Tägliche Andacht mit Wochenthema und Bibelkommentar

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Aktuelles Wochenthema:

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    17. Gott liebt jeden Menschen (22.5.)

    Alle Menschen sind ihm willkommen, ganz gleich, aus welchem Volk sie stammen, wenn sie nur Ehrfurcht vor ihm haben und so leben, wie es ihm gefällt. Apg 10:35

    Anhand Kornelius erkennt Petrus: Gott liebt alle Menschen. Er liebt dich und mich und er heißt dich willkommen, ihm zu begegnen. Er hat keine bevorzugten Lieblingskinder. Diese seine maßlose Liebe bringt uns zur Ehrfurcht vor Gott, die gute und notwendige Sorge, jene Liebe zu zerstören, auf die unser Leben gegründet ist. Diese seine maßlose Liebe bringt uns dazu, so zu leben, wie es ihm gefällt, indem wir einander lieben, so wie er uns geliebt hat. In diesen beiden Dingen wird uns der Frieden geschenkt und es gibt nichts in der Welt, das so wertvoll wäre wie der Herzensfrieden in Christus. Jesus genügt: Wo Er ist, fehlt nichts.

    Er hat durch Jesus Christus Frieden gebracht, und Christus ist ja der Herr über alle! Apg 10:36

    16. Menschliche Begegnungen (21.5.)

    Petrus wehrte ab: Steh auf, ich bin auch nur ein Mensch! und half ihm wieder auf. […] Gott hat mir gezeigt: Ich darf keinen Menschen für unrein halten und ihm darum die Gemeinschaft verweigern. Apg 10:26-28

    Beide wurden von Gott vorbereitet. Nun begegnen sich Petrus und Kornelius. Und Petrus erkennt die Bedeutung seiner Vision. Kein Mensch ist vor Gott unrein. Alle sind wir seine geliebten Kinder. So überwindet er die Distanz und geht in das Haus des Kornelius, was ihm der jüdische Glaube eigentlich verbot. Kornelius fällt dann vor Petrus nieder. Petrus fordert ihn auf, wieder aufzustehen, damit eine Begegnung auf Augenhöhe stattfinden kann. Von Mensch zu Mensch! Für uns: Lasst uns in unseren menschlichen Begegnungen und den darin oft liegenden Schwierigkeiten versuchen Distanz zu überwinden, indem wir den Anderen stets als geliebtes Kind Gottes wahrnehmen, so unangenehm er uns bisweilen sein mag. Begegnung wir uns auf Augenhöhe, in allen Dingen gleichwertig.

    15. Niemals, Herr!

    Niemals, Herr!, entgegnete Petrus. Noch nie in meinem Leben habe ich etwas Unreines oder Verbotenes gegessen. Da sprach die Stimme ein zweites Mal zu ihm: Wenn Gott etwas für rein erklärt hat, dann nenne du es nicht unrein. Apg 10:14-15

    Petrus wird von der himmlischen Stimme drei mal aufgefordert, von den unreinen Tieren im Tuch zu essen und verweigert sich jedes Mal. Das war gegen das jüdische Gesetz. Dann verschwindet das Tuch wieder. Ein nicht verstehender Petrus bleibt zurück. Später in der Begegnung mit Kornelius wird er es verstehen. Jetzt aber widersetzt sich Petrus dreimal der Aufforderung Gottes mit einem klaren: Niemals, Herr, obwohl die einzige Antwort auf eine Bitte unseres Herrn doch immer ein Ja sein sollte. Gott benutzte Petrus nicht, weil er perfekt war, sondern weil er in die richtige Richtung ging und verfügbar war. Wir tappen oft in die Falle zu denken, dass wir vollkommen sein müssen, bis Gott uns wirklich gebrauchen kann. Das müssen wir nicht sein! Welch ein Trost!

    14. Die Vision des Petrus (19.5.)

    Er sah den Himmel geöffnet und ein Gefäß zu ihm herabkommen, wie ein großes, leinenes Tuch, das an vier Enden gebunden war und auf die Erde niedergelassen wurde; Apg 10:11

    Petrus wird durch eine Vision auf die Begegnung mit Kornelius vorbereitet. Ein Tuch kommt vom Himmel mit Tieren, die für die Juden als unrein galten. Dies ist ein Bild. Das große Tuch ist die Gemeinde Christi. Die vier Enden weisen auf die Reichweite des Evangeliums hin. Sie stehen für die Enden der Erde. Paulus wird später die frohe Botschaft ins gesamte römische Weltreich tragen. Die unreinen Tiere nun stehen für die Öffnung der frohen Botschaft auf alle Menschen hin. All diese Tiere stehen für die Gemeinde, die aus allen Menchen besteht, die zum Glauben an Christus gekommen sind. Die Trennwand zwischen Juden und Heiden ist aufgehoben. Zuletzt: Das Tuch kommt aus dem Himmel herab, d.h. wir sind vom Himmel und für den Himmel und haben hier auf der Erde keine bleibende Wohnung.

    13. Der römische Hauptmann Kornelius (18.5.)

    Kornelius hatte eines Tages gegen drei Uhr nachmittags eine Vision. Er sah deutlich, wie ein Engel Gottes bei ihm eintrat. Kornelius! rief der Engel. Er aber blickte ihn an, erschrak und sprach: Was ist, Herr? Er sprach zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind hinaufgekommen vor Gott, sodass er ihrer gedacht hat! Apg 10:3-4

    Beim römischen Hauptmann Kornelius wird die Tür zur Mission unter den Nichtjuden geöffnet. Es beginnt nun damit, dass ein Engel Kornelius erscheint, der ihm Kund tut, dass seine Gebete zu Gott hinaufgekommen sind. Wie wundervoll: Gott hört uns wirklich und nicht nur das, zu seiner Zeit wird er auch darauf reagieren. Kornelius bekommt den Auftrag, Petrus zu sich zu holen. Kornelius gehorcht und schickt Leute los, um Petrus zu holen. Dieser Petrus wird ihnen später den Christus verkündigen, wohl gemerkt: einem nichtjüdischem Kornelius. So arbeitet Gott noch heute an den Herzen der Menschen: seltenst durch Engel oder Visionen, sondern meist durch menschliche Boten. Wichtig ist, dass wir so oder so, seine Stimme hören, um den Weg zu gehen, den er für uns bestimmt hat.

    12. Jesus Christus heilt dich (17.5.)

    Jesus Christus heilt dich. Apg 9:34

    Diese Worte spricht Petrus bei der Heilung eines Gelähmten. Dazu Worte von Papst Franziskus: Dort liegt die wahre Heilung, da die wirklich gesund und nicht krank machende Weise, mit anderen in Beziehung zu treten, eine mystische, kontemplative Geschwisterlichkeit ist, die die heilige Größe des Nächsten zu sehen weiß; die in jedem Menschen Gott zu entdecken weiß; die die Lästigkeiten des Zusammenlebens zu ertragen weiß, indem sie sich an die Liebe Gottes klammert; die das Herz für die göttliche Liebe zu öffnen versteht, um das Glück der anderen zu suchen, wie es ihr guter himmlischer Vater sucht.

    Christus ist der Arzt, der uns Heilung bringt und uns gesund macht. Er will unser Leben auf Gott und auf die anderen hin öffnen. Nehmen wir seine heilende Liebe in uns auf und schenken wir sie den Menschen um uns weiter. Dann leben wir wirklich. Benedikt XVI

    11.Prüfungen und Schwierigkeiten (16.5.)

    Als aber viele Tage vergangen waren, beschlossen die Juden miteinander, ihn umzubringen. Apg 9:23

    Gleich zu Beginn musste Paulus allerlei Prüfungen durchgehen. Die erste Prüfung ist der aggressive Gegenwind. Am Ende wollen sie Paulus sogar umbringen. Für uns: An Jesus offen zu glauben kann hier bei uns bedeuten, schief angeschaut zu werden, woanders bedeutet es sogar noch heute Verfolgung. Die zweite Prüfung ist die kühle Aufnahme bei den Gläubigen in Jerusalem. Für uns: Die Geschwister in Christus sind auch Menschen. Sie begegnen uns nicht gleich alle herzlich, sondern oft kritisch. Die dritte Prüfung ist das Ausbleiben der Verheissung. Viele Jahre vergehen bis Paulus zum grossen reisenden Missionar wird. Für uns: Geduld und Vertrauen gerade in schwierigen Lebenssituationen!

    10. Demut und Geduld (15.5.)

    Im selben Moment fiel es Saulus wie Schuppen von den Augen, und er konnte wieder sehen. Er stand auf und ließ sich taufen. Apg 9:18

    Während ihm die inneren Augen geöffnet wurden, wurde ihm das äußere Augenlicht genommen. Die Weisheit Gottes verbindet manchmal innere Segnungen mit äußerer Demütigung und Schwachheit. Was der Herr uns aber sendet, ist immer heilsam und gut. Die Unfähigkeit zu sehen, machte Saulus zu einem hilflosen Mann. So sitzt er nun blind in Damaskus und betet. Aber erst einmal passiert nichts. Erst nach drei Tagen kam Hananias. Das war eine Geduldsschule für ihn. In der Schule Jesu lernt man also zunächst nicht große Kenntnisse, sondern Demut und Geduld. Nun aber wurde er von seiner Blindheit geheilt und ließ sich sofort taufen. Als Gottes Stunde kam, trat die Hilfe eilends ein. Ihm laßt uns trauen!

    Gleich nach seiner Taufe begann er, in den Synagogen zu predigen und zu verkünden, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Apg 9:20

    9. Führen von und Geführt werden (14.5.)

    Da ging Hananias in jenes Haus. Er legte Saulus die Hände auf und sagte: Saul, mein Bruder! Der Herr hat mich geschickt. Apg 9:17

    Saulus wird in die Stadt Damaskus geschickt. Der Jünger Hananias wird hier dann vom Herrn Jesus selbst zu Saulus geschickt. Betrachten wir doch, wie der Herr lenkt. Jesus selbst rief Saulus bei seinem Bekehrungs-Erlebnis an. Trotzdem wollte Jesus ihn nicht selber unterweisen, sondern schickte ihm Menschen wie Hananias. Bilden wir uns also nie ein, allein vom Geist Gottes geleitet zu sein. Nicht alles ist Eingebung und direkte Führung. Um uns zu führen, bedient sich Gott anderer Menschen. Wo möchte mich Gott heute durch andere Menschen führen? Ebenso sind wir selbst Werkzeug Gottes. Ja: durch uns führt Jesus andere Menschen. Das Vertrauen auf den Heiligen Geist ist so nicht rein passiv, sondern aktiv und kreativ. Es schließt ein, sich mit allen eigenen Fähigkeiten als Werkzeug darzubieten.

    8. Dritte wichtige Frage (13.5.)

    Herr, was willst Du, daß ich tun soll? Apg 9,6

    Die Frage des Saulus können wir jeden Morgen neu zu unserer Frage mache. Herr, wass willst du, dass ich heute tun soll? Wenn wir diese Frage stellen, so tun wir dies mit Demut und Gehorsam. Seien wir mit unserem Herzen bei Gott und vereinigen wir uns mit ihm und seinem Willen, statt uns mit unnützen Sorgen aufzureiben. Wir überlassen uns ganz der göttlichen Vorsehung. Als Saulus diese Frage stellte, sagte Jesus ihm nur, was er in diesem Moment tun sollte (Geh in die Stadt!). Dies ist oft der Charakter von Gottes Führung in unserem Leben. Er leitet uns einen Schritt nach dem anderen, anstatt die Details des großen Plans auf einmal darzulegen.

    Möge das Wort des hl. Paulus Was willst Du, daß ich tue? immerdar das Leitwort unserer Seele sein. Franz von Sales

    7. Zweite wichtige Frage (12.5.)

    Wer bist du, Herr? Apg 9:5

    Die erste Frage des Saulus an den Herrn lautet: Wer bist Du, Herr? Letztlich verbringen wir unser ganzes Leben damit, die Antwort auf diese Frage immer tiefer zu ergründen. Langsam und stetig im Geist wachsen wir darin. Die Erkenntnis des Wesen Jesus lässt sich eben nicht googeln. Laßt uns streben nach der Erkenntnis des Herrn. Wir werden damit hier auf der Erde in unserem Leben an kein Ende kommen. Es bleibt das Ziel und Herz unseres Lebens, sein Wesen immer tiefer zu erkennen, dass so ganz Liebe ist, die wir in ihrer Fülle nie werden fassen können. Eines aber ist klar. Eines ist wichtig: dass er uns liebt. Seine Liebe ist ganz sicher, und das soll uns genügen.

    6. Erste wichtige Frage (11.5.)

    Saul, Saul, warum verfolgst du mich? Apg 9:3-4

    Auf dem Weg nach Damaskus, um die Jünger Jesus zu verfolgen, wird Saulus von einem blendenden Licht zu Boden gestürzt. Dann hört er diese Frage. Diese Frage zeigt die tiefe Verbindung von Christus im Himmel mit uns auf der Erde. Und unseren Auftrag, dass wir im Bewusstsein leben: Was ihr für einen meiner Geschwister getan habt, das habt ihr für mich getan. In radikaler Radikalität gilt es dies in unseren Alltag runter zu brechen und uns einzuverleiben. Beispiel aus meinem Schulalltag: ein Schüler benötigt Hilfe beim Ausziehen der Jacke. Gleichzeitig klingelt das Telefon und eine Kollegin benötigt Hilfe bei einem Laptop, so dass ich die Jacke eher nebenbei ausziehe und dabei vergesse den Schüler mit einem freundlichen „Guten Morgen“ zu begrüssen. Und während ich ihm anschliessend in die Augen schaue, steht auf einmal unausgesprochen die Frage im Raum: Joachim, Joachim, warum nimmst du mich nicht wahr.

    5. Nochmals: Voll Freude (10.5.)

    Er zog voll Freude seines Weges. Apg 8:39

    Der Kämmerer bekehrt sich und wird von Philippus getauft. Voll Freude geht er seinen weiteren Weg. Nochmals also die Freude! Sie zieht sich wie ein roter Faden durch die Apostelgeschichte. Die christliche Freude ist mir ein so wichtiges Anliegen. Wo immer uns Störendes begegnet (und das tut es!), lasst uns innerlich aufmerken und uns stets die Frage stellen: Ist dieses, was mich jetzt trifft und stört, es wert, dass ich darüber meine christliche Freude verliere? Viel Störendes relativiert sich dadurch schnell, scheinbar Großes wird dadurch klein. So gehen wir mit dem Vorsatz in den Tag, nur für heute voll Freude unseren Weg zu gehen, begleitet durch die Zuversicht, die uns trägt: Gott ist mit uns.

    4. Hören und zuhören (9.5.)

    Da lief Philippus hinzu und hörte ihn den Propheten Jesaja lesen und er sprach: Verstehst du auch, was du liest? Apg 8:30

    Hören auf Gott: Ein Engel ruft Philippus an einen öden Ort. Philippus hört auf ihn und damit auf Gott. Hören wir ebenso auf Gottes sanfte Stimme und seine Eingebungen, wenngleich wir nicht immer sofort verstehen, wie und wohin er uns führt. Hier nun: Ein königlicher Beamter aus Ägypten war nach Jerusalem gekommen, um Gott anzubeten. Auf dem Rückweg las er im Wagen die Heilige Schrift. Aber er verstand nichts. Durch Philippus wird ihm eine Hilfe von Gott geschickt. Philippus hört in der Begegnung mit dem Kämmerer zuallerst zu. Zuhören ist so wichtig. Dann stellt er eine Frage. Fragen öffnen das Herz. Sie signalisieren Interesse. Zuletzt steigt er auf dessen Wagen. Sie begegnen einander auf Augenhöhe. Dann erst erklärt er das Evangelium. Beherzigen wir dies alles nun auch in unseren menschlichen Begegnungen.

    Da begann Philippus, ihm die rettende Botschaft von Jesus ausgehend von diesem Prophetenwort zu erklären. Apg 8:35

    3. Umgang mit unreinen Motiven (8.5.)

    Simon hatte dies alles gesehen. Da bot er Petrus und Johannes Geld an und sagte: Verhelft auch mir dazu, dass jeder, dem ich die Hände auflege, den Heiligen Geist bekommt. Apg 8:18‭-‬19

    Simon war ein bekannter Zauberer in Samarien. Beeindruckt von den Taten und Heilungen lässt er sich taufen. Er selbst gab sich als etwas Großes aus und dieser Drang nach Geltung lässt ihn Petrus bitten, dass er ihm Geld gebe, um gleiche Dinge tun zu können. Sein Motiv war nicht rein: Ehrsucht. Durch sie war er vergiftet. Auch in unser Handeln mischen sich immer wieder unreine Motive, sei es nun Ehrsucht, Neid, Stolz und dergleichen. Verurteilen wir uns nicht dafür, solange wir nicht davon versklavt werden, sondern sie in unserer menschlichen Schwäche nun mal immer wieder auftauchen. Tauchen sie auf, weisen wir sie in ruhigem Geiste von uns und suchen unsere Ehre allein bei Gott. Gott sei unser Herz und unser Leben. Das ist das beste Gegenmittel, um uns vor einem vergifteten Denken zu bewahren.

    Ich sehe, dass dein Denken ganz vergiftet ist. Apg 8:23

    2. Freude des Evangeliums (7.5.)

    Und es herrschte große Freude in jener Stadt. Apg 8:8

    Der Diakon Philippus bringt das das Evangelium nach Samarien. Die Menschen folgten mit Begeisterung seiner Verkündigung. So herrschte große Freude. Dies der Sinn unserer Sendung: in der Welt die Freude des Evangeliums auszusäen! Wo Christus mit der Kraft des Heiligen Geistes verkündet und mit offenem Herzen aufgenommen wird, wird unser Leben trotz der vielfältigen Probleme ein Ort der Freude. Mögen wir an dem Ort, für den wir bestimmt sind, die Freude und Hoffnung verbreiten können, die dem Evangelium entspringen.

    Unser Leben darf in spürender Weise eine in den Alltag gefasste Christusfreude sein. Paul Deitenbeck

    1. Vertreibung aus Jerusalem (6.5.)

    Saulus aber setzte alles daran, die Gemeinde auszurotten. Er ließ die Häuser durchsuchen, Männer und Frauen fortschleppen und ins Gefängnis werfen. Apg 8:3

    Nach der Steinigung des Stephanus beginnt eine große Verfolgung der Gemeinde. Viele fliehen aus Jerusalem, verlassen alles aufgrund ihres Glaubens an Christus. Welch großes Vorbild sind sie doch für uns! Die positive Folge: die Flüchtenden tragen das Evangelium aus Jerusalem hinaus. Die Flüchtenden waren keine ausgebildeten Prediger. Sie waren schlicht Menschen wie du und ich, die überall von Jesus sprachen. Wir können genauso sein wie diese ersten Christen. Wir können die gute Nachricht darüber teilen, was Jesus in unserem Leben getan hat. Der Glaube an Christus ist keine Privatsache, sondern drängt dazu geteilt zu werden. Die meisten Menschen kommen nicht durch einen Prediger zu Jesus. Sie kommen durch Menschen wie uns zu Jesus.

    Diejenigen nun, die zerstreut worden waren, zogen umher und verkündigten das Wort des Evangeliums. Apg 8:4

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Mein Name ist Joachim Brenner. Ich arbeite als Lehrer für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung. Den täglichen christlichen Impuls schreibe ich seit 2014.

Ich in der Wüste