Deuteronomium Dtn 6. Kap.: Auslegung, Kommentar, Andacht bzw. Predigt

Auslegung, Kommentar, Andacht bzw. Predigt zu ausgewählten Bibelversen aus dem Buch Deuteronomium Dtn 6. Kap.

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Dtn 6,1-3: Gottesfurcht und Gehorsam

Auslegung, Kommentar, Andacht bzw. Predigt zu Dtn 6,1-3

Dtn 6:1: ‭Und dies ist das Gebot, die Satzungen und die Rechtsbestimmungen, die der Herr, euer Gott, euch zu lehren geboten hat, dass ihr sie tun sollt in dem Land, in das ihr zieht, um es in Besitz zu nehmen.

Dtn 6:2: ‭dass du den Herrn, deinen Gott, fürchtest und alle seine Satzungen und Gebote hältst, die ich dir gebiete, du und deine Kinder und deine Kindeskinder alle Tage deines Lebens, damit du lange lebst.

Dtn 6:3: ‭So höre nun, Israel, und achte darauf, sie zu tun, damit es dir gut geht und ihr sehr gemehrt werdet, so wie es der Herr, der Gott deiner Väter, verheißen hat, in einem Land, in dem Milch und Honig fließt.

So höre nun

Dtn 6,3 ruft uns dazu auf, Gottes Gebote zu beachten, damit es uns gut geht und wir lange leben können. Diese Worte sprechen mich tief an, da sie zeigen, wie wichtig es ist, auf Gottes Weisungen zu hören und sie in unser tägliches Leben zu integrieren. Sie erinnern mich daran, dass Gehorsam gegenüber Gott nicht nur eine Pflicht ist, sondern auch zu Segen und Wohlstand führt. In meiner persönlichen Erfahrung habe ich oft festgestellt, dass das Befolgen göttlicher Prinzipien zu innerem Frieden und Erfüllung führt. Dieser Vers motiviert mich, noch bewusster nach Gottes Willen zu suchen und sein Wort in meinem Alltag zu leben.

Dtn 6,4-9: Höre Israel

Auslegung, Kommentar, Andacht bzw. Predigt zu Dtn 6,4-9

Tägliche christliche Andacht

Dtn 6,4: Hört, ihr Israeliten! Der Herr ist unser Gott, der Herr allein.

Sch’ma Jisrael

Dtn 6,4, auch bekannt als das „Sch’ma Jisrael“, lautet: „Höre, Israel! Der Herr, unser Gott, der Herr ist einzig.“ Diese Stelle betont die Einzigartigkeit und Einheit Gottes, ein zentrales Element des jüdischen Glaubens. Für mich persönlich bedeutet dies, dass mein Glaube an einen einzigen Gott nicht nur eine theologische Aussage ist, sondern eine Lebensweise formt. Es erinnert mich täglich daran, dass inmitten aller Herausforderungen und Ablenkungen eine zentrale Wahrheit und Quelle der Orientierung besteht. Diese Einsicht gibt mir Halt und lässt mich nach einem Leben streben, das in Einklang mit Gottes Willen steht, voller Liebe, Treue und Hingabe.

Hören als Ausrichtung auf Gott

Inneren Frieden gewinnt der, wer sich nicht unnötig um alles kümmert, was andere sagen und tun. Inneren Frieden gewinnt der, der seine Gedanken hörend immer wieder auf Gottes himmlische Welt ausrichtet. Der Christ hat in den himmlischen Dingen seine Ruhestätte, denn die irdische Welt vergeht. Ja, wir leben in dieser irdischen Welt und wir dürfen sie auch mit allen Sinnen und Gottes Geschenken darin genießen, aber wir sollten nicht zu sehr darin verhaftet sein. Schon morgen könnte unser Leben vorbei sein. Dann sind wir vergangen. Darum in der Welt leben, aber mit den Gedanken und Ohren stets bei dem Allerhöchsten sein, nicht nachlässig im Gebet und verbunden mit Christus, dem Erlöser, auf dessen Stimme wir hören

Dtn 6:5: ‭Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft.

Herz, Hingabe & Kraft

Ohne Liebe ist alles wertlos für Gott. Unser Herz geben wir Gott. Man kann das Herz mit dem Regulator einer Taschenuhr vergleichen. Dieser wirkt nacheinander über die Spiralfeder auf die Hauptfeder und auf die Zeiger, die sich auf dem Zifferblatt drehen. Wenn meine Uhr zu schnell oder zu langsam geht, so sind diese Mängel nicht dadurch zu beheben, dass ich die Zeiger verrücke. Ich muss den Regulator stellen.

So ist das Herz gleichsam der Regulator des Menschen. Ist unser Herz in einem guten Zustand, so wird auch unser ganzes Verhalten gut sein. All unser Tun und Lassen wird immer mit dem Zustand unseres Innern übereinstimmen. Äußerliche Änderungen und Verbesserungen sind nicht von Dauer. Es muss wirklich Herzenssache sein. Gott blickt auf das Herz.

Dtn 6:6: ‭Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du auf dem Herzen tragen,

Dtn 6,6: Bewahrt die Worte im Herzen.

Auf dem Herzen tragen

Das bedeutet, dass sie nicht nur in unserem Kopf sein sollten, sondern unser ganzes Wesen durchdringen. Die Gebote Gottes sollen unser Denken, Fühlen und Handeln prägen. Wenn wir sie auf dem Herzen tragen, beeinflussen sie unsere Entscheidungen und unser Verhalten. Es geht darum, Gottes Weisungen so tief zu verinnerlichen, dass sie zu einem Teil unserer Identität werden. So können wir in allen Lebenslagen nach seinen Prinzipien leben. Indem wir dies tun, ehren wir Gott und leben ein Leben, das seiner Liebe und Gnade entspricht.

Worte im Herzen bewahren

Nur eine einzige Sache ist wichtig und dringend: die Bereitung der Herzen. Ein bereitetes Herz ist ein Herz, das eine innige Vertrautheit mit seinem Gott aufzubauen vermag durch das Hören und Bewahren seiner Worte. Seine Worte sind unsere Wegbegleiter. Diese innige Vertrautheit mit Gott durch sein Wort, die der Mensch in seinem eigenen Inneren, in den Tiefen seines Seins entdeckt, ist für ihn ein wahrer Zufluchtsort, wo er Frieden, Freude, Frohsinn und Liebe wiederfindet, nach denen er sich von Anbeginn seiner Erschaffung sehnt.

Dtn 6:7: ‭und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt oder auf dem Weg gehst, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst;

Redet davon

Dtn 6,7 fordert uns auf, über Gottes Worte zu sprechen, wenn wir zu Hause sind, unterwegs, beim Zubettgehen und beim Aufstehen. Diese Verse erinnern mich daran, dass mein Glaube nicht nur eine private Angelegenheit ist, sondern aktiv gelebt und geteilt werden soll. Indem wir regelmäßig über Gottes Gebote sprechen, festigen wir sie in unseren Herzen und fördern eine tiefe, generationsübergreifende Verbindung zu Gott. Für mich bedeutet das, alltägliche Momente bewusst zu nutzen, um über meinen Glauben zu sprechen und ihn in mein tägliches Leben zu integrieren.

Dtn 6:8: ‭und du sollst sie zum Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen dir zum Erinnerungszeichen über den Augen sein;

Dtn 6:9: ‭und du sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben.

Dtn 6,10-19: Warnung vor Untreue und Götzendienst

Auslegung, Kommentar, Andacht bzw. Predigt zu Dtn 6,10-19

Dtn 6:10: ‭Wenn dich nun der Herr, dein Gott, in das Land bringen wird, von dem er deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat, es dir zu geben, große und gute Städte, die du nicht gebaut hast,

Dtn 6:11: ‭und Häuser, voll von allem Guten, die du nicht gefüllt hast, und ausgehauene Zisternen, die du nicht ausgehauen hast, Weinberge und Ölbäume, die du nicht gepflanzt hast; und wenn du isst und satt geworden bist,

Wenn du isst und satt geworden bist

Der Anblick, der Klang, die Berührung, der Geschmack und die Schönheit in dieser Welt bringen uns in Versuchung, zu denken, unser Leben bestehe darin, diese Dinge zu besitzen, und wir hätten mit ihrem Besitz alles, was wir bräuchten. Denn diese Dinge schwächen unser Gottesbewusstsein und unseren Hunger nach Gott; unsere Herzen sind so sehr damit beschäftigt, materielle, vergängliche Dinge zu lieben und nicht unseren Herrn, der uns errettet hat. Im Alltagsgetriebe vergessen wir schnell, dass Er uns dazu berufen hat, in dieser Welt Salz und Licht zu sein. Die Warnung kann in wenigen Worten formuliert werden: Achte darauf, dass du Gott nicht vergisst, wenn du genug hast.  David Paul Tripp

Dtn 6:12: ‭so hüte dich davor, den Herrn zu vergessen, der dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt hat;

Dtn 6,12: Achtet darauf, dass ihr den Herrn nicht vergesst.

Den Herrn nicht vergessen

Wir vergessen, dass wir nicht nur damit gesegnet sind, Empfänger der Gnade Gottes zu sein, sondern dass wir auch berufen sind, Werkzeuge Seiner Gnade im Leben anderer zu sein. Wir vergessen, dass es wirklich einen Feind gibt, der umherschleicht, um uns geistlich zu verschlingen. Wir vergessen, dass in dieser Welt niemals wahre Erfüllung zu finden ist. Wir vergessen, dass wir berufen wurden, um für unseren Herrn der Herrlichkeit und für Sein Reich zu leben. Eines der Dinge, die wir vergessen, ist die Tatsache, dass der wichtige, groß angelegte Kampf in unserem Leben nicht ein Kampf mit Dingen außerhalb von uns ist; es ist der Kampf, der immer noch in uns tobt. In jeder Situation, Örtlichkeit und Beziehung in unserem Leben herrscht ein Kampf um die Herrschaft über unsere Herzen. Das ist der Kampf aller Kämpfe, weil wir von Gott dazu geschaffen wurden, aus unseren Herzen heraus zu leben. Das heißt: Was unser Herz regiert, gestaltet unsere Worte und Taten. Darum ist der große Kampf nicht einer der kleineren Kämpfe, die wir mit anderen Menschen, Schulden, materiellen Besitztümern, sexueller Begierde usw. führen. Nein, dieser Kampf geht tiefer als all diese Kämpfe. Paul David Tripp

Nicht vergessen

Dtn 6,12 erinnert uns daran, wachsam zu bleiben und nicht zu vergessen, was Gott für uns getan hat. Für mich persönlich bedeutet das, dass ich im Alltag stets daran denken sollte, woher meine Kraft und meine Segnungen kommen. In Zeiten des Erfolgs und des Wohlstands ist es leicht, sich selbst zu rühmen und Gott zu vergessen. Doch gerade dann ist es wichtig, dankbar zu bleiben und demütig zu erkennen, dass alles Gute von Gott kommt. Dieses Bewusstsein hilft mir, meinen Glauben zu stärken und meine Beziehung zu Gott zu vertiefen.

Gott ist da

Wie oft erfahren wir, dass die Gegenwart einer Person ein Hindernis ist gegen leichtfertiges Handeln und Reden. Wenn schon ein Mensch einen solchen Einfluss ausüben kann, wie viel mehr die Gegenwart Gottes! Das beständige Bewusstsein der Gegenwart Gottes ist so der wirksamste Schutz gegen leichtfertiges Handeln und Reden. Das Bewusstsein seiner Gegenwart soll uns zum achtsameren Denken, Reden und Handeln führen. Es soll uns aber nicht Angst machen, dass Gott alles hört und sieht, dass er alle Worte, jeden Gedanken und unsere Wege kennt. Es soll uns vielmehr mit dankbarer Zuversicht erfüllen, dass er uns zu jeder Zeit die notwendige Kraft und Weisheit schenkt, seinen Willen zu tun.

Dtn 6,13: sondern du sollst den Herrn, deinen Gott, fürchten und ihm dienen und bei seinem Namen schwören.

Gott dienen

Dieser Vers betont die Ehrfurcht vor Gott und die Verpflichtung, ihm allein zu dienen. Für mich bedeutet dies, mein Leben nach Gottes Willen auszurichten und ihn an erste Stelle zu setzen. In meinem Alltag versuche ich, seine Gebote zu befolgen und durch Gebet und Handlungen meine Hingabe zu zeigen. Der Vers erinnert mich daran, dass wahre Erfüllung und Frieden im Dienst an Gott liegen. Es ermutigt mich, in schwierigen Zeiten auf ihn zu vertrauen und meine Entscheidungen von seinem Willen leiten zu lassen.

Dem einen Gott dienen

Welch heilsamer Einfluss wird das Bewusstsein und der Genuss seiner Liebe auf uns ausüben! Dann leitet uns diese Liebe an, alles das zu tun, was Er wünscht. Wir finden unsere einzige Freude daran, Gutes zu tun. Wir erfahren die große Freude, andere Herzen glücklich zu machen und immer nur daran zu denken, was Gott erfreut. Wenn wir recht nahe an der Quelle der göttlichen Liebe bleiben, sind wir erfrischende Ströme inmitten der durstigen Wüste um uns her, strahlende Lichter inmitten der sittlichen Finsternis, die uns umgibt! Denn die Liebe des Christus drängt uns.

Dtn 6:14: ‭Und ihr sollt nicht anderen Göttern nachfolgen, unter den Göttern der Völker, die um euch her sind

Nicht anderen Göttern folgen

In Dtn 6,14 warnt Moses die Israeliten davor, anderen Göttern nachzufolgen. Diese Mahnung ist auch heute noch relevant. In unserer modernen Welt gibt es viele „Götter“ in Form von Geld, Karriere oder materiellen Gütern, die uns von unserem wahren Glauben ablenken können. Dieser Vers ruft uns dazu auf, treu zu Gott zu stehen und uns nicht von solchen Versuchungen verführen zu lassen. Es ermutigt uns, in unserem täglichen Leben Prioritäten zu setzen, die im Einklang mit unserem Glauben stehen, und uns bewusst zu machen, dass unsere wahre Erfüllung und unser wahres Glück nur in der Beziehung zu Gott zu finden sind.

Dtn 6:15: ‭— denn der Herr, dein Gott, der in deiner Mitte wohnt, ist ein eifersüchtiger Gott —, damit nicht der Zorn des Herrn, deines Gottes, gegen dich entbrennt und er dich von der Erde vertilgt.

Dtn 6,15: Er wohnt mitten unter euch und er duldet keinen anderen Gott neben sich.

Gottes Eifersucht

In Dtn 6,15 geht es darum, dass Gott eifersüchtig ist, wenn sein Volk anderen Göttern folgt. Doch diese Eifersucht ist keine unschöne, menschliche Schwäche, sondern ein Ausdruck seiner Liebe und Treue zu seinem Volk. Er möchte, dass sie sich ganz auf ihn verlassen und ihm treu bleiben, denn er allein kann sie beschützen und ihnen den Weg zum Leben zeigen. Diese Passage erinnert uns daran, dass unser Glaube nicht aufgeteilt sein sollte, sondern dass wir Gott mit ganzem Herzen dienen sollen. Es ist eine Aufforderung, unsere Beziehung zu Gott ernst zu nehmen und ihm die oberste Priorität in unserem Leben einzuräumen.

Dtn 6:16: ‭Ihr sollt den Herrn, euren Gott, nicht versuchen, wie ihr ihn bei Massa versucht habt!

Gott nicht versuchen

In Deuteronomium 6,16 ermahnt Moses das Volk, nicht Gott zu versuchen, wie sie es in Massa taten. Diese Passage erinnert uns daran, Gottes Treue zu vertrauen, anstatt seine Güte durch ständiges Infragestellen zu testen. Es fordert uns auf, unsere Beziehung zu Gott auf Vertrauen und Gehorsam aufzubauen, anstatt Zweifel zu hegen. Wir sollten nicht darauf bestehen, dass Gott uns ständig Zeichen gibt, sondern stattdessen seinen Worten vertrauen und ihnen gehorchen. Diese Haltung des Vertrauens und der Hingabe ist der Schlüssel zu einem tiefen spirituellen Leben und einer engen Beziehung zu Gott.

Dtn 6:17: ‭Haltet genau die Gebote des Herrn, eures Gottes, und seine Zeugnisse und seine Satzungen, die er dir geboten hat!

Dtn 6:18: ‭Und du sollst tun, was recht und gut ist vor den Augen des Herrn, damit es dir gut geht und du hineinkommst und das gute Land in Besitz nimmst, das der Herr deinen Vätern zugeschworen hat,

Dtn 6:19: ‭und alle deine Feinde vor dir her verjagst, wie der Herr es verheißen hat.

Dtn 6,20-25: Das Zeugnis der Erretteten

Auslegung, Kommentar, Andacht bzw. Predigt zu Dtn 6,20-25

Dtn 6:20: ‭Wenn dich nun dein Sohn in Zukunft fragen und sagen wird: Was sind das für Zeugnisse, Satzungen und Rechtsbestimmungen, die euch der Herr, unser Gott, geboten hat?,

Dtn 6:21: ‭so sollst du deinem Sohn sagen: Wir waren Knechte des Pharao in Ägypten, und der Herr führte uns mit starker Hand aus Ägypten;

Weitergabe der Gebote

In diesem Vers spricht Moses zu den Israeliten über die Bedeutung der Gebote Gottes und die Notwendigkeit, sie an zukünftige Generationen weiterzugeben. Er erinnert sie daran, wie sie einst Sklaven in Ägypten waren und Gott sie durch mächtige Zeichen und Wunder befreite. Die Israeliten sollten diese Erfahrungen nicht vergessen und die Gebote Gottes in ihren Herzen bewahren, um ein Leben im Einklang mit seinem Willen zu führen. Diese Passage betont die Bedeutung der Weitergabe des Glaubens von Generation zu Generation und erinnert daran, dass Gott treu ist und sein Volk schützt, wenn es seinen Geboten gehorcht.

Dtn 6:22: ‭und der Herr tat vor unseren Augen große und schreckliche Zeichen und Wunder in Ägypten, an dem Pharao und an seinem ganzen Haus.

Dtn 6:23: ‭Uns aber führte er von dort heraus, um uns hierher zu bringen und uns das Land zu geben, das er unseren Vätern zugeschworen hat.

Dtn 6:24: ‭Und der Herr hat uns geboten, alle diese Satzungen zu halten, dass wir den Herrn, unseren Gott, fürchten und es uns gut geht alle Tage und er uns am Leben erhält, wie es heute der Fall ist.

Dtn 6:25: ‭Und es wird uns zur Gerechtigkeit dienen, wenn wir darauf achten, alle diese Gebote vor dem Herrn, unserem Gott, zu tun, wie er es uns geboten hat.

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Das war eine Auslegung, Kommentar, Andacht bzw. Predigt zu ausgewählten Bibelversen aus dem Buch Deuteronomium Dtn 6. Kap.


Dt 6