Tägliche Andacht mit Wochenthema und Bibelkommentar

Brief an die Kolosser: Kap. 3 – Auslegung und Kommentar

Hier findet ihr einen Kommentar und eine Auslegung zum Brief an die Kolosser – Kapitel 3

Das Leben mit Christus ist allem überlegen: Christus zu erkennen ist viel mehr wert und hat viel bessere Konsequenzen als alle Mysterien und Weisheiten dieser Welt.

Wie man als neuer Mensch lebt (Kol 3,1-17)

Kol 3:1: Sucht was droben ist

Wenn ihr nun mit Christus auferweckt worden seid, so sucht das, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. Kol 3:1

Paulus beginnt hier einen Abschnitt, in dem er sich auf das praktische christliche Leben konzentriert, mit dem klaren Verständnis, dass das praktische christliche Leben auf der Grundlage der theologischen Wahrheit aufgebaut ist. Weil wir wissen, dass Jesus wirklich von den Toten auferstanden ist, wird unsere Identifikation mit Ihm real. Nur weil wir mit Christus auferstanden sind, können wir die Dinge suchen, die oben sind.

Um es noch mehr zu betonen, fügte Paulus den Satz hinzu, der zur Rechten Gottes sitzt : Dieser Satz, besonders in seiner Anspielung auf Psalm 110 , lenkt die Aufmerksamkeit auf die souveräne Herrschaft, die Christus jetzt ausübt. Das Gebot, nach den Dingen des Himmels zu streben, ist ein Gebot, über die Art des Lebens Christi nachzudenken und darüber nachzudenken, und über die Tatsache, dass er jetzt als der Herr der Welt thront.

Kol 3,2: Gedanken ausrichten auf Gott

Richtet eure Gedanken auf Gottes unsichtbare Welt. Kol 3,2

Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. Kol 3:2

Der Gläubige soll die Dinge oben suchen. Das Wort „suchen“ kennzeichnet Streben, Verlangen und Leidenschaft. Um diese Dinge zu suchen, muss der Geist darauf gerichtet sein. Liebe himmlische Dinge ; studieren Sie sie; lasst eure Herzen ganz von ihnen eingenommen werden.

Im Kapitel 3 geht es um praktische Anweisungen, um Aufzählungen von Laster und Tugenden, die mich in ihrer Dichte und Konkretheit immer wieder beeindrucken. Die Laster könnt ihr ja selbst nachlesen. Hier allein, was sich in wenigen Versen an Tugenden findet. Wir sollen uns hinwenden zu:

herzliches Mitgefühl
– Güte
– Bescheidenheit
– Nachsicht üben
geduldig sein
– einander ertragen
– sich gegenseitig vergeben
– mit jedem freundlich reden
– Gutes und Hilfreiches sagen
– die richtigen Worte finden

Wenn wir über die Tugend sprechen, sprechen wir über Christus. Ambrosius

Inneren Frieden gewinnt der, wer sich nicht unnötig um alles kümmert, was andere sagen und tun. Inneren Frieden gewinnt der, der seine Gedanken immer wieder auf Gottes himmlische Welt ausrichtet. Der Christ hat in den himmlischen Dingen seine Ruhestätte, denn die irdische Welt vergeht. Ja, wir leben in dieser irdischen Welt und wir dürfen sie auch mit allen Sinnen und Gottes Geschenken darin genießen, aber wir sollten nicht zu sehr darin verhaftet sein. Schon morgen könnte unser Leben vorbei sein. Dann sind wir vergangen. Darum in der Welt leben, aber mit den Gedanken stets bei dem Allerhöchsten sein, nicht nachlässig im Gebet und verbunden mit Christus, dem Erlöser.

Manches, womit wir umgehen, liegt auf der Hand. Entscheidenderes liegt in unserem Inneren. Wohin wir schauen und wonach wir uns sehnen. Was uns bewegt, was uns anzieht, was uns abschreckt. Paulus, der, als er das schrieb, selbst in Haft saß, weiß gut, wie ausschlaggebend die innere Richtung für sein Leben ist, in allen äußeren Umständen und weit über sie hinaus. Für ihn ist das Wichtigste, in Christus zu sein, mit Christus zu sein, sich von ihm erfüllen zu lassen. Das ist die große Sehnsucht und Triebkraft seines Lebens. Es ist eine österliche Sehnsucht, ein österlicher Glaube an den lebendigen Christus, mögen die Tage hell sein oder dunkel, die Sicht weit oder eingeschränkt, wie bei Paulus ist seiner Haft. Das Osterlicht, das verborgene Leuchten des lebendigen Christus, mit dem wir glaubend und sehnend verbunden sind, durchdringt alles und geht darüber hinaus. Te Deum

Kol 3,3: Sterben und Leben

Ihr seid gestorben und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott. Kol 3:3

Wo vom lebendigen Gott die Rede ist, steht immer dies Sterben dazwischen. Tod und Leben so auf einer Linie, das vermöchte man nur, wenn man mit Gottes eigenen Augen zu schauen vermöchte. Für uns Menschen sind die Unterschiede zwischen Tod und Leben ungeheuer groß, für Gott fallen sie in eins zusammen. Für Gott ist der Mensch nicht mehr und nicht weniger, nicht ferner und nicht näher, ob er lebt oder stirbt. Der Tod ist die Hölle und die Nacht und die Kälte, wenn ihn unser Glaube nicht verwandelt. Aber das ist ja das Wunderbare, daß wir den Tod verwandeln können. Bonhoeffer

Aus Raupen werden sie Schmetterlinge. Wir tun es ebenso, wenn wir geistliche Menschen sind. Wir geben unser menschliches Leben auf, um ein höheres Leben zu führen, ein Leben über uns selbst, indem wir dieses ganze neue Leben in Gott mit Jesus Christus verbergen, der es allein sieht, kennt und schenkt. Ihr lebt also nicht mehr in euch selbst und auch nicht innerhalb eurer natürlichen Lebensbedingungen. Eure Seele lebt nicht mehr nach ihrer eigenen Weise, sondern auf eine Weise, die sie übersteigt. Jesus Christus ist aber unsere Liebe und unsere Liebe ist das Leben unserer Seele. So ist unser Leben in Gott verborgen mit Jesus Christus.

Kol 3,8: Legt ab Zorn und Wut

Jetzt aber legt auch ihr das alles ab — Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung, hässliche Redensarten aus eurem Mund. Kol 3:8

Jede dieser Sünden wird in erster Linie durch das begangen, was wir sagen. Wenn Paulus den Gläubigen zu einem tieferen Gehorsam aufruft, fordert er uns auf, unsere Zunge zu zügeln.

Beim ersten Gefühl des Zorns, der Ungeduld und der Entrüstung des Herzens sogleich sanft seine Kräfte vor unserem Herrn sammeln. Wenn man eine Erregung oder einen Groll fühlt, sich an Gott wenden und ihn durch eine einfache Ablenkung um Hilfe bitten. Wenn man eine Handlung im Zorn oder aus Ungeduld begangen hat, den Fehler gutmachen durch einen Akt der Sanftmut, den man sogleich der betreffenden Person gegenüber macht. Franz von Sales

Lügt einander nicht an, da ihr ja den alten Menschen ausgezogen habt mit seinen Handlungen und den neuen angezogen habt, der erneuert wird zur Erkenntnis, nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat. Kol 3:9‭-‬10

Kol 3,12: So zieht nun an

So zieht nun an als Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut. Kol 3:12

Der neue Mensch ist von Gott auserwählt. Das bedeutet, dass Gott den Christen auserwählt hat und ihn dazu auserwählt hat, etwas Besonderes in Seinem Plan zu sein. „ Auserwählt “ ist ein Wort, das manchem Angst macht, aber es sollte sowohl als Trost als auch als zu erfüllendes Schicksal verstanden werden.

Jede der in diesem Abschnitt erwähnten Eigenschaften drückt sich in Beziehungen aus. Ein wesentlicher Maßstab unseres christlichen Lebens liegt einfach darin, wie wir Menschen behandeln und wie gut unsere Beziehungen zu ihnen sind.

Sich angewöhnen, zu sprechen und alle seine kleinen und großen Handlungen auf möglichst sanfte Weise zu verrichten. Ein freundliches Gesicht wahren, wenn man antwortet und bereitwillig alles tun, was man uns aufträgt. Sich in unserer Unterhaltung freundlich, leutselig und herzlich zeigen. Jeden freundlich empfangen, ihm helfen und ihn zufriedenstellen, sowohl durch unsere Haltung wie durch unsere Antworten. Nie irgendwie Unwillen zeigen, was man auch tut oder über uns sagt. Franz von Sales

Kol 3,13: Einander vergeben

Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn jemand euch Unrecht getan hat. Denn auch Christus hat euch vergeben. Kol 3:13

Jede Vergebung muss damit beginnen, dass man sich der Wahrheit stellt, d.h. man fasst ganz klar das zu Vergebende ins Auge und benennt auch den Schmerz dazu. Die weitere Fähigkeit zu vergeben beruht letztlich auf der Erkenntnis unserer gemeinsamen Menschlichkeit und auf dem Eingeständnis, dass wir einander, weil wir menschlich sind, unvermeidlich verletzen und voneinander verletzt werden. Nur wenn wir die Vergebung unserer Sünden durch Jesus annehmen, können wir auch anderen vergeben. Das gehört zutiefst zusammen. Nicht vergeben zu können ist wohl einer der mächtigsten Gegenspieler der vollkommenen Freude!

Viele Male tragen wir ein Verzeichnis der Dinge mit uns herum, die uns angetan wurden. Das macht uns bitter und diese Bitterkeit lassen wir dann bei irgendeiner Gelegenheit wieder heraus. Ein Teufelskreis. Es gibt kein menschliches Zusammenleben ohne Verzeihung. Denn ob wir wollen oder nicht, immer wieder werden wir einander verletzen. Die Bereitschaft zur Vergebung betrifft nicht an erster Stelle Menschen, mit denen wir wenig zu tun haben, sondern die Allernächsten, denen wir am meisten unser Herz geöffnet und die uns tief verletzt haben: Dem Ehepartner, den Kinder, Eltern, Schwiegereltern, Nachbarn etc.

Das eine ist es, jemanden zu vergeben. Das andere ist, jemanden um Vergebung zu bitten. Das empfinden viele als bitter, weil wir uns vor Demütigung fürchten. Wie schwer fällt es uns, aus ganzem Herzen um Vergebung zu bitten! Da gehen wir bildhaft gesprochen in die Knie. Das ist oft schwerer als selbst zu vergeben. Mein Schlüsselerlebnis war folgendes: Streit mit einer Mitarbeiterin. Ein Jahr nicht miteinander gesprochen. Dann die Überwindung: Ich bat um Vergebung. Sie vergab mir und gestand auch ein, selbst nicht ganz unschuldig gewesen zu sein. Damals habe ich mir geschworen: Das passiert mir nie wieder! Wenn es Streit gibt, gehe ich spätestens am nächsten Morgen wieder auf den anderen zu.

Vergebung ist die Macht, welche die Ketten der Bitterkeit und die Fesseln der Selbstsucht zerbricht. Corrie ten Boom

Wenn wir über eine Sünde, nachdem wir Vergebung erfahren haben, noch lange grübeln, rauben wir Jesus und uns selbst viel Freude. Corrie ten Boom

Kol 3,14: Die Tugend der Liebe

Über dies alles aber [zieht] die Liebe [an], die das Band der Vollkommenheit ist. Kol 3:14

Wichtiger als alles andere ist die Liebe. Wenn ihr sie habt, wird euch nichts fehlen. Sie ist das Band, das euch verbindet. Kol 3:14

Liebe ist die Zusammenfassung aller Dinge, die in diesem Abschnitt beschrieben werden. Liebe erfüllt perfekt, was Gott von uns in Beziehungen verlangt.

Unsere guten Taten kommen aus dem Glauben, der in der Liebe wirksam ist. Große Liebe vermag kleine Dinge in große umzuwandeln und nur Liebe allein verleiht unseren Taten Wert. Liebe gründet dabei nicht unbedingt immer auf Empfindungen, sondern auf Taten. Es ist ein Willensakt, ein Schenken. Lieben können wir dabei nur dadurch, dass wir selbst Geliebte und Beschenkte sind. Jesus hat gespürt, dass er unsere Liebe wecken muss, indem er uns seine Liebe vor Augen stellt, und das nicht nur einen Tag lang, sondern tagtäglich. Deshalb hat er sich dafür entschieden, in unserer Mitte zu wohnen.

Liebe ist die alles überragende Tugend. Jerry Bridges

Kol 3,15: Frieden im Herzen

Der Friede des Christus regiere in euren Herzen. Kol 3:15

Das Leben ist wechselhaft. Mal ist Sonnenschein, mal Regen, mal geht´s uns gut, mal werden wir von unserem Stimmungen hingerissen. Sich vom Frieden des Christus regieren zu lassen, bedeutet zu versuchen, diese Wechselhaftigkeit mit einem gewissen gelassenen Lächeln zu betrachten mit der Erkenntnis, dass in dieser Welt hier nichts Bestand hat. Darum sollen wir das Wort des Christus reichlich in uns wohnen lassen (Kol 3,16), nur für ihn und durch ihn zu leben, so kommt der Frieden in unser Herz. Und es gibt nichts in der Welt, das so wertvoll wäre wie der Herzensfrieden. Oh Herr, hilf uns, in deinem Frieden zu verharren und uns von weltlichen Dingen nicht beunruhigen zu lassen

Kol 3,15: Seid dankbar

Seid dankbar! Kol 3:15

Jeden Morgen bekommen wir einen neuen Tag geschenkt. Indem wir aufwachen, die Augen öffnen, wurde uns dieses Geschenk bereits zu eigen. Nehmen wir es dankbar von Gott entgegen! Ich bin nicht dankbar, weil ich glücklich bin. Sondern ich bin glücklich, weil ich dankbar bin. Die Dankbarkeit verwandelt unser Gefühl. Wenn es dir nicht so gut geht, suche etwas, wofür du dankbar sein kannst. Wir können immer etwas finden, wofür wir dankbar sein können. Daher ist es eine gute Übung, in dieser Woche die Dankbarkeit einzuüben. Auch das ist Gebet: die Wertschätzung unserer Lebenszeit. Man könnte auch sagen unserer Lebenstage, oder unserer Lebensmorgenzeit. Also danken wir Gott für diesen neuen Tag, der ganz offen vor uns liegt, wie ein unbeschriebenes Blatt. Danken wir ihm, dass wir es beschreiben dürfen.

Lasst das Wort des Christus reichlich in euch wohnen in aller Weisheit; lehrt und ermahnt einander und singt mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern dem Herrn lieblich in eurem Herzen. Kol 3:16

Kol 3,17: Alles im Namen des Herrn tun

Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn. Kol 3:17

Der neue Mensch lebt sein ganzes Leben lang für Jesus. Er wird nur danach trachten, die Dinge zu tun, die er im Namen des Herrn Jesus tun kann , und er wird in der Schwierigkeit, solche Dinge zu tun, beharrlich bleiben, da er weiß, dass er sie im Namen des Herrn Jesus tut .

Gott, du willst nicht, dass ich meine Arbeit aufgebe und mich aus den Verpflichtungen dieser Welt löse, um nur an dich zu denken. Ich soll dich vielmehr in meinen Arbeiten suchen. Ihr müsst diese Betätigungen heiligen, in dem ihr in ihnen Gott sucht. Deshalb will ich mein ganzes Tun mit dir in Verbindung bringen, um dich darin zu finden; in Glaube, Vertrauen und Liebe und in dem Verlangen, von deiner erbarmenden Liebe Zeugnis zu geben. Nichts entspricht dem Evangelium mehr, als auf der einen Seite bei Gott Kraft für die eigene Seele zu sammeln und dann hinzugehen und das Leid der anderen mitzutragen. Wir sind berufen, die Güte Gottes sichtbar werden zu lassen. Vinzenz von Paul

Jede kleine Unternehmung ist ein gewaltiges Ereignis, in dem uns das Paradies geschenkt wird oder in dem wir selbst das Paradies verschenken können. Was immer wir zu tun haben: einen Besen oder eine Füllfeder in der Hand haben, reden oder schweigen, etwas flicken oder einen Vortrag halten, einen Kranken pflegen oder auf einer Schreibmaschine schreiben: All das ist nur die Rinde einer herrlichen Realität, die Begegnung der Seele mit Gott, die sich in jeder Minute erneuert, in jeder Minute an Gnade zunimmt, immer schöner wird für ihren Gott. Madeleine Delbrêl

Jeder Augenblick, der vor uns liegt, kehrt nicht mehr zurück. Wenn er gut gelebt wird, kann er für die Ewigkeit zählen. Jeder Moment liegt in unserer Hand, aber wir vergessen es oft.

Neues Leben in der Familie (Kol 3,18-25)

Kol 3:19: Liebt eure Frauen

Ihr Männer, liebt eure Frauen und seid nicht bitter gegen sie! Kol 3:19

Agapao bedeutet nicht Zuneigung oder romantische Bindung; es bezeichnet vielmehr fürsorgliche Liebe, eine bewusste Geisteshaltung, die sich um das Wohl des Geliebten kümmert. Es ist eine sich selbst hingebende Liebe, die gibt, ohne eine Gegenleistung zu verlangen oder zu erwarten.

Kol 3:21: Kinder ermutigen

Ihr Väter, provoziert eure Kinder nicht, sonst verlieren sie den Mut! Kol 3:21

Bei den meisten Erziehungsproblemen geben die Eltern dem Kind die Schuld. Es ist einfach, weil das Problem normalerweise am offensichtlichsten im schlechten Verhalten des Kindes ist. Aber Paulus erinnert uns weise daran, dass das schlechte Benehmen tatsächlich von den Eltern provoziert werden kann. Wenn dies der Fall ist, rechtfertigt dies nicht das schlechte Verhalten des Kindes, aber es kann einen Teil seiner Ursache erklären. Den Eltern wird geboten, alles zu tun, um ihre Kinder nicht zu provozieren.

Kinder, die mit Eltern aufwachsen, die sie provozieren, werden entmutigt . Sie werden die Liebe und Unterstützung ihrer Eltern nicht so spüren, wie sie sollten, und sie werden glauben, dass die ganze Welt gegen sie ist, weil sie das Gefühl haben, dass ihre Eltern gegen sie sind. Das erinnert uns daran, wie wichtig es ist, unsere Erziehung mit viel Anmut zu würzen. Vielleicht sollten wir mit unseren Kindern so gnädig, sanftmütig, vergebend und langmütig sein wie Gott mit uns.

Und alles, was ihr tut, das tut von Herzen, als für den Herrn und nicht für Menschen. Kol 3:23

Ihr dient Christus, dem Herrn! Kol 3:24

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Mein Name ist Joachim Brenner. Ich arbeite als Lehrer für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung. Den täglichen christlichen Impuls schreibe ich seit 2014.

Ich in der Wüste