehen, indem wir daraus schlossen, dass uns der Herr berufen hatte, ihnen das Evangelium zu verkündigen.

Apg 16:10: ‭Als er aber dieses Gesicht gesehen hatte, waren wir sogleich bestrebt, nach Mazedonien zu ziehen, indem wir daraus schlossen, dass uns der Herr berufen hatte, ihnen das Evangelium zu verkündigen.

Apg 16,11-15: Lydia die Purpurhändlerin

Apg 16:11: ‭So fuhren wir denn mit dem Schiff von Troas ab und kamen geradewegs nach Samothrace und am folgenden Tag nach Neapolis

Apg 16:12: ‭und von dort nach Philippi, welches die bedeutendste Stadt jenes Teils von Mazedonien ist, eine römische Kolonie. Wir hielten uns aber in dieser Stadt etliche Tage auf.

Apg 16:13: ‭Und am Sabbattag gingen wir vor die Stadt hinaus, an den Fluss, wo man zu beten pflegte; und wir setzten uns und redeten zu den Frauen, die zusammengekommen waren.

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Apg 16,14: Und eine gottesfürchtige Frau namens Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu und der Herr tat ihr das Herz auf, sodass sie aufmerksam achtgab auf das, was von Paulus geredet wurde.

Geöffnetes Herz

Aspekt 1: Paulus will nach Asien, wird aber von Gott selbst nach Mazedonien gerufen. Gott führt uns oft andere Wege, wie wir sie im Kopf haben. Jeder von uns hat sein Mazedonien, wo der Herr ihn brauchen will. Wo ist dein Mazedonien? In Mazedonien ensteht nun die erste Gemeinde auf europäischen Boden.

Aspekt 2: Hervorgehoben wird die Bekehrung der Lydia. Ihr Herz öffnete sich. Sie öffnete ihr Herz nicht selber. Ihre Gebete taten es nicht. Paulus tat es nicht. Der Herr selbst öffnete ihr Herz, so dass sie die gute Nachricht aufnehmen konnte. Gott selbst ist der Schöpfer und Herr unseres Herzens. Das erste sichtbare Zeichen des geöffneten Herzen von Lydia war ihr Gehorsam. Sie ließ sich taufen. Das zweite Zeichen war die tätige Liebe. Sie nahm Paulus in ihr Haus und damit in ihr Herz auf.

Apg 16,15: Als sie aber getauft worden war und auch ihr Haus, bat sie und sprach: Wenn ihr davon überzeugt seid, dass ich an den Herrn gläubig bin, so kommt in mein Haus und bleibt dort! Und sie nötigte uns.

Apg 16,16-22: Magd mit Wahrsager-Geist

Apg 16:16: ‭Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, dass uns eine Magd begegnete, die einen Wahrsagegeist hatte und ihren Herren durch Wahrsagen großen Gewinn verschaffte.

Apg 16:17: ‭Diese folgte Paulus und uns nach, schrie und sprach: Diese Männer sind Diener des höchsten Gottes, die uns den Weg des Heils verkündigen!

Apg 16,18: Und dies tat sie viele Tage lang. Paulus aber wurde unwillig, wandte sich um und sprach zu dem Geist: Ich gebiete dir in dem Namen Jesu Christi, von ihr auszufahren! Und er fuhr aus in derselben Stunde.

Freude und Frieden in Krisenzeiten

Paulus begegnet mehrmals einer wahrsagenden Sklavin, die ihrem Besitzer viel Geld brachte. Beim Anblick von Paulus schrie sie jedes Mal: Diese Männer sind Diener des höchsten Gottes und zeigen euch, wie ihr gerettet werden könnt! Als Paulus dies nicht mehr ertragen wollte, befiehlt er dem wahrsagenden Dämon, die Frau zu verlassen. Für den Besitzer der Sklavin ging somit eine beträchtliche Einnahmequelle verloren. Voller Zorn wird eine Verfolgung von Paulus & Begleitern ausgelöst. Paulus und Silas werden misshandelt, gefesselt und ins Gefängnis geworfen.

Und was machen Paulus und Silas im Gefängnis? Sie lobten Gott mit Liedern. Ihr Frieden und ihre Freude war nicht gebunden an diese heftigen Umstände. Was für ein Beispiel für uns, das wir in jeglicher dunklen Situation unseres Lebens nachahmen sollten! Jeder kann unter angenehmen Umständen glücklich sein, aber wahre Freude kommt nur von innen und ist ein Geschenk, das Christen jederzeit zur Verfügung steht. Nichts kann uns von der Liebe Christi trennen.

Apg 16:19: ‭Als aber ihre Herren sahen, dass die Hoffnung auf ihren Gewinn entschwunden war, ergriffen sie Paulus und Silas und schleppten sie auf den Marktplatz vor die Obersten der Stadt;

Apg 16:20: ‭und sie führten sie zu den Hauptleu­ten und sprachen: Diese Männer, die Juden sind, bringen unsere Stadt in Unruhe

Apg 16:21: ‭und verkündigen Gebräuche, welche anzunehmen oder auszuüben uns nicht erlaubt ist, da wir Römer sind!

Apg 16:22: ‭Und die Volksmenge stand ebenfalls gegen sie auf; und die Hauptleute rissen ihnen die Kleider ab und befahlen, sie mit Ruten zu schlagen.

Apg 16,23-34: Paulus und Silas im Gefängnis

Apg 16:23: ‭Und nachdem sie ihnen viele Schläge gegeben hatten, warfen sie sie ins Gefängnis und geboten dem Kerkermeister, sie sicher zu verwahren.

Apg 16:24: ‭Dieser warf sie auf solchen Befehl hin ins innere Gefängnis und schloss ihre Füße in den Stock.

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Apg 16,25: Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott mit Gesang, und die Gefangenen hörten ihnen zu.

Loblied in der Dunkelheit

Sie wurden geschlagen. Sie sitzen im dunklen Gefängnis. Und was machen sie? Sie singen Loblieder. Was für ein Beispiel für uns, das wir in jeglicher dunklen Situation unseres Lebens nachahmen sollten!

Apg 16,26: ‭Da entstand plötzlich ein großes Erdbeben, sodass die Grundfesten des Gefängnisses erschüttert wurden, und sogleich öffneten sich alle Türen, und die Fesseln aller wurden gelöst.

Bekehrung des Gefängnisaufseher

Geöffnete Türen, angefallene Ketten: Gott greift ein. Damals wie auch jetzt bei uns. Paulus muss den Gefängnisaufseher vom Selbstmord abhalten, der dachte dass alle geflohen seien. Aber sie waren noch da. Überwältigt von den Ereignissen bekehrt sich der Gefängnisaufseher. Wichtig ist seine Frage: Was soll ich tun, dass ich gerettet werde?

Paulus Antwort: Nicht durch dein Tun, sondern durch deinen Glauben an Christus wirst du gerettet. Aber: Wo der Glaube an Christus ist, da folgt heraus ein neues Tun. Der Gefängnisaufseher, der sie davor bewachte, reinigt nun ihre Wunden. So setzt er den für ihn neuen Glauben sogleich in die Tat der Liebe um. Für uns: Wir bemühen uns, allerlei Gutes am Tage zu tun, aus der Liebe Christi heraus, nicht, um uns diese Liebe zu verdienen, sondern aus einem dankbaren Herzen aus, dass diese Liebe Christi unsere Rettung ist.

Apg 16:27: ‭Da erwachte der Kerkermeister aus dem Schlaf, und als er die Türen des Gefängnisses geöffnet sah, zog er sein Schwert und wollte sich töten, weil er meinte, die Gefangenen seien entflohen.

Apg 16:28: ‭Aber Paulus rief mit lauter Stimme und sprach: Tu dir kein Leid an; denn wir sind alle hier!

Apg 16:29: ‭Da forderte er ein Licht, sprang hinein und fiel zitternd vor Paulus und Silas nieder.

Apg 16,30: Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde?

Was muss ich tun, damit ich gerettet werde?

Diese Frage nach Rettung ist von großer Bedeutung und zeigt die Sehnsucht nach Erlösung und einem sinnerfüllten Leben. Für mich persönlich bedeutet sie, dass ich erkennen muss, dass meine Rettung nicht durch meine eigenen Bemühungen erreicht werden kann, sondern durch Glauben an Jesus Christus. Es ist eine Aufforderung, mein Vertrauen auf Gott zu setzen und sein Angebot der Gnade anzunehmen. Darüber hinaus erinnert mich diese Frage daran, dass meine Rettung nicht nur eine einmalige Entscheidung ist, sondern ein fortwährender Prozess des Wachsens in Glauben und Hingabe.

Apg 16:31: ‭Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus!

Glaube an den Herrn Jesus

Dies bedeutet, dass durch den Glauben an Jesus Christus, du und deine Familie das Geschenk der Rettung empfangen können. Es ist eine persönliche Einladung, Jesus als deinen Herrn und Retter anzunehmen, was bedeutet, ihm zu vertrauen und ihm zu folgen. Dieser Glaube bringt Hoffnung, Vergebung und ewiges Leben. Es ist eine Verheißung, die sowohl individuell als auch für deine Familie gilt, wenn sie ebenfalls an ihn glauben.

Apg 16:32: ‭Und sie sagten ihm das Wort des Herrn und allen, die in seinem Haus waren.

Apg 16:33: ‭Und er nahm sie zu sich in jener Stunde der Nacht und wusch ihnen die Striemen; und er ließ sich auf der Stelle taufen, er und all die Seinen.

Apg 16,34: Und er führte sie in sein Haus, setzte ihnen ein Mahl vor und freute sich, dass er mit seinem ganzen Haus an Gott gläubig geworden war.

Apg 16,35-40: Freilassung von Paulus und Silas

Apg 16:35: ‭Als es aber Tag wurde, sandten die Hauptleute die Gerichtsdiener mit dem Befehl: Lass jene Leute frei!

Apg 16:36: ‭Da verkündete der Kerkermeister dem Paulus diese Worte: Die Hauptleute haben die Anweisung gesandt, dass man euch freilassen soll. So geht nun hinaus und zieht hin in Frieden!

Apg 16:37: ‭Paulus aber sprach zu ihnen: Sie haben uns, die wir Römer sind, ohne Urteil öffentlich geschlagen und ins Gefängnis geworfen, und jetzt schicken sie uns heimlich fort? Nicht so; sondern sie mögen selbst kommen und uns hinausführen!

Apg 16:38: ‭Da verkündigten die Gerichtsdiener diese Worte den Hauptleuten; und diese fürchteten sich, als sie hörten, dass sie Römer seien.

Apg 16:39: ‭Und sie kamen und redeten ihnen zu und führten sie hinaus und baten sie, die Stadt zu verlassen.

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Apg 16,40: Da verließen sie das Gefängnis und begaben sich zu Lydia und als sie die Brüder sahen, trösteten sie sie und zogen fort.

Lydia und der Gefängniswärter

In Philippi ließen Paulus und Silas zwei bemerkenswerte Bekehrte zurück: Lydia und den Gefängniswärter. Jeder dieser beiden wurde in seinem Leben von Jesus auf sehr unterschiedliche Weise berührt. Lydia war Kirchgängerin; die Wache war es nicht. Lydia florierte im Geschäft; Der Wächter war kurz davor, sich umzubringen. Lydias Herz wurde sanft geöffnet; das Herz der Wache wurde heftig konfrontiert. Die Wache hatte ein bemerkenswertes Zeichen – ein Erdbeben, aber alles, was Lydia hatte, war die Bewegung des Heiligen Geistes in ihrem Herzen. Beide hörten das Evangelium und glaubten, und durch jeden von ihnen wurde ihre ganze Familie berührt!

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Das war eine Auslegung, Kommentar, Andacht bzw. Predigt zu ausgewählten einzelnen Bibelversen aus der Apostelgeschichte Apg 16. Kap.


Apg 16

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Mein Name ist Joachim Brenner. Ich arbeite als Lehrer für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung. Ich bin katholisch, jedoch mit einem zutiefst ökumenischen Geist. Christ ist derjenige, der Christus nachfolgt. Den täglichen christlichen Impuls schreibe ich seit 2014. Durch kurze und doch tiefgehende Worte zu einzelnen Bibelversen und einem jeweiligen Wochenthema möchte ich Geschwistern im Glauben Unterstützung in ihrem geistlichen Leben geben.