Mt 8, 5-13 Hauptmann von Kafarnaum: Auslegung und Andacht

Mt 8, 5-13 im Überblick: Schritt für Schritt durch Matthäus 8, 5 bis 13. Diese Erläuterung zum Hauptmann von Kafarnaum hilft dir, den Bibelabschnitt besser zu verstehen und im Alltag zu verankern.

Vers 5 Hauptmann von Kapernaum

Mt 8,5: ‭Als Jesus aber nach Kapernaum kam, trat ein Hauptmann zu ihm, bat ihn

Mt 8:5: Als Jesus nach Kafarnaum kam, trat der Hauptmann einer dort stationierten Einhei an ihn heran und bat ihn um Hilfe.

Trat ein Hauptmann zu ihm

Der Evangelist Matthäus schildert die Szene des Hauptmanns, der zu Jesus herantritt, um für seinen Diener eine Fürbitte auszusprechen. Es ist eine Begegnung, die in Erinnerung bleiben soll, denn Jesus selbst spricht hier ein außergewöhnliches Lob aus.

Bereits die noble Geste des Hauptmanns fällt auf: Voller Demut setzt er sich für seinen Diener ein, der gelähmt ist und große Schmerzen erleidet. An dieser Stelle können wir an diejenigen denken, die vielleicht ein Anliegen an uns weitergegeben haben, oder die wir kennen und wissen, dass sie unser Gebet benötigen.

Wie viele Menschen sind durch verschiedene Umstände innerlich oder äußerlich verhindert und schaffen es nicht, zu Jesus zu finden. Kummer und Schmerz bedrücken sie so sehr, dass sie kaum noch einen Ausweg sehen. Folgen wir dem Beispiel des Hauptmanns und tragen wir sie im Gebet zu Jesus, anstatt über sie zu richten. Möge der Herr sie von ihren Schmerzen befreien und heilen.

Frage: Welche Menschen oder Situationen in deinem Leben könntest du heute mit dem Herzen eines Fürbittenden vor Jesus bringen?

Er bat Jesus um Hilfe. Bitten auch wir Jesus um Hilfe!

Jesus um Hilfe bitten

Als der Hauptmann in Mt 8,5 zu Jesus kam, tat er etwas, das uns erstaunlich vertraut vorkommt: Er bat Jesus um Hilfe. Kein großes religiöses Ritual, kein perfekt formuliertes Gebet – nur ein ehrliches Eingeständnis: „Ich schaffe es nicht allein.“

Wie oft stehen wir an ähnlichen Punkten? Situationen, die uns überfordern, Menschen, die uns am Herzen liegen, Sorgen, die schwerer sind als unsere Kräfte. Der Hauptmann zeigt uns, dass Glaube nicht bedeutet, alles im Griff zu haben, sondern zu wissen, wohin wir mit unserer Not gehen dürfen.

Jesus weist seine Bitte nicht zurück. Er hört, er versteht, er handelt. Vielleicht ist das auch heute Jesu Einladung an dich: Komm zu mir – mit allem, was du trägst.

Vers 6 Bitte um Heilung

‭Mt 8,6: ‭und sprach: Herr, mein Knecht liegt daheim gelähmt danieder und ist furchtbar geplagt!

Der Hauptmann als Vorbild

Dieser Hauptmann aber war die erste Frucht von den Heiden. Mit dessen Glauben verglichen erscheint der Glaube aller Juden wie ein Unglauben; denn er hörte weder Christus lehren, noch sah er die Heilung des Aussätzigen, sondern, nachdem er nur die Heilung des Aussätzigen vernahm, glaubte er mehr, als er hörte.

Denn er war das Vorbild der künftigen Heiden, welche weder das Gesetz oder die Propheten vor Christus gelesen, noch Christus selbst Wunder wirken gesehen hatten.

Betrachte aber die Milde des Hauptmannes, welcher um das Heil des Knechtes so bekümmert und geschäftig war, gleich als würde er nicht einen Schaden an Geld, sondern an seinem Heile bei seinem Tode erleiden.

Betrachte aber den Glauben des Hauptmannes. Denn er sagte nicht: „Komme und mache ihn gesund“, weil er auch dort sich befindend doch überall gegenwärtig war. Denn er wusste, dass er mächtig ist im Werke, weise im Erkennen, barmherzig im Erhören.

Daher berichtete er nur die Krankheit und überließ das Heilmittel der Macht seiner Erbarmung.

Frage: Wie zeigt sich in deinem eigenen Leben die Fähigkeit, Vertrauen in die unsichtbare Führung zu setzen, selbst wenn du nicht alles sehen oder verstehen kannst?

Vers 7 Jesu Zusage

Mt 8,7: Und Jesus spricht zu ihm: Ich will kommen und ihn heilen!

Jesus kommt

Jesus hört seine Aussage. Er wartet nicht auf das „Bitte, heile ihn“. Er entgegnet sofort: „Ich will kommen und ihn gesund machen.“ Er will es. Er will heilen.

Vielleicht war es der Ausdruck in den Augen des Hauptmanns, der die Sorge über die großen Schmerzen seines Dieners zeigte, oder aber auch der Blick, den Jesus in die Seele des Hauptmannes geworfen hatte, der ihn bewegte, den Diener heilen zu wollen.

Was hatte er in dieser Seele gesehen? Es kann sein, dass er darin die große Liebe sah, die er zu seinem Diener empfand. Ihn leiden zu sehen, ihm etwas so Schweres nicht abnehmen zu können, aber zu wollen – diese Verzweiflung, jemandem helfen zu wollen, aber nicht zu können – zeigte, wie sehr der Hauptmann seinen Diener liebte.

Ilona Kies

Frage: Welche innere Liebe oder Sorge trägst du in dir, die dich vielleicht genauso bewegt, helfen zu wollen, auch wenn du die Macht dazu nicht hast?

Das Kommen Jesu

Welch´ ein Trost mag es für die Menschen zu Jesu Zeiten gewesen sein, als sie mit seiner Hilfe, Unterstützung und Heilungsgabe rechnen konnten. Voller Vertrauen und Glauben wendet sich der Hauptmann an Jesus und berichtet ihm von seinem Diener.

Jesu aufmerksame, hinhörende, dienende Haltung ist vielsagend und lehrreich zugleich. Er ist sofort bereit zu kommen, um den Diener gesund zu machen.

Heute darf auch ich mich erneut an Jesus wenden. Worum möchte ich ihn bitten? Was liegt mir auf dem Herzen? Er wartet auf meine Anfrage und Bitte. Er möchte auch in mein Haus, zu mir kommen.

Frage: Welche Bitten oder Sorgen trage ich still in mir, die ich bereit bin, Jesus anzuvertrauen?

Ich werde kommen und dich heilen

Komm nur zu mir, wenn es dir nicht gut geht. Das ist der Grund, der die Tröstungen des Himmels zumeist verhindert, daß du dich so säumig zum Gebete wendest. Denn bevor du mich ernstlich anrufst, suchst du inzwischen mancherlei anderen Trost und erquickst dich an äußeren Dingen. Und so kommt es, daß alles nur wenig nützt, bis du erkennst, daß ich es bin, der jene, die auf mich hoffen, errettet, und daß es außer mir keine nennenswerte Hilfe, keinen nützlichen Rat und für die Dauer kein Heilmittel gibt.

Doch nun, da du nach dem Sturm wieder zu dir gekommen bist, fasse Mut im Blick auf meine erbarmende, große Liebe. Denn ich bin nahe, spricht der Herr, um alles wieder herzustellen, nicht nur so, wie es gewesen, sondern sogar im Überfluß und Übermaß. “Fällt mir denn irgend etwas schwer?” (Jer 32, 27). Oder gleiche ich einem, der spricht und sein Wort doch nicht hält” (Num 23, 19)?

Wo ist dein Glaube? Stehe fest und unerschütterlich! Sei langmütig, sei ein Held! Der Trost wird dir zur rechten Stunde zuteil. Harre meiner! Harre!

Frage: Wann habe ich zuletzt versucht, meinen Trost außerhalb Gottes zu suchen – und wie könnte ich lernen, mich in solchen Momenten wieder ihm zuzuwenden?

Vers 8 Glaube des Hauptmanns

Mt 8,8: Der Hauptmann antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach kommst, sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund werden!

Demut des Hauptmanns

Die meisten Juden glaubten, dass ein nichtjüdisches Zuhause ihrer nicht würdig sei, und der Hauptmann nahm an, dass ein großer Rabbi und Lehrer wie Jesus sein Zuhause für unwürdig halten würde.

Indem er aber sagte, er sei unwürdig, zeigte er sich als würdig, dass Christus, das Wort Gottes, zwar nicht in sein Haus, aber in sein Herz eintrat.

Auch würde er dieses nicht mit solchem Glauben und solcher Demut sagen, wenn er jenen, von dem er fürchtete, dass er in sein Haus eingehe, nicht im Herzen trüge.

Denn es war kein großes Glück, wenn Jesus zwar in sein Haus einging, aber in seinem Herzen nicht war.

Frage: Wo in deinem Leben ist Raum, Christus im Herzen willkommen zu heißen, selbst wenn die äußeren Umstände nicht perfekt erscheinen?

Nochmals die Demut

Der Hauptmann verfügt nicht nur über einen starken Glauben; er besitzt auch große Demut.

Seine Demut war nicht vorgetäuscht, denn die Situation war für ihn zu bedeutend, als dass er Demut vortäuschen konnte, zumal Jesus bereits zugesagt hatte, zu kommen und seinen Diener zu heilen.

Seine Demut ist auch nicht die Folge geringer Selbstachtung. Vielmehr ist ein gewaltiges Vertrauen in seinem Verhalten Jesus gegenüber sichtbar.

Seine Demut entspringt einem Vertrauen, das versteht, wer Jesus ist. Das ist die Demut, zu der uns die Kirche einlädt, wenn wir unserem Herrn in der heiligen Kommunion innerhalb der heiligen Messe begegnen: Herr, du bist viel zu groß, um zu mir zu kommen, aber ich danke dir für dein Kommen, denn ohne dich würde ich sterben.

Frage: Wie zeigt sich in deinem eigenen Leben eine Demut, die aus tiefem Vertrauen zu etwas Größerem entsteht?

Herr, ich bin nicht würdig

Der Hauptmann empfand sich dieser Begegnung mit Jesus nicht würdig. Und so sagte er: "Herr, ich bin nicht würdig."

Wie oft hingegen halten wir uns für würdig und nähern uns Gott so, als ob wir das Recht hätten, ihm unseren Willen aufzuzwingen?

Gott weiß allerdings sehr gut, was für jeden von uns das Beste ist. Aber noch einmal: Wir müssen vertrauen im Gebet, darauf vertrauen, dass er derjenige ist, der unser Leben lenkt und leitet.

Lernen wir auch zu erkennen, dass wir nicht würdig sind, sondern dass wir die Gegenwart, Hilfe und Begleitung des Herrn in unserem Leben brauchen. Ohne ihn können wir nichts tun, aber mit ihm an unserer Seite vermögen wir alles zu tun, was er uns aufträgt.

João Paulo Jäger

Frage: Wie offen bin ich dafür, Gottes Führung in meinem Leben wirklich zuzulassen und ihm mein Vertrauen zu schenken?

Vers 9 Verständnis von Autorität

Mt 8,9: Denn auch ich bin ein Mensch, der unter Vorgesetzten steht, und habe Kriegsknechte unter mir; und wenn ich zu diesem sage: Geh hin!, so geht er; und zu einem anderen: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er"s.

Glaube an die Autorität Jesus

Der Hauptmann verstand vollkommen, dass die Heilkraft Jesu keine Art Zaubertrick war, der die Anwesenheit des Zauberers erforderte. Stattdessen wusste er, dass Jesus wahre Autorität hatte und Dinge befehlen konnte, die außerhalb seiner unmittelbaren Gegenwart getan und abgeschlossen werden sollten.

Vers 10 Jesu Staunen über Glauben

Mt 8,10: Als Jesus das hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, die nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch: Einen so großen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!

Jesus lobt den Hauptmann

Das Verständnis des Mannes von Jesu geistlicher Autorität brachte Jesus zum Staunen. Sein schlichtes Vertrauen in die Fähigkeit des bloßen Wortes Jesu zu heilen, zeigte einen Glauben, der frei von jedem abergläubischen Vertrauen auf bloß äußere Dinge war. Das war wirklich großer Glaube, der Lob verdient.

Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden

Jesus Christus war erstaunt über die tiefe Demut und den starken Glauben des Hauptmanns und fügt hinzu, er habe solchen Glauben in Israel noch bei niemand gefunden.

Neben der Besonderheit und der vorbildlichen Demut des Hauptmanns zeigt uns dieses Evangelium zudem, was Jesus Christus vor allem von uns wünscht und schon damals bei jedem Menschen suchte: den wahren Glauben. Den Glauben an Ihn. Es ist das vollkommene Vertrauen auf Christus und die Entscheidung, unser Leben in seine Hände zu legen.

Der Glaube ist eine Gnade, die wir immer wieder erbitten müssen, doch es ist auch eine Entscheidung, die an uns liegt. Der Glaube löscht den eigenen Willen, die eigene Intelligenz und unsere Fähigkeiten nicht aus. Das wird am Hauptmann ersichtlich, der sich zutiefst bewusst ist, wer er ist, vor wem er steht und hintreten darf. Ihm sollten wir es nachtun.

Je mehr wir unseren dreieinigen Gott kennenlernen, desto mehr werden wir uns unserer eigenen Kleinheit bewusst und erkennen, wie angemessen es ist, auf Gott zu vertrauen und an ihn zu glauben.

Carmen Gallinger

Frage: Wo in meinem Leben könnte ich mein Vertrauen auf Gott noch tiefer setzen und meinen Glauben mutig leben?

Vers 11 Das Reich Gottes

‭Mt 8,11: ‭Ich sage euch aber: Viele werden kommen vom Osten und vom Westen und werden im Reich der Himmel mit Abraham, Isaak und Jakob zu Tisch sitzen,

Hoffnungszeichen

Viele werden kommen, von Osten und Westen.
Jesus, du bist für alle Menschen gekommen.

In Jesaja lesen wir: "Ich mache dich zum Licht für die Völker, damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht." – Wie tröstlich!

Es verändert meinen Blick auf meinen Nächsten. Auch für ihn ist Jesus Mensch geworden und hat ihn mit seinem Kreuzestod und seiner Auferstehung erlöst.

Edeltrud Fuhr

Frage: Wie kann ich das Licht, das Jesus für alle Menschen ist, heute in meinem eigenen Leben und im Umgang mit anderen sichtbar werden lassen?

Vers 12 Ausschluss der Söhne des Reichs

Mt 8,12: ‭aber die Kinder des Reiches werden in die äußerste Finsternis hinausgeworfen werden; dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.

Mt 8:12: Aber die ursprünglich für Gottes Reich bestimmt waren, werden in die tiefste Finsternis hinausgestoßen, wo es nur noch Heulen und ohnmächtiges Jammern gibt.

Kinder des Reiches werden in die äußerste Finsternis hinausgeworfen

Damit wischte Jesus die Sonderstellung beiseite, an der Juden in Bezug auf ihr besonderes Verhältnis zu Gott festhielten.

Mehr noch, an die gerichtet, die sich besondere Privilegien bei Gott ausrechneten, wendete sich Jesus mit scharfen Worten. Er sagte: Die Kinder des Reichs werden hinausgestoßen in die äußerste Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappern.

Abstammung und Volkszugehörigkeit sind für Gott nicht die wesentlichen Kriterien. Entscheidend ist der Glaube an Gottes Retter, Jesus. Wie gut, dass Gottes Heil nicht nur auf ein Volk beschränkt ist.

Ich bin so dankbar, dass die Einladung jedem gilt, der die Erlösung durch Jesus Christus für sich annimmt. Sie und ich, wir sind willkommen, mit den Glaubenshelden der Bibel an einem Tisch zu sitzen und Gottes Güte und Freundlichkeit zu feiern.

Die einzige Voraussetzung, die wir dafür mitbringen müssen, lautet: Wir haben Jesus Christus als unseren Herrn und Heiland angenommen und ihm unser Schicksal anvertraut.

Wolf-Dieter Kretschmer

Frage: Wie öffne ich mein Herz heute bewusst für die Einladung Gottes, unabhängig von allen äußeren Unterschieden?

Das Heil für alle

Die Tatsache, dass ein solcher Glaube in einem Nichtjuden vorhanden war, veranlasste Jesus zu verkünden, dass es Nichtjuden im Himmelreich geben würde. Sie werden sich sogar mit Abraham, Isaak und Jakob zum Abendessen hinsetzen !

Gemeinschaft im Himmel

Aber ihr werdet diese geliebten Stimmen wieder hören.
Ihr werdet diese süßen Stimmen noch einmal hören, ihr werdet noch wissen, dass die, die ihr liebtet, von Gott geliebt wurden.

Wäre das nicht ein trostloser Himmel für uns zu bewohnen, wo wir gleichermaßen unwissend und unbekannt sein würden?
In so einen Himmel möchte ich nicht gehen.

Ich glaube, dass der Himmel eine Gemeinschaft der Heiligen ist und dass wir uns dort kennenlernen werden.
Spurgeon

Frage: Welche geliebten Menschen aus deinem Leben spürst du schon jetzt in deiner spirituellen Verbundenheit, und wie verändert das dein Verhältnis zu ihnen?

Vers 13 Fernheilung durch das Wort

Mt 8,13: Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Geh hin, und dir geschehe, wie du geglaubt hast! Und sein Knecht wurde in derselben Stunde gesund.

Macht des Glaubens

Der Hauptmann, ein römischer Heidenoffizier, zeigt großes Vertrauen in Jesu Autorität. Ohne dass Jesus den Diener persönlich besucht, geschieht die Heilung allein durch das Wort Jesu.

Dies betont die unbegrenzte Kraft Jesu und zeigt, dass sein Heil nicht nur für Juden, sondern auch für Heiden bestimmt ist. Die Szene lehrt, dass wahrer Glaube nicht äußere Zeichen braucht, sondern auf das Vertrauen in Gottes Wort basiert.

So ermutigt der Vers, mit Glauben an Jesus heranzutreten und auf seine Hilfe zu vertrauen.

Frage: Wie kann ich in meinem eigenen Leben lernen, Gottes Wort ohne sichtbare Zeichen vollkommen zu vertrauen?

Glaube und Vertrauen

Glaube wird nach Maßgabe des Vertrauens auf die Eigenschaften Gottes belohnt. Der Diener wurde sofort geheilt, obwohl Jesus weit entfernt war.