Gedankenanstöße

Achtet auf das, was ihr sagt (26.5.)

Ps 34:14: Dann achtet auf das, was ihr sagt: Keine Lüge, kein gemeines Wort soll über eure Lippen kommen.

Fünf wichtige Sätze

  • Danke.
  • Ich liebe dich.
  • Es tut mir leid.
  • Bitte hilf mir.
  • Ich vergebe dir.

Johannes Hartl

Lass die Leute reden (1) (10.6.)

Sechs Gründe, warum es dir weniger wichtig sein sollte, was die Leute über dich sagen (von Johannes Hartl)

Versuche ich so etwa, den Beifall von Menschen zu gewinnen und Menschen zu gefallen — oder nicht doch vielmehr Gott? Wenn ich jetzt noch Menschen gefallen wollte, wäre ich kein Diener von Christus. Gal 1,10

Erstens: Die meisten Leute denken gar nicht über dich nach, weil sie den ganzen Tag darüber nachdenken, wie andere Leute über sie denken.

Zweitens: Wenn du alles tust, um bei Leuten gut anzukommen, werden manche dich trotzdem nicht mögen. Und wenn es dir völlig egal ist, was Leute über dich denken, werden manche dich trotzdem mögen.

Drittens: Die Meinung der Leute kann sich schnell ändern. Wer gestern ein Loser ist, ist es manchmal morgen ein Star und andersherum.

Viertens: Wie Leute über dich denken, hat vielleicht gar nicht so viel mit dir zu tun, sondern triggert vielleicht nur irgendwas in der anderen Person.

Fünftens: Wenn du im Sterbebett liegst, wirst du garantiert nicht nachdenken: Aber Herr Huber fand wirklich, dass ich die tollsten Sneaker habe.

Sechstens: Das, was im Leben wirklich zählt, ist, ob du ein wahrhaftiger und liebender und guter Mensch bist – nicht das, was Leute über dich sagen. Das ist letztendlich völlig irrelevant.

Lass die Leute reden (2) (21.6.)

Nimm dir nicht alles zu Herzen, was die Leute reden. Koh 7,21

Lass in deinen Ohren eine Hecke aus Dornen wachsen, damit die Menschen, die mit negativen Urteilen und hässlichen Worten über dich in deinen Kopf eindringen wollen, es nicht tun werden können. Wir brauchen diese Art von Dornenhecke, die keine negativen und oft falschen Urteile derer an uns heranlässt, die uns nicht wohlgesonnen sind. Oder derer, die es in diesem Moment einfach nicht schaffen, uns so zu sehen, wie wir wirklich sind.

Jesus schaut uns an, und für ihn sind wir immer okay. Aber für andere Menschen sind wir das nicht immer und umgekehrt sind andere Menschen für uns auch nicht immer okay. Was fehlt uns da? Warum schaut Jesus eine Person an und liebt sie, während ich dieselbe Person anschaue und es mir vielleicht nicht gelingt, sie zu lieben? Warum ist das so? Irgendetwas läuft da schief. Deshalb ist es so fundamental wichtig, dass wir uns Jesus immer mehr annähern. Und dass wir durch seine Augen lernen zu verstehen, wer der andere wirklich ist, wer ich selbst wirklich bin. Möge Gott uns an diesem Tag segnen. Suchen wir die Gegenwart Jesu, bleiben wir an seiner Seite, aber vor allem: Suchen wir durch seine Augen nach der Wahrheit über uns selbst, über die anderen, über unsere Lebensgeschichte und über Gott selbst.

Mt 1, 1-17Stammbaum Jesu
Mt 1,18-25Die Geburt Jesu

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