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Die Nächstenliebe

Ebenso wichtig ist das andere Gebot: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst. Mk 12:31

Wer Gott liebt, liebt auch sein Geschöpf. Sein Hauptgeschöpf aber ist der Mensch. Wer daher Gott liebt, muß alle Menschen lieben. Das Gebot der Nächstenliebe findet sich schon im alten Testament. Dieses Gebot der Nächstenliebe ist nun allerdings in und durch Christus nicht mehr nur ein Gebot, sondern Antwort auf das Geschenk des Geliebtseins durch ihn, mit dem Gott uns entgegengeht. Dazu gehört so vieles: sich Zeit nehmen für einander, kleine Aufmerksamkeiten, schlichten Freundlichkeiten, gern gegebene Hilfen, wissen, was den anderen freut, ahnen und spüren, was ihm weh tut und was ihn traurig macht, Bereitschaft zur Versöhnung, sich um Geduld bemühen, den anderen ertragen u.v.m. Herr Jesus, lehre uns zu lieben wie Du geliebt hast!

Gott lieben

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft! Mk 12:30

Wie das Herz die innerste Mitte und die treibende Kraft des Menschen ist, so muss die Liebe zu Gott unser ganzes Leben durchdringen, antreiben und bewegen. Gott will den Menschen ganz. Das macht unsere Würde und Größe aus, dass Gott auf unsere Liebe so großen Wert legt. Diese Gottesliebe ist Freundschaft mit Gott. Es ist keine Liebe, die etwas haben will, denn durch die Gottesliebe lieben wir Gott um der Liebe seiner selbst willen, in Anbetracht seiner überaus liebenswerten Güte. Diese Freundschaft ist eine echte Freundschaft, weil sie gegenseitig ist.

Gott hat nicht nur Liebe. Gott ist Liebe, nichts als Liebe, Liebe, die alles Begreifen übersteigt. Gottes Liebe aber ist eine Einladung an uns zur Gegenliebe. Seine Liebe lockt und ruft unsere Liebe, dass wir Antwort geben, dass wir seine Liebe erwidern. Pius Kirchgessner

Gott hören

Ein Schriftgelehrter ging zu Jesus hin und fragte ihn: Welches ist von allen Geboten Gottes das wichtigste?Jesus aber antwortete ihm: Das erste Gebot unter allen ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein. Mk 12:28-29

Das erste Wort des höchsten Gebots heißt nicht: Glaube! Es heißt auch nicht: Tu dies oder das! Es heißt nicht: Lern erstmal etwas! Es heißt: Höre! Dies sind die Worte mit dem das höchste jüdische Gebet anfängt, das Sch’ma Israel. Höre! Am Anfang der Liebe steht die Hörbereitschaft gegenüber dem einzigen Gott. Für ihn ständig Ohr und Herzen offen zu halten, ist so wichtig und dringlich, dass es aller Anstrengung wert ist. Corrie ten Boom drückt das so aus: Beten heißt: auf Wegweisung und Instruktionen hören, mit einem Herzen, das ihm zugewandt ist; es ist ein Gespräch zwischen Vater und Kind. Ist in meinem Leben das Hören auf Gott das Erste?

Die Nächstenliebe

Ebenso wichtig ist das andere Gebot: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst. Mk 12:31

Wer Gott liebt, liebt auch sein Geschöpf. Sein Hauptgeschöpf aber ist der Mensch. Wer daher Gott liebt, muß alle Menschen lieben. Das Gebot der Nächstenliebe findet sich schon im alten Testament. Dieses Gebot der Nächstenliebe ist nun allerdings in und durch Christus nicht mehr nur ein Gebot, sondern Antwort auf das Geschenk des Geliebtseins durch ihn, mit dem Gott uns entgegengeht. Dazu gehört so vieles: sich Zeit nehmen für einander, kleine Aufmerksamkeiten, schlichten Freundlichkeiten, gern gegebene Hilfen, wissen, was den anderen freut, ahnen und spüren, was ihm weh tut und was ihn traurig macht, Bereitschaft zur Versöhnung, sich um Geduld bemühen, den anderen ertragen u.v.m. Herr Jesus, lehre uns zu lieben wie Du geliebt hast!

Gott lieben

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft! Mk 12:30

Wie das Herz die innerste Mitte und die treibende Kraft des Menschen ist, so muss die Liebe zu Gott unser ganzes Leben durchdringen, antreiben und bewegen. Gott will den Menschen ganz. Das macht unsere Würde und Größe aus, dass Gott auf unsere Liebe so großen Wert legt. Diese Gottesliebe ist Freundschaft mit Gott. Es ist keine Liebe, die etwas haben will, denn durch die Gottesliebe lieben wir Gott um der Liebe seiner selbst willen, in Anbetracht seiner überaus liebenswerten Güte. Diese Freundschaft ist eine echte Freundschaft, weil sie gegenseitig ist.

Gott hat nicht nur Liebe. Gott ist Liebe, nichts als Liebe, Liebe, die alles Begreifen übersteigt. Gottes Liebe aber ist eine Einladung an uns zur Gegenliebe. Seine Liebe lockt und ruft unsere Liebe, dass wir Antwort geben, dass wir seine Liebe erwidern. Pius Kirchgessner

Gott hören

Ein Schriftgelehrter ging zu Jesus hin und fragte ihn: Welches ist von allen Geboten Gottes das wichtigste?Jesus aber antwortete ihm: Das erste Gebot unter allen ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein. Mk 12:28-29

Das erste Wort des höchsten Gebots heißt nicht: Glaube! Es heißt auch nicht: Tu dies oder das! Es heißt nicht: Lern erstmal etwas! Es heißt: Höre! Dies sind die Worte mit dem das höchste jüdische Gebet anfängt, das Sch’ma Israel. Höre! Am Anfang der Liebe steht die Hörbereitschaft gegenüber dem einzigen Gott. Für ihn ständig Ohr und Herzen offen zu halten, ist so wichtig und dringlich, dass es aller Anstrengung wert ist. Corrie ten Boom drückt das so aus: Beten heißt: auf Wegweisung und Instruktionen hören, mit einem Herzen, das ihm zugewandt ist; es ist ein Gespräch zwischen Vater und Kind. Ist in meinem Leben das Hören auf Gott das Erste?

Herzlich Willkommen!

Mein Name ist Joachim Brenner.

Ich schreibe einen täglichen kleinen christlichen Impuls zu einem Bibelvers. Es gibt immer ein entsprechendes Wochenthema. Den Bibelvers mit Auslegung verschicke ich über Whatsapp, Threema, Facebook und an diesen Blog.

Diese kleine Andacht soll Dir am Morgen seelische und geistliche Kraft für den Tag geben. Über die Jahre ist so ein kleiner Bibelkommentar entstanden, den ich auf dieser Seite online stelle.

Mittlerweile empfangen knapp 2.500 Gläubige den Impuls. Danke für eure Treue.

Gott segne dich. Vivat Jesus!