Tägliche Andacht mit Wochenthema und Bibelkommentar

Matthäus Evangelium Kapitel 16 – Auslegung und Kommentar

Hier findet ihr einen Kommentar und eine Auslegung zum Matthäus Evangelium Kapitel 16

Mt 16,1-4: Zeichenforderung

Mk 8,11-13

Mt 16,1: Die Pharisäer und Sadduzäer traten herzu, versuchten ihn und verlangten, dass er ihnen ein Zeichen aus dem Himmel zeigen möge.

Wie suche ich Gott? Es ist eine Stelle die zeigt, wie man sich Gott nähern muss. Wer mit offenem Herzen fragt: Gott, gibt es Dich wirklich? dem gilt das Versprechen: wer suchet, der findet. Wer mit einem arroganten Anspruch daran geht wird dagegen wahrscheinlich nichts finden. Gott ist immer noch der große Herrscher der Welt und kein Automat, der unseren Ansprüchen immer Genüge leistet und stets das tut, was wir wollen.

Falsches verlangen: Jesus hatte viele Zeichen getan und sie waren nicht überzeugt. Sie suchten nach einem Zeichen des Himmels , wie zum Beispiel dem Herabrufen von Feuer vom Himmel, vorzugsweise gegen eine römische Legion. Sie sagten, sie seien nicht überzeugt von den Zeichen, die Jesus auf Erden“ bereits getan habe. Er aber, der als Gott ihre Gedanken sah und wusste, dass sie nicht glaubten, wenn er ihnen auch ein Zeichen vom Himmel sehen ließe, wollte ihnen das Zeichen, welches sie verlangten, nicht geben.

Mt 16,2-3: Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Am Abend sagt ihr: Es wird schön, denn der Himmel ist rot ‭und am Morgen: Heute kommt ein Ungewitter, denn der Himmel ist rot und trübe! Ihr Heuchler, das Aussehen des Himmels versteht ihr zu beurteilen, die Zeichen der Zeit aber nicht!‭

Unverständnis: Der Sinn ist aber deutlich, dass sie nämlich aus der Ordnung und durch Vergleichung der Elemente heitere und regnerische Tage vorher erkennen können, während die Schriftgelehrten und Pharisäer, welche die Gesetzeslehrer zu sein schienen, aus den Vorhersagungen der Propheten die Ankunft des Erlösers nicht erkennen konnten. Goldene Perle

Unter den Zeichen der Zeit verstand er seine Ankunft oder sein Leiden.

Mt 16,4: Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen, aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden als nur das Zeichen des Propheten Jona! Und er verließ sie und ging davon.

Mt 16,5-12: Jesus warnt vor führenden Juden

Mk 8,14-21

Mt 16,5: ‭Als seine Jünger ans jenseitige Ufer kamen, hatten sie vergessen, Brot mitzunehmen.‭

Wegen Jesus sich selbst vergessen: Denn sie hatten eine solche Liebe zu ihrem Meister, dass sie selbst nicht zur rechten Zeit sich von ihm trennen wollten. Es ist also zu bemerken, wie ferne sie von der Begierde nach den Vergnügungen waren, da sie eine so geringe Sorge für ihre Lebensbedürfnisse hatten, dass sie selbst das Brot mitzunehmen vergaßen, ohne welches die menschliche Gebrechlichkeit nicht bestehen kann. Goldene Perle

Mt 16,6: ‭Jesus aber sprach zu ihnen: Habt acht und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer!‭

Mt 16,7: ‭Da machten sie sich untereinander Gedanken und sagten: Weil wir kein Brot mitgenommen haben!‭

‭Mt 16,8: Als es aber Jesus merkte, sprach er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, was macht ihr euch Gedanken darüber, dass ihr kein Brot mitgenommen habt?‭

Mt 16,9: Versteht ihr denn immer noch nichts? Erinnert ihr euch nicht?

Erinnert ihr euch nicht? Eine der schlimmsten Sünden des Volkes Israel war es, Gottes großen Taten, die er für sie vollbracht hatte, zu vergessen. Es ist wichtig, oft und mit Dankbarkeit an die vielen Wohltaten, die wir von unserem Herrn empfangen haben, zu denken. Jeder von uns sollte sich daran erinnern: Gott hat uns erschaffen und das Werk unserer Heiligkeit in uns begonnen. Wenn er uns jetzt bis hierher gebracht hat, obwohl unser Anteil daran sehr bescheiden war, wie viel weiter könnten wir gehen, wenn wir uns ihm in völliger Hingabe schenken würden? Wie viele Probleme würden dadurch von Gott zu unserem Wohl gelöst werden können?

Mt 16,10: ‭Auch nicht an die sieben Brote für die Viertausend, und wie viele Körbe ihr da aufgehoben habt?‭

Mt 16,11: ‭Warum versteht ihr denn nicht, dass ich euch nicht wegen des Brotes gesagt habe, dass ihr euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer hüten solltet?‭

Mt 16,12: ‭Da sahen sie ein, dass er nicht gesagt hatte, sie sollten sich hüten vor dem Sauerteig des Brotes, sondern vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer.‭

Mt 16,13-20: Petrus Christus-Bekenntnis

Mk 8,27-30; Lk 9,18-20

Mt 16,13: Für wen halten die Leute mich, den Sohn des Menschen?

Wofür halten die Menschen mich? Jesus stellt sie im Hinblick auf sein Sein, sein Messias-Sein und somit auf seine Bedeutung für die Menschen im Hinblick auf die Erlösung und das Reich Gottes. Wir stellen uns die Frage hingegen eher innerweltlich im Sinne von: Bin ich wichtig? Die Frage ist nicht unwichtig. Die Antwort, die ich auf die Frage gebe, wer Jesus für mich ist, kann die Bedeutung der Frage, wofür ich gehalten werde, in gutem Maße beeinflussen und relativieren. Wenn er mein Erlöser ist, dann wird mein Leben gut enden, wie es auch war und wofür man mich auch gehalten hat.

Worte von Paul VI: Er ist der Lehrer der Menschheit und ihr Erlöser. Er wurde geboren, er starb und er ist auferstanden für uns. Er ist der Mittelpunkt der Geschichte und der Welt; er ist es, der uns kennt und der uns liebt; er ist der Gefährte und Freund unseres Lebens. Er ist der Mann voller Schmerzen (Jes 53,3) und der Hoffnung. Er ist es, der kommen und eines Tages unser Richter sein wird und – darauf vertrauen wir – die unendliche Erfüllung unseres Seins und unsere Seligkeit. Ich könnte ohne Ende von ihm sprechen: Er ist das Licht und die Wahrheit, ja, er ist der Weg und die Wahrheit und das Leben (Joh 14,6). Er ist das Brot und die Quelle lebendigen Wassers, um unseren Hunger und Durst zu stillen. Er ist unser Hirte, unser Führer, unser Vorbild, unser Trost, unser Bruder. Wie wir, und mehr noch als wir, war er klein, arm, gedemütigt; er war ein Arbeiter; er hat Unglück erfahren und war geduldig. Paul VI

Mt 16,14: ‭Sie sprachen: Etliche für Johannes den Täufer; andere aber für Elia; noch andere für Jeremia oder einen der Propheten.‭

Mt 16,15: ‭Da spricht er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?‭

Wer bin ich für dich? Wer bin ich für dich, der du den Glauben angenommen hast, aber immer noch Angst hast, auf mein Wort hin aufzubrechen? Wer bin ich für dich, der du schon so lange Christ bist, aber, von der Gewohnheit ermattet, deine erste Liebe verloren hast? Wer bin ich für dich, wenn du eine schwierige Zeit durchmachst und dich aufrütteln musst, um neu anzufangen? Das ist es, was den Herrn interessiert: im Zentrum unserer Gedanken zu stehen, der Bezugspunkt unserer Zuneigung zu werden; kurz gesagt, die Liebe unseres Lebens zu sein. Papst Franziskus

Worte von Benedikt XVI: So spornt die Frage Jesu die Jünger dazu an, hinsichtlich der Beziehung zu ihm eine persönliche Entscheidung zu treffen. Glaube und Nachfolge Christi hängen eng zusammen. Und da der Glaube voraussetzt, dass man dem Meister nachfolgt, muss er gefestigt werden und wachsen, tiefer und reifer werden in dem Maße, in dem die Beziehung zu Jesus, die Vertrautheit mit ihm intensiver und stärker wird. Benedikt XVI

Mt 16,16: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!

Worte von Benedikt XVI: Auch wir wollen heute mit tiefer Überzeugung ausrufen: Ja, Jesus, du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Wir tun dies in dem Bewusstsein, dass Christus der wahre Schatz ist, für den es sich lohnt, alles zu opfern; er ist der Freund, der uns nie verlässt, da er die tiefsten Sehnsüchte unseres Herzens kennt. Jesus ist der Sohn des lebendigen Gottes, der verheißene Messias, der in die Welt gekommen ist, um der Menschheit das Heil anzubieten und den Durst nach Leben und Liebe zu stillen, den jeder Mensch in sich trägt. Welch großen Nutzen würde die Menschheit daraus ziehen, nähme sie diese Botschaft auf, die Freude und Frieden mit sich bringt! Benedikt XVI

Mt 16,17: ‭Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Sohn des Jona; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht geoffenbart, sondern mein Vater im Himmel!‭

Mt 16,18: ‭Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten des Totenreiches sollen sie nicht überwältigen.‭

Mt 16,19: ‭Und ich will dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein; und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein.‭

Mt 16,20: ‭Da gebot er seinen Jüngern, dass sie niemand sagen sollten, dass er Jesus der Christus sei.‭

Mt 16,21-23: Erste Leidensankündigung

 Mk 8,31-9,1; Lk 9,21-27

Mt 16,21: Von da an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem gehen und viel leiden müsse von den Ältesten, den obersten Priestern und Schriftgelehrten, und getötet werden und am dritten Tag auferweckt werden müsse.

Passionsgeschichten mit Einleitung: Die Evangelien sind letztlich Passionsgeschichten mit ausführlicher Einleitung. Christi Passionszeit beginnt nicht erst in der Leidenswoche, sondern mit dem ersten Tage seiner Predigt. Die eigentliche Passion dauert dann eine Woche. Wollten die Evangelisten mit dem Schema der einen Woche eine zweite Schöpfungsgeschichte andeuten? So wie Gott die Welt in sieben Tagen erschuf, so bewirkte Jesus mit seinem Leiden, Sterben und Auferstehen in einer Woche unsere Erlösung. Er ist diesen Weg für mich gegangen.

Mt 16,22: Da nahm ihn Petrus zur Seite, um ihn von diesen Gedanken abzubringen.

Das Leiden nicht ausklammern: Ein Verständnis des christlichen Weges, der das Leiden ausklammert, geht an Jesus vorbei. Genau dies tut Petrus hier. Gerade noch ist Petrus der Fels und gleich darauf ist er in seiner menschlichen Schwachheit der Stein auf der Straße durch den man zu Fall kommen kann. Hier tritt die Spannung auf, die zwischen der Gabe des Herrn und den menschlichen Fähigkeiten besteht. Einerseits sind wir Licht und Salz, andererseits sind wir schwache Menschen, die nur durch ein Sich-Öffnen für Gott verwandelt werden können.

Mt 16,23: Du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.

Worte von Papst Franziskus: Denken wir einmal darüber nach: Passiert dasselbe nicht auch uns? Wir wiederholen das Glaubensbekenntnis, wir sprechen es voller Glauben, aber wenn wir mit den harten Prüfungen des Lebens konfrontiert werden, scheint alles ins Wanken zu geraten. Wir neigen dazu, beim Herrn zu protestieren und ihm zu sagen, dass das nicht gerecht sei, dass es andere, direktere, nicht so mühsame Wege geben müsse. Wir erleben die Zerrissenheit des Glaubenden, der einerseits an Jesus glaubt, ihm vertraut, gleichzeitig aber spürt, dass es schwierig ist, ihm zu folgen und der versucht ist, andere Wege als die des Meisters zu suchen.

Wo treffen diese Worte auf mich zu? Wann gehe ich meine eigenen Wege, anstatt mich der göttlichen Vorsehung zu überlassen?

Mt 16,24-28: Bedingung für Nachfolge

Mt 16,24: Wer mein Jünger sein will, der nehme täglich sein Kreuz auf sich, und folge mir nach.

Die täglichen Kreuze: Diese täglichen Kreuze sind die täglichen kleinen und auch großen Sorgen und Unannehmlichkeiten, das ganz normale Alltagsleben eben. Da gibt es Aufgaben, die erledigt werden müssen, obwohl wir gar keine Lust dazu haben. Da gibt es Menschen, denen wir begegnen müssen, obwohl wir sie gerade jetzt eigentlich am liebsten gar nicht sehen möchten. Da gibt es Fehler, die man an sich feststellt, gegen die man immer wieder ankämpft, die einen aber trotzdem immer wieder einholen. Da gibt es Gebrechen an Körper und Seele, die einen piesacken und ärgern, die zwar nicht lebensbedrohlich, aber doch unangenehm sind. Alles kleine Kreuze. Für mich ein sehr hilfreicher Gedanke hierbei ist: Man soll Gott in dem finden und lieben, was er uns gerade gibt.

Worte von Pater Pio: Schaut, alle kommen und wollen von ihrem Kreuz befreit werden. So wenige kommen und bitten um Kraft, es zu tragen! Das Kreuz wird euch nicht zermalmen. Wenn es auch lastet, so gibt es Kraft und hält aufrecht. Denken wir an das Leiden und den Tod Unseres Herrn und an sein Blut, das er für uns vergossen hat. Dann werden wir uns nicht mehr über unser Leiden beklagen. Behüte meine Sinne und halte sie fest in der Betrachtung des leidenden Jesus, damit sie sich nicht von ihm entfernen. O mein Jesus, möge mein Herz an Deinem durchbohrten Herzen ruhen in den Prüfungen und Schmerzen des Lebens.

Worte der goldenen Perle: Sodann sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wenn Jemand mir Nachfolgen will, als wollte er sagen: Du sagst mir: Verschone deiner, ich aber sage dir: Nicht nur mich von dem Leiden abzuhalten, ist dir schädlich, sondern du kannst selbst nicht selig werden, wenn du nicht leidest und stirbst und immer dem Leben entsagst. Sodann also verlassen und verleugnen wir uns selbst, wenn wir das vermeiden, was wir nach dem alten Menschen waren, und nach dem streben, was wir nach dem neuen heißen. Sich selbst verleugnet auch der, welcher sich in Besseres umgestaltet, und zu sein anfängt, was er nicht war, und zu sein aufhört, was er war.

Mt 16,25: Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden.

Das Leben verlieren: Jesus wählt die Worte derart massiv und absolut, weil er weiß, dass sich unser menschliches Ego viel zu häufig auf Rollen und ausgetüftelte Selbstbilder fixiert. Er möchte uns unmissverständlich klar machen, dass all dies vergängliche Konstrukte sind. Das Wesen dieser Welt vergeht (1 Kor 7,31). Diese Fixierungen müssen sterben und ja, sie sterben nicht leicht, weil wir sie zu oft für unser wahres Selbst halten. Wenn diese Fixierungen sterben, bevor wir leiblich sterben, dann begegnen wir dem Einssein mit Gott, dann treten wir schon jetzt ein in das ewige Leben in Jesus Christus, dann können wir bekennen: Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Taten des Herrn verkünden. Ps118:17

Worte von Johannes vom Kreuz: Aus freier Wahl verlor ich mich und ward gewonnen. So handelt die von Liebe zu Gott ergriffene Seele; sie verlangt keinen Gewinn und keine Belohnung, sondern hat nur den einen Wunsch, alles und sich selbst zu verlieren, um Gott anzugehören. Und dieses Verlieren hält sie für Gewinn. Dies ist der Sinn des Ausspruches des heiligen Paulus, der da sagt: Mori lucrum. D.h. geistiger Weise allen Dingen und mir selbst absterben für Christus, das ist mein Gewinn (vgl. Phil 1,21). Darum ruft die Seele aus: „Ich ward gewonnen“. Wer sich nicht so zu verlieren weiß, der gewinnt sich nicht, sondern verliert sich, wie unser Herr im Evangelium spricht: „Wer seine Seele gewinnen will, wird sie verlieren, wer sie aber verliert um meinetwillen, wird sie gewinnen“ (Mt 16,25). Johannes vom Kreuz

Mt 16,26: ‭Denn was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert? Oder was kann der Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?‭

Was hilft es dem Menschen? Alle Jagd nach Reichtum, alles Streben nach Macht und Glanz ist nichts, wenn die Seele Schaden nimmt. Wenn meine Beziehung zu Gott und zu den Mitmenschen gestört ist. Wenn ich in meinem Innersten nicht eins bin mit mir selber. Ein Satz, der befreit. Und der entschleunigt. Ich muss nicht überall der Erste sein. Ich muss nicht überall mithalten wollen. Ich kann auch mal innehalten. Ich kann etwas für meine Seele, für mein inneres Gleichgewicht tun. Ich kann abgeben – und dabei reicher werden. Ich kann für andere da sein – und Freude gewinnen für mein Leben. Hans-Hermann Jantzen

Was kann der Mensch geben? Jesus Christus weist uns mit seinen Worten auf die Vergeblichkeit unserer Bemühungen hin und gibt doch auch gleichzeitig die Antwort darauf, wie wir zu wahrer Erfüllung und ewigem Leben gelangen. Er sagt: „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben.“ (Johannes 3, 36) Sollten wir also nicht viel mehr unserer Zeit, unserer Kraft und unserer Mittel darin investieren, um aus den Quellen zu schöpfen, die unseren Glauben erhalten. Tino Bahl

Jesus selbst hatte die Gelegenheit, die ganze Welt zu gewinnen, indem er Satan anbete ( Lukas 4:5-8 ), aber stattdessen fand er Leben und Sieg im Gehorsam.

‭Mt 16,27: Denn der Sohn des Menschen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln kommen, und dann wird er jedem Einzelnen vergelten nach seinem Tun.‭

‭Mt 16,28: Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die den Tod nicht schmecken werden, bis sie den Sohn des Menschen haben kommen sehen in seinem Reich!‭

Bezug auf die Verklärung: Was also hier gesagt wird, ging an den drei Jüngern in Erfüllung, denen der Herr bei seiner Verklärung auf dem Berge die Freuden der ewigen Verheißung zeigte. Diese sahen ihn in sein Reich kommen, d.h. in der Herrlichkeit glänzen, in der er nach dem Gericht von allen Heiligen gesehen werden wird. Goldene Perle

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Mein Name ist Joachim Brenner. Ich arbeite als Lehrer für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung. Den täglichen christlichen Impuls schreibe ich seit 2014.

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