Lk 19, 1-10 Jesus begegnet Zachäus
Inhaltsverzeichnis
Vers 1-2 Zachäus: reich, Zoll-Chef
Lk 19,1: Und er kam nach Jericho hinein und zog hindurch.
Lk 19,2: Und siehe, da war ein Mann, genannt Zachäus, ein Oberzöllner, und dieser war reich.
Zur Evangeliumsstelle
Das Evangelium schildert die Begegnung zwischen Jesus und Zachäus wie ein zufälliges Ereignis. Zachäus, der oberste Steuereintreiber in Jericho, war eine bekannte Persönlichkeit – wohlhabend, aber ungeliebt. Als Zöllner arbeitete er für die römischen Besatzer und galt daher als öffentlicher Sünder. Zudem war es unter Zöllnern üblich, ihre Stellung auszunutzen, um sich zu bereichern, was ihnen die Verachtung ihrer Mitbürger einbrachte.
Die Person Zachäus
Zachäus, ein Oberzöllner, einer der mit den Römern zusammenarbeitete, gemieden, ein Sünder, ein Betrüger bei der Zolleintreibung, schlicht ein schlechter Mensch. Schnell ist das Urteil über den anderen da und geht mit der inneren Verurteilung Hand in Hand.
Geht es uns nicht oft auch so, wenn der andere aus unserer Sicht offensichtlich schlecht handelt? Und doch zeigt der weitere Verlauf, dass im Herzen von Zachäus ein guter Kern war. Darum: Urteilt niemals voreilig!
Wenn wir im Bild gesprochen einem Zachäus begegnen, der Schlechtes tut, dann lasst uns bemühen, in die Tiefe zu sehen, an das Gute im anderen zu glauben. Hüten wir uns vor dem Hochmut.
In jedem von uns tobt doch der Kampf zwischen Gut und Böse. Wir alle tragen in uns dunkle und helle Seiten.
Frage: Wie kann ich heute die helle Seite in einem Menschen sehen, den ich bisher vorschnell beurteilt habe?
Vers 3 Wollte Jesus sehen – zu klein
Lk 19,3: Er wollte gerne Jesus sehen, wer er sei und konnte es nicht wegen der Volksmenge. Denn er war von kleiner Gestalt.
Jesus sehen
Zachäus hat, so wie wir, eine Sehnsucht nach Jesus. Aber in der namenlosen Menge, dem nebulösen "man", wird er – und werden wir – Jesus nicht wirklich sehen im geistlichen Sinn. In dieser Menge gehen wir in unserer Kleinheit unter. Die Menge verstellt ihm den Blick.
Welche Dinge verstellen in meinem Leben den intimen, einzigartigen Blick auf Jesus?
Die lebendige Gemeinschaft der Christen lebt ja aus den je individuellen, intimen Beziehungen zum Herrn.
Frage: Welche Schritte kann ich heute gehen, um meinen persönlichen Blick auf Jesus klarer und ungestörter zu gestalten?
Andacht von Augustinus
Höre zu, ich fordere dich auf, klein zu sein wie Zachäus und dich nicht zu überheben.
Aber du wirst sagen: „Wenn ich wie Zachäus werde, kann ich wegen der Volksmenge Jesus nicht sehen.“
Sei nicht traurig! Steig auf den Baum, an dem Jesus für dich gehangen hat, und du wirst Jesus sehen!
Sieh doch den Zachäus, sieh, ich bitte dich! Er will in der Menge Jesus sehen und kann es nicht. Er war demütig, die Menge war stolz. Die Menge hinderte sich selbst daran, Jesus richtig zu sehen – wie das immer so ist.
Frage: Welche inneren „Mengen“ in deinem Leben verhindern, dass du das Wesentliche klar siehst?
Vers 4 Klettert auf Maulbeerfeigenbaum
Lk 19,4: Da lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerbaum, um ihn zu sehen. Denn dort sollte er vorbeikommen.
Zachäus auf dem Baum
Zachäus klettert nun auf einen Baum, ganz allein, ohne dass jemand ihm folgt. Er setzt sich bewusst von der Menge ab und steigt wie ein Kind hinauf. Augustinus deutet diesen Baum als Zeichen des Baumes, das Kreuz, an dem Jesus für uns gegangen ist.
Erst auf diesem Baum wird Zachäus Jesus wirklich sehen – oder besser gesagt, von ihm gesehen werden. Erst im Blick auf das Kreuz erkennen wir unser Heil und unsere Erlösung. Zachäus klettert wie ein kleiner Junge hinauf, und ohne es zu wissen, erfüllt sich das Wort Jesu, dass wir das Reich Gottes nicht sehen werden, wenn wir nicht wie Kinder werden.
Wie der Blinde durch lautes Rufen die Menge überwand, so bestieg der Kleine, das Irdische hinter sich lassend, den Baum des Kreuzes und entkam der ihn hemmenden Menge.
Frage: Welche innere Haltung, wie die von Zachäus, könnte mich dazu führen, mich von äußeren Begrenzungen zu lösen und das Spirituelle in meinem Leben deutlicher wahrzunehmen?
Frucht der göttlichen Barmherzigkeit
Was auf den ersten Blick wie bloße Neugier wirkt, ist in Wahrheit bereits eine Frucht der göttlichen Barmherzigkeit. Noch bevor Zachäus sich bewusst für Jesus entscheidet, hat der Herr ihn schon erwählt. Wie Papst Johannes Paul II. einst schrieb: Manchmal haben die Begegnungen Gottes mit dem Menschen den Anschein der Zufälligkeit. Aber bei Gott ist nichts zufällig.
Heilige Unverschämtheit
Josefmaria beschrieb die mutige Haltung des Zachäus treffend als heilige Unverschämtheit und kommentierte:
Zachäus bleibt das Gespött der Kinder und das Gelächter mancher Erwachsener nicht erspart. Aber was zählt das schon? Was bedeuten die Meinungen der anderen, menschliche Rücksichten, wenn es darum geht, Christus zu dienen?
Wenn eine falsche Scham uns zurückhalten will, sollten wir uns immer sagen: Jesus und ich, Jesus und ich – was kümmern uns die anderen?
Gib mir, mein Jesus, die heilige Unverschämtheit. Gewähre mir, Herr, die stählerne Entschlossenheit, das zu tun, was ich tun soll.
Frage: Wo in meinem Leben könnte ich den Mut der heiligen Unverschämtheit entdecken und Christus ohne Furcht folgen?
Vers 5 Jesus sieht ihn: Komm runter!
Lk 19,5: Als Jesus an den Ort kam, blickte er auf und sah ihn und sprach zu ihm: Zachäus.
Jesus ruft Zachäus
Jesus begann damit, Zachäus beim Namen zu rufen. Jesus wusste, wie wichtig der Name einer Person ist. Dies war vielleicht das erste Mal, dass Zachäus jemanden außer seiner Mutter auf freundliche Weise seinen Namen sagen hörte. Jesus wusste, wie wichtig ein Name ist. Er sagte, dass er seine Schafe beim Namen ruft.
Der Name Zachäus heißt
Der Name Zachäus heißt: Gott denkt an mich! Das bedeutet: Er kennt mich beim Namen und kennt mein Innerstes besser als ich selbst. Da ist Gott, der an mich denkt. Für ihn bin ich wichtig und wertvoll. Wunderbar und letztlich unbegreiflich.
Jesus schaut nun Zachäus an. Augustinus schreibt dazu: Wäre Zachäus nicht gesehen worden, würde er selbst nicht sehen. Damit wir sehen, wurden wir gesehen. Damit wir lieben, wurden wir geliebt.
Dies ist diese innigste, wechselseitige Beziehung zu Jesus.
Corrie ten Boom: Wenn wir auf uns selbst sehen, können wir nicht vom Herrn gebraucht werden; aber wenn wir zu Jesus aufschauen, macht er uns zu seinem Spiegel.
Frage: In welchen Momenten habe ich gespürt, dass Gott mich wirklich sieht und wie verändert das mein Leben?
Lk 19,5: Steige schnell herab.
Jesus sagt, wir sollen hinabsteigen
Wohin sollen wir denn herabsteigen? Einst fragten die Juden unseren göttlichen Erlöser: Meister, wo wohnst du? Und er antwortete ihnen: Die Füchse haben ihre Höhle und die Vögel des Himmels ihre Nester, und ich habe nicht, wohin ich mein Haupt legen kann.
Das ist es, wohin wir hinabsteigen müssen, um Jesus als Wohnung dienen zu können. So arm sein, dass wir nichts haben, wohin wir unser Haupt legen. Es handelt sich um ein inneres Geschehen.
Jesus wünscht, dass wir ihn in unseren Herzen empfangen. Ich will, dass Jesus wenigstens in meinem Herzen sein Haupt zum Ausruhen hinlegen kann und dass er fühlt, hier wird Er erkannt und verstanden!
Theresia vom Kinde Jesu
Jesus spricht auch zu uns: Komm herab! Komm zu mir! Lass dich ein mit mir und lass mich eintreten bei dir!
Frage: Wo in meinem Leben kann ich Raum schaffen, damit Jesus in meinem Herzen Ruhe findet und erkannt wird?
Joh 19,5: Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus bleiben.
Zachäus, komm schnell herunter!
Jesus sieht Zachäus auf dem Baum. Er ruft Zachäus beim Namen: Zachäus, komm schnell herunter!
Jesus ruft auch mich, er ruft auch dich beim Namen. Er weiß, wie sehr wir ihn brauchen, und dass wir alles daransetzen, ihm zu begegnen. Er ist der Erste, der sich für uns interessiert. Er weiß, wie sehr wir ihn zum Leben brauchen, um alles zu tun.
Zachäus war kleinwüchsig und setzte ein konkretes Mittel ein, um Jesus zu sehen. Was tun wir in unserem täglichen Leben, um Jesus ebenfalls zu sehen?
Manchmal ist es notwendig, die Brille des Glaubens aufzusetzen, um Jesus in unseren Brüdern und Schwestern zu erkennen, um Jesus auch in den Schwierigkeiten unseres Lebens zu erkennen.
João Paulo Jäger
Frage: In welchen Momenten meines Lebens könnte ich bewusster die „Brille des Glaubens“ aufsetzen, um Jesus zu begegnen?
Gespräch mit Christus
Herr Jesus, du siehst mich an, wie du einst Zachäus ansahst. Ich suche nach dir und du suchst nach mir. Hilf mir, dich in den Gesichtern meiner Brüder und Schwestern zu entdecken. Stärke meinen Glauben, damit ich immer mit dir vereint lebe und dich in meinen Mitmenschen und in den Situationen meines Lebens erkenne. Ich öffne dir die Türen meines Herzens, damit du in mein Haus kommen und mein ganzes Leben mit deiner Liebe verwandeln kannst.
Das Bleiben Jesus
Dies "Bleiben" Jesus bei mir und mein Bleiben bei ihm steht im Johannesevangelium im Kapitel 15, 1-8 in der Rede vom Weinstock.im Mittelpunkt. Augustinus schreibt: Dir sei Gott ein Haus, und du sei ein Haus Gottes! Bleib in Gott, und Gott möge in dir bleiben! Gott bleibt in dir, um dich festzuhalten, du bleibst in Gott, um nicht zu fallen.
Heute
Dieses „Heute“ ist ein eindringlicher Aufruf zur Großzügigkeit, die keinen Aufschub duldet. Papst Franziskus ermutigt uns: Er kann uns verändern, er kann unser Herz aus Stein in ein Herz aus Fleisch verwandeln. Er kann uns vom Egoismus befreien und aus unserem Leben ein Geschenk der Liebe machen
Vers 6 Zachäus nimmt ihn freudig auf
Lk 19,6: Und er stieg schnell herab und nahm ihn auf mit Freuden.
Einkehren in das Haus
Auf die Selbsteinladung Jesus reagiert Zachäus mit Freude. Lassen auch wir Jesus in das Haus unseres Herzens einziehen, laden wir ihn innig ein, dass er zu uns kommt. Mit ihm kommt die Freude und der Frieden.
Augustinus schreibt dazu: Christus fand Aufnahme in Zachäus Haus, denn Christus wohnte schon in seinem Herzen. Sieh also: Christus aufzunehmen bedeutet, ihn in deinem Herzen aufzunehmen.
Die Leute nun, die das sahen, murrten, weil Zachäus ein Sünder war. Wie oft regen wir uns auf über die Fehler anderer! Wie oft lassen wir nichts Gutes an ihnen! Wie leicht urteilen und verurteilen wir!
Die Leute verstehen ihr Murren als Ausdruck ihrer Liebe zur Gerechtigkeit. Die Gerechtigkeit der Liebe aber kennen sie nicht.
Augustinus: Doch ist dies Verhalten der Menge so, als ob man sich darüber ärgert, wenn ein Arzt das Haus eines Kranken betritt. Wäre Christus nicht eingetreten, dann wäre diesem Haus kein Heil widerfahren.
Frage: Wo in meinem Herzen könnte ich Christus heute bewusst einladen, um Freude und Frieden zu erfahren?
Vers 7 Volk murrt: Gast bei Sündern!
Lk 19,7: Als sie es aber sahen, murrten sie alle und sprachen: Er ist bei einem sündigen Mann eingekehrt, um Herberge zu nehmen!
Andacht von Augustinus
Doch ist dies Verhalten der Menge so, als ob man sich darüber ärgert, wenn ein Arzt das Haus eines Kranken betritt. Wäre Christus nicht eingetreten, dann wäre diesem Haus kein Heil widerfahren.
Vers 8 Zachäus gibt Armen die Hälfte
Lk 19,8: Zachäus aber trat hin und sprach zu dem Herrn: Siehe, Herr, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen, und wenn ich jemand betrogen habe, so gebe ich es vierfältig zurück!
Neuer Horizont des Daseins
Jesus vertrieb sanft die Dunkelheit in Zachäus‘ Innerem. Wie Johannes Paul II. einmal sagte, eröffnet das Licht Gottes einen neuen Horizont des Daseins: Der Mensch beginnt, sich der anderen Menschen und ihrer Bedürfnisse bewusst zu werden.
Die Aufmerksamkeit für andere, für den Nächsten, ist eine der wichtigsten Früchte einer aufrichtigen Bekehrung. Der Mensch überwindet seinen Egoismus, hört auf, für sich selbst zu leben, und wendet sich den anderen zu; er spürt das Bedürfnis, für andere zu leben, für seine Brüder zu leben.
Frage: Welche kleinen Schritte kann ich heute unternehmen, um das Licht Gottes in meinem Herzen zuzulassen und es durch Taten der Fürsorge für andere sichtbar werden zu lassen?
Buße des Zachäus
Zachäus ist von der Liebe Jesu berührt. Unter dem Einfluss dieser Berührung zerbröckelt sein steinernes Herz. In ihm wird der Wunsch wach, sein Leben zu ändern. Sein Verlangen drückt sich in konkreten Taten aus.
Umkehr und Buße sind nicht Voraussetzung für das Heil. Sie werden vielmehr durch Gottes heilschaffende Zuwendung, wie sie sich in der Zuwendung Jesu vollzieht, erst ausgelöst.
Die Begegnung mit Christus verwandelt uns. Das sittliche Streben, das aus der Aufnahme Jesu in unser Leben hervorgeht, entspringt aus der Dankbarkeit, die unverdiente Nähe des Herrn erfahren zu haben.
Bedenke: In Anbetracht der Art und Weise, wie er sein Geld verdient hatte, war es unwahrscheinlich, dass dies eine kurze Liste sein würde.
Bonhoeffer: Es ist ein stiller, ein wunderlicher und langsamer Weg, der Weg, der durch die Buße zur Erneuerung führt. Aber es ist allein der Weg Gottes.
Frage: Welche Momente der Begegnung mit dem Göttlichen haben in meinem Leben schon mein Herz verwandelt?
Vers 9 Jesus: Heute kam Rettung
Lk 19,9: Jesus sprach zu ihm: Heute ist diesem Haus Heil widerfahren, weil auch er ein Sohn Abrahams ist.
Heil für das Haus
Wir sind Eingeladene zum Heil. Wir sind in dieses Dasein getreten als erwünscht, als eingeladen, als berufen.
In Christus sind wir dies. In Christus wird Zachäus, werden wir eine neue Schöpfung, die uns frei macht von der Sünde und bereit zur Umkehr.
Er nimmt hinweg die Schuld der Welt. Unser Dasein ist erlöst von allem Tödlichen, wir dürfen ewig leben in der Herrlichkeit des Glaubens, dass es Golgota gibt, dass es Ostern gibt, dass es Pfingsten gibt, jetzt und jetzt und jetzt.
Frage: Wie spüre ich persönlich die Einladung zum Heil in meinem eigenen Leben, und welche Schritte laden mich ein, diese Annahme täglich zu leben?
Heute ist diesem Haus Heil geschenkt worden
Heute ist das Heil in dein Haus gekommen! Jesus ist die Rettung!
Er hat das Haus des Zachäus betreten. Er möchte auch dein Haus betreten. Er will alles verändern, aber allein kann er es nicht. Er braucht dich, um durch die Türen deines Herzens einzutreten und alles verändern zu können.
Nur du kannst die Türen deines Hauses, deines Herzens für Jesus öffnen. Und das Leben mit Jesus bleibt nicht dasselbe: Zachäus änderte sein Leben, er wurde vom Zöllner zum Wohltäter für seine Mitmenschen.
Das Beispiel des Zachäus soll uns helfen, heute unser Herz für Jesus zu öffnen.
João Paulo Jäger
Frage: Welche Türen in deinem Leben bist du bereit für die Veränderung durch Jesus zu öffnen?
Vers 10 Menschensohn sucht das Verlorene
Lk 19,10: Der Sohn des Menschen ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
Andacht von Charles de Foucauld
Lasst uns nicht handeln wie die Hirten, die die gut tragenden Schafe liebevoll pflegen und die kranken vernachlässigen. Alle sind Glieder Jesu, alle haben das gleiche Recht auf geistliche Liebe.
Aber die Kranken haben Anrecht auf mehr Pflege, weil sie sie nötiger haben. Sie haben Anrecht darauf, dass man sich um sie als Erste kümmert, weil dies noch mehr drängt.
Vernachlässigen wir daher nicht die Sünder wegen der Heiligen, weder die Armen wegen der Reichen, noch die Unglücklichen wegen der Glücklichen.
Pflegen wir die verletzten Glieder Jesu, bevor wir die gesunden Glieder mit Duft erfüllen, alles indem wir gleichermaßen die einen wie die anderen lieben.
Frage: Wie kann ich in meinem Alltag bewusst die Menschen umsorgen, die gerade am meisten meine Liebe und Aufmerksamkeit brauchen?