Tägliche Andacht mit Wochenthema und Bibelkommentar

Hiob Kap. 19-42: Auslegung

Hiob 19,25: Mein Erlöser lebt

Eines weiß ich: Mein Erlöser lebt. Auf dieser todgeweihten Erde spricht er das letzte Wort. Hiob 19:25

Dies ist ein prophetischer Blick auf Ostern. Für Hiob war es noch eine Sehnsucht, eine Ahnung, eine Hoffnung, aber zugleich ein tiefes Wissen. Halleluja Jesus lebt! Ich will mein Blicke auf ihn richten, der meine Geschicke in seinen Händen hält. Ich will meinem Erlöser Jesus Christus mein Vertrauen aussprechen. Er ist das Ja und sagt das Ja, ein ganzes, unwiderrufliches göttliches Ja zu uns, zur Menschheit, zur Welt. Dieses Ja kann uns tragen, kann uns herausreißen aus Vorläufigkeiten, Unsicherheiten, Halbheiten, Vergeblichkeiten. Mögen wir Sein Ja erfahren in uns, über uns, um uns. Und mögen andere es erfahren durch uns.

Hiob 21,15: Die Wirkung des Gebetes

Was bringt es mir, wenn ich zu ihm bete? Hiob 21:15

Jeder von uns kann diese Frage für sich beantworten. Jeder von uns hat die Macht des Gebetes erfahren. Jeder von uns hat aber auch die Erfahrung gemacht, dass wir uns die nötige Zeit dafür nehmen müssen: morgens etwas früher aufstehen, um in Ruhe den Tag mit Gott zu beginnen, vor einem Gespräch innehalten, um in einem Stoßgebet den heiligen Geist anzurufen, Wartezeiten nutzen zum Aufschwung der Seele zu Gott. Gott schenkt uns jederzeit unsere Möglichkeit zu beten in sehr unterschiedlicher Form.

Das Gebet ist eine ungebrochene Macht, die im Menschen wirkt und ihn durchformt. Frère Roger

Hiob 22,21: Sich mit Gott versöhnen

Hiob, versöhn dich wieder mit Gott, schließ mit ihm Frieden, dann wird er dir sehr viel Gutes tun! Hiob 22:21

Gott hat in Christus unter uns das Wort der Versöhnung aufgerichtet. Gehen wir unter das Kreuz Jesus, dann werden wir versöhnt mit Gott. Jesus Christus ist die Versöhnung für die Welt. Wann immer sich ein Mensch auf Christus einlässt, wischt Gott die Schuld dieses Menschen vom Tisch. Versöhnung in Christus bedeutet, dass meine Sünden mich nicht länger von meinem Gott trennen. Wer Christus nachfolgt, den hat Gott mit sich selbst versöhnt, ein für alle Mal. Wer Christus nachfolgt, der kann, darf und muss anderen Menschen mit Versöhnung und Versöhnlichkeit begegnen. Wer Christus nachfolgt, der ist berufen, das Wort von der Versöhnung auszubreiten in eine Welt hinein, die nichts dringender braucht.

Hiob 22,22: Auf Gott hören

Gib wieder acht auf das, was er dir sagt, und nimm dir seine Worte zu Herzen! Hiob 22:22

Aus der Tradition der Wüstenväter stammt folgendes Bild: Wasser ist weich, Stein ist hart. Wenn aber das Wasser lange Tropfen für Tropfen auf den Stein fällt, wird der Stein gehöhlt und zerfällt. So ist es mit dem Wort Gottes: es ist weich. Unser Herz dagegen ist oft hart. Hören wir oft auf Gott im Gebet, der Bibel oder durch Eingebungen, so öffnet dies unser Herz, höhlt es in seiner Härte aus, so dass Platz und Raum für Gott entsteht.

Wenn du zu Gott, dem Allmächtigen, umkehrst, wird er dich aufrichten. Hiob 22:23

Hiob 22,25: Gott ist unser Schatz

Dann ist Gott selbst dein kostbarer Schatz, dann bedeutet er dir mehr als alles Gold und Silber. Hiob 22:25

Wer sich für Jesus entscheidet, findet den größten Schatz. Wer die überragende Güte, Schönheit und Wahrheit Christi, in dem die ganze Fülle Gottes wohnt, aufnimmt, der tritt zusammen mit ihm ein in sein Reich, wo die Wertmaßstäbe dieser Welt auf den Kopf gestellt werden. Ja, was Christus uns geschenkt hat, vervielfältigt sich, wenn man es weiterschenkt! Es handelt sich um einen Schatz, der dazu dient, ausgegeben, investiert und mit allen geteilt zu werden.

Er wird die Quelle deiner Freude sein, und du kannst wieder zu ihm aufschauen. Hiob 22:26

Hiob 23,10: Gott ist der Herr unseres Lebens

Er kennt meinen Weg genau. Hiob 23:10

Lass uns in unseren Tag hinausgehen, ohne vorgefasste Ideen zu haben, ohne unsere Erschöpfung vorauszuahnen. Lass uns aufbrechen, ohne auf vorgezeichnete Wege zu achten. Gib dich zu erkennen. Denn wir wissen: man trifft dich unterwegs und nicht am Ziel. Wir aber, wir vergessen so oft die Musik deines Geistes. Wir haben aus unserem Leben eine Turnübung gemacht. Wir vergessen, dass es in deinen Armen getanzt sein will, dass dein heiliger Wille von unerschöpflicher Fantasie ist. In der Größe des Alltäglichen wartet Er auf uns.

Gott allein ist der Herr. Was er sich vornimmt, das tut er auch. Hiob 23:13

Hiob 26,2: Gottes Beistand

Ach, wie gut hast du mir beigestanden, mir, der keine Kraft besitzt! Wie sehr hast du mir geholfen, arm und schwach, wie ich bin! Hiob 26:2

Was machen wir in Schwierigkeiten? Oft fürchten wir uns und blicken ängstlich umher, weil wir Hilfe von Menschen erwarten. Aber wir sollten besser zu unserem Gott aufsehen, der uns herrliche Zusagen gegeben hat. Die herrlichste ist wohl sein Beistand: Ich bin mit dir. Ist es nicht ein starker Trost, dass der große Gott in allen Lebenslagen bei dir und mit dir ist in seiner unfassbaren Treue? Wenn Menschen weggehen, er bleibt da. Wenn du dich daran erfreust, wirst du stets inneren Frieden bewahren. Der Gott, der keine Schwäche kennt, ist deine Kraft. Er ist da. Er stärkt. Er hilft. Er stützt. Klammere dich nur an Ihn

Wie hast du mich so gut beraten. Hiob 26:3

Hiob 29,11: Hiobs gute Taten

Jeder, der mich hörte, wusste nur Gutes von mir zu sagen, und wer mich sah, der lobte mich. Hiob 29:11

Hiob zählt seine guten Taten auf. Damit will er sich gegen die Anschuldigungen der Freunde wehren. Sicher: Es ist nicht falsch, zu erzählen, was wir alles getan haben, aber viel besser ist es, Gottes Segnungen aufzuzählen. Dennoch können wir die Aufzählung Hiobs als Anregung für uns zu guten Taten lesen. Ja: Lieben heißt sich jede Sorge, jeden Kummer, jeden Schmerz der anderen zu Herzen gehen lassen. Hier in Kürze nur ein Auszug:

Ich rettete den Armen, der um Hilfe schrie. Hiob 29:12

Dem Sterbenden stand ich bei. Hiob 29:13

Meine Augen sahen für den Blinden. Hiob 29:15

Meine Füße gingen für den Gelähmten. Hiob 29:15

Den Mutlosen lächelte ich aufmunternd zu. Hiob 29:24

Hiob 30,20: Das Schweigen Gottes

Ich schreie um Hilfe, o Gott, aber du antwortest nicht. Ich erhoffte das Licht, doch es kam die Dunkelheit. Ich finde keine Ruhe. Hiob 30:20;26-27

Wenn Gott immer alle unsere Fragen beantworten würde, könnte unser Glaube nicht geprüft werden. Hiobs größtes Problem war ja nicht das Leiden an sich, sondern dass er dessen Grund nicht kannte. Dies kann auch unsere große Lebensprüfung sein: dass wir lernen müssen, auf Gott zu vertrauen, obwohl wir das, was in unserem Leben gerade geschieht, nicht verstehen. Wir müssen lernen, darauf zu vertrauen, dass Gott und nicht das Leben gut zu uns ist. Er wacht über uns, immer und überall

Er wacht über Völker und Menschen. Hiob 34:29

Hiob 33,3: Aufrichtiges Sprechen

Ich spreche mit aufrichtigem Herzen, klar und wahr, und sage nur das, was ich weiß. Hiob 33:3

Die Lüge verunreinigt die Seele. Die Wahrheit dagegen macht sie rein. Das beginnt mit den kleinen Wahrheiten des Alltags, die oft mühsam und schmerzlich sein können. Das endet mit dem uneingeschränkten Gehorsam gegenüber der Wahrheit selbst, die Christus ist. Auf seinen Spuren und mit ihm vereint müssen wir alle uns bemühen, der Lüge mit der Wahrheit zu begegnen. Stellen wir uns im Großen und Kleinen der Lüge entgegen.

Hiob 33,6: Vor Gott sind alle gleich

Schau, ich bin wie du vor Gott, auch ich bin nur aus Lehm geformt. Hiob 33:6

Vor Gott sind wir als Sünder alle gleich. Niemand kann vor Gott punkten oder sich einen Bonus verschaffen, indem er besonders fromm ist und gute Werke vollbringt. Wenn wir ganz tief gehen, dann sehen wir, dass der andere so ist wie ich selbst. Und nur so ist es möglich, den Nächsten zu lieben wie sich selbst. Gestatte dir daher nicht, über jemanden schlecht zu denken, auch wenn die Worte oder Taten des Betreffenden Anlass geben, vernünftigerweise so zu urteilen.

Hiob 33,14: Gott spricht auf viele Art und Weise

Gott spricht immer wieder, auf die eine oder andere Weise, nur wir Menschen hören nicht darauf! Hiob 33:14

Gott redet durch Träume. Gott redet durch Eingebungen des Geistes. Gott redet durch andere Menschen. Gott weist einen Menschen auch durch Schmerzen zurecht, immer aber nur soweit, wie wir es tragen können. Leid ist keine Strafe Gottes, sondern möchte zum Heil führen. So oder so: Gott redet! An uns liegt es, ihn auch zu hören. Unsere Zeit gewährt uns ganz bestimmte, von Gott gegebene Atemzüge. An uns ist es, sie zu entdecken und davon Gebrauch zu machen.

Das alles tut Gott mehr als nur einmal im Leben eines Menschen, um ihn vor dem Tod zu bewahren und ihm das Licht des Lebens zu erhalten. Hiob 33:29-30

Hiob 36,21: Bewahrung durch Leid

Sei auf der Hut und wende dich nicht dem Bösen zu! Denn davor wollte dich Gott durch das Leid ja gerade bewahren. Hiob 36:21

Es ist eine tiefe Wahrheit, dass das menschliche Leid nicht der Freude und dem Frieden, wonach wir uns sehnen, im Wege stehen muss, sondern dass es gerade der Weg dazu werden kann. Das Leid kann eine Umwandlung bewirken. Eine Umwandlung unseres rebellischen Herzens in ein Herz, das Gott ganz kindlich ergeben ist. Friedrich von Bodelschwingh drückt dies so aus: Lasst euer Leid zur Welle werden, die euch an das Ufer der ewigen Heimat trägt.

Halte dir Gottes große Kraft vor Augen! Er ist der beste Lehrer, den es gibt! Hiob 36:22

Hiob 36,25: Das Erblicken von der Ferne

Von ferne nur erblickt es der Mensch. Sieh, Gott ist groß, wir begreifen ihn nicht. Hiob 36,25-26

Wir haben ein Teilwissen über ihn. Die Bibel ist voll von Hinweisen, wer Gott ist und wie wir ihn erkennen und eine ewige Beziehung zu ihm haben können. Dennoch werden wir nie alle Fragen des Lebens ergründen oder unsere Zukunft vorhersagen. Das Leben wirft immer mehr Fragen auf, als wir Antworten haben. Manchmal endet alles in einem Stille sein und einem tiefen Vertrauen in Gott: „Steh still und denke über Gottes Wundertaten nach!“ (Hiob 37:14). Sind wir bereit, Gott trotz unserer unbeantworteten Fragen zu vertrauen?

Wir sollten uns gleichzeitig der innigsten Nähe, aber auch der unendlichen Ferne zu Gott bewusst sein. Clive Staples Lewis

Hiob 38,4: Gottes Antwort an Hiob

Wo warst du, als ich das Fundament der Erde legte? Sag es doch, wenn du so viel weißt! Hiob 38:4

Gott beantwortet nicht direkt die Fragen des Hiob, sondern er stellt sich als umfassender Schöpfer allen Lebens vor. Gott benutzt Hiobs Unwissenheit über die Natur, um ihm seine Unwissenheit über Gott vorzuführen. Wenn Hiob noch nicht einmal versteht, wie die Erde und das Weltall funktionieren, wie kann er dann Gottes Wesen und Gedanken ergründen? Es gibt keinen höheren Maßstab in der Welt als Gott. Gott selbst ist der Maßstab, und wir können uns nur seiner Allmacht unterwerfen und in seiner Fürsorge ruhen. Er weiß von allem, was geschieht. Deshalb hat alles nur von ihm her einen Sinn. Er hatte und hat den Überblick. Gott selbst ist die letzte und tiefste Antwort auf die Klagen eines Menschen wie Hiob. Er hat Hiob und uns mit unseren Fragen zu keiner Zeit vergessen.

Sag, hast du je das Tageslicht herbeigerufen und der Morgenröte ihren Weg gewiesen? Hiob 38:12

Hiob 40,4: Schweigende Demut

Herr, ich bin zu gering, ich kann dir nichts erwidern. Darum lege ich jetzt die Hand auf den Mund. Hiob 40:4

Die ganze Zeit hat Hiob sich danach gesehnt, Gott seine Unschuld beteuern zu können. Hiob verstummt nun. Er weiß, dass er Gott nichts entgegenhalten kann, obwohl er vorher so vieles vorzubringen hatte. Gott hat ihm gezeigt, dass er, der kleine Mensch, weder die Fähigkeit noch das Recht hat, den Schöpfer des Alls zur Rechenschaft zu ziehen. Er erkennt seine Winzigkeit vor der unvorstellbaren Gerechtigkeit Gottes. So eine Demut würde auch uns helfen, vor allem dann, wenn wir Menschen uns wieder einmal zum Richter über das Handeln Gottes aufschwingen wollen. Wie ist das mit uns: Kritisieren wir Gott auch manchmal? Wenn wir das nächste Mal versucht sind, mit Gott zu hadern, sollten wir einmal daran denken, wie sehr er uns liebt.

Hiob 41,3: Seine eigene Begrenztheit erkennen

Wer hat mir jemals etwas gegeben, das er nun von mir zurückfordern könnte? Hiob 41:3

Buße forderten Hiobs Freunde von ihn. Er tut sie, aber auf ganz andere Art und Weise. Buße nicht wegen seiner Sünden, sondern weil er es gewagt hat, seine Allmacht und Gerechtigkeit in Zweifel zu ziehen. Er erkennt Gottes Allmacht und vollkommene Gerechtigkeit damit an und erkennt seine eigene Begrenztheit im Verstehen. Wir sollten uns immer über diese unsere Grenze im Verstehen im Klaren sein, übersteigt doch Gott und seine Liebe zu uns alles Denken und Verstehen.

Ich habe von Dingen geredet, die ich nicht begreife, sie sind zu hoch für mich und übersteigen meinen Verstand. Hiob 42:3

Hiob 42,5: Gott sehen

Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen. Aber nun hat mein Auge dich gesehen. Hiob 42,5

Hiobs schwerer Weg endet nicht in der Verzweiflung. Gerade in der Tiefe, in der Abwesenheit von Glück und gutem Leben, erfährt Hiob die Nähe Gottes. Vom Hörensagen-Glauben kommt Hiob zu einer existenziellen Erfahrung, die sich nicht automatisch eingestellt hat. Hiob hat einen Klärungsprozess durchlitten.

Glaube ist die Fähigkeit, hinter allem Gott zu sehen. Oswald Chambers

Hiob 42,6: Reue und Buße

Darum widerrufe ich meine Worte, ich bereue in Staub und Asche! Hiob 42:6

Wenn wir gefehlt haben und Reue zeigen, vergibt uns Gott. Daran dürfen wir nie zweifeln. Es würde bedeuten, der Barmherzigkeit Gottes eine Grenze zu setzen. Sie hat aber keine, denn sie ist grenzenlos. Die Barmherzigkeit Gottes ist wie der Himmel, der stets über uns fest bleibt. Unter diesem Dach sind wir sicher, wo auch immer wir sind.

Erkennen. Benennen. Bereuen. Umkehren. Heimkommen. Dario Pizzano

Hiob 42,8: Für den anderen beten

Hiob soll für euch beten. Hiob 42:8

Hiob betet für seine Freunde, obwohl diese ihm mit ihren Anschuldigungen ordentlich zugesetzt haben. Lasst uns immer und gerade auch für Menschen beten, die uns verletzt haben. Hiob ist hier ein Vorausbild für Christus. Christus hat im Sterben für seine Peiniger gebeten. Er bringt uns fürbittend alle vor den Vater. Fürbitten wir für Menschen, die uns verletzt haben, folgen wir dem Weg Christus. Dort, wo wir sind, Christus zu sein: Das könnte für uns eine Zielformulierung sein. Ich brauche dir aber sicher nicht zu sagen, dass wir weit davon entfernt sind. Es gibt kein Rezept dafür, wie man ein liebender Mensch wird. Man muss bis zum Herzen Jesu vordringen, um das Mittel dafür zu finden. Alles Übrige reicht nicht über Kniffe hinaus.

Hiob 42,10: Das Ende des Hiob-Buchs

Da wendete der Herr für ihn alles zum Guten. Hiob 42:10

Das Warum bleibt letztlich unbeantwortet. Wir dürfen Gott alles sagen, ohne uns dafür entschuldigen zu müssen. Doch wir sollen Gott Gott sein lassen und aufhören, die Ursache des Leids zu ergründen. Gott wendet am Ende das Schicksal Hiob.So ist das Buch Hiob ein Hoffnungsbuch für alle, die an ihrem Leiden zu zerbrechen drohen. Das Buch Ijob erlaubt uns, zu klagen und zu schreien und zu rebellieren. Durch die Aggressionen hindurch aber sollen wir uns von Gott in das Geheimnis seiner unbegreiflichen Liebe führen lassen, vor dem wir uns nur anbetend und stumm verneigen können. In der Unbegreiflichkeit der Liebe Gottes wird die Unbegreiflichkeit des Leids aufgehoben und verwandelt.

Schließlich starb er in hohem Alter nach einem reichen und erfüllten Leben. Hiob 42:17

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Mein Name ist Joachim Brenner. Ich arbeite als Lehrer für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung. Den täglichen christlichen Impuls schreibe ich seit 2014.

Ich in der Wüste