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Brief an die Römer (Röm) Kapitel 15: Auslegung und Kommentar

Auslegung und Kommentar zum Brief an die Römer (Röm) Kapitel 15

Zum Brief an die Römer Kap. 15

Im 15. Kapitel des Römerbriefs fordert Paulus die Gläubigen auf, einander anzunehmen und zu ermutigen, unabhängig von ihren kulturellen und persönlichen Unterschieden. Er betont, dass der Zweck des Evangeliums darin besteht, Juden und Nichtjuden gleichermaßen zu retten und zu vereinen. Paulus ermutigt die Gläubigen auch, in Einheit und Frieden zusammenzuleben, indem sie sich an Christus orientieren und sich gegenseitig aufbauen. Er erinnert sie daran, dass Christus selbst alle Völker angenommen hat, um die Wahrheit Gottes zu bestätigen. Paulus schließt das Kapitel mit einer Ankündigung seiner Pläne, nach Rom zu reisen, um die Gläubigen zu besuchen und sie in ihrem Glauben zu stärken. Insgesamt betont der Brief an die Römer Kapitel 15 die Einheit und das Verständnis zwischen den Gläubigen und die Wichtigkeit, gemeinsam in Frieden und Einheit zu leben, während sie auf das Kommen des Herrn warten

Röm 15,1-7: Schwache und Starke im Glauben

Auslegung und Kommentar zu Röm 15,1-7

‭Röm 15,1: Wir, die Starken, haben die Pflicht, die Schwächen der Schwachen zu tragen, anstatt selbstgefällig nur an uns zu denken.‭

Den Schwachen tragen

Wenn du dich gegenüber deinem Bruder für stark hältst, nutze deine Kraft, um deinen Brüdern in Christus zu dienen – anstatt deine Stärke nur einzusetzen sich selbst zu gefallen.

‭Röm 15,2: Jeder von uns soll auf den anderen Rücksicht nehmen, damit es ihm gut geht und er gefördert wird.‭

Röm 15,3: ‭Auch der Messias hat nicht für sich selbst gelebt, sondern so, wie es in der Schrift heißt: Die Beschimpfungen von denen, die dich beschimpfen, haben mich getroffen.

Jesus nachahmen

Als Jesus zu Gottes Ehre Missbrauch auf sich nahm und Unrecht litt, erfüllte Er, was in Gottes Wort geschrieben stand. Jesus zeigte durch sein Beispiel, dass wir größtenteils viel zu schnell sind, uns selbst zu rechtfertigen, anstatt uns von Gott rechtfertigen zu lassen. Jesus zeigte, wie gut der Vater in der Lage ist, uns zu rechtfertigen.

Röm 15,4: ‭Denn aus allem, was früher aufgeschrieben wurde, sollen wir lernen. Die heiligen Schriften geben uns Trost und ermutigen zum Durchhalten, bis sich unsere Hoffnung erfüllt.‭

Röm 15,5-6: Und der Gott, von dem Geduld und Ermutigung kommen, gebe euch die Einmütigkeit, wie sie Jesus Christus entspricht,‭ ‭damit ihr ihn, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, einmütig wie aus einem Mund preist.‭

Ein Gebet

Die Tatsache, dass Paulus diese Worte in Form eines Gebets formuliert, zeigt, dass er erkennt, dass dies ein Werk ist, das der Heilige Geist in uns tun muss.

Unser Gott ist ein Gott der Geduld

Wir haben es oft so eilig und Gott scheint oft zu langsam für uns zu arbeiten. Oft scheinen sich die Absichten Gottes zu verzögern, aber sie werden immer erfüllt. Gottes Verzögerungen sind nicht seine Verleugnungen, und er verfolgt mit jeder Verzögerung eine liebevolle Absicht.

Mut und Trost durch Gott

Alles Unbekannte macht erst einmal Angst. Angst darf sein, ist aber nicht das letzte Wort. Der Mutige hat sehr wohl Angst. Mut ist Angst, die gebetet hat. Jeder Konflikt, jeder Widerstand stellt ein Risiko dar. Mut ist da die Fähigkeit, solche Risiken im Gebet einzugehen, um auf diese Weise Neues zu entdecken, Veränderungen zu erfahren und Gutes zu bewirken. Ohne Mut hätte ich heute nicht meine Ehefrau, meinen Beruf u.a. Nur durch Mut sind wir in der Lage, im Leben wichtige, richtige Schritte nach vorne zu gehen. Frage dich heute, wo sich etwas ganz Entscheidendes in deinem Leben verändert hat, dass ohne den Mut deinerseits so nie gekommen wäre?

Röm 15,7: Deshalb nehmt euch gegenseitig an, wie auch Christus euch angenommen hat, damit Gott geehrt wird!‭

Christus hat uns angenommen

Christus hat uns nicht aufgenommen, weil wir vollkommen waren, weil er keinen Fehler an uns sehen konnte oder weil er hoffte, von uns etwas zu gewinnen. Ah nein! Aber in liebevoller Herablassung, unsere Fehler zudeckend und unser Gutes suchend, nahm er uns in sein Herz auf; so lasst uns einander auf die gleiche Weise und mit dem gleichen Ziel empfangen.

Nehmt einander an

Wer den anderen in seiner Einmaligkeit und Andersartigkeit mit seinen Fehlern und Schwächen, seinem Versagen und Schuld um Christi willen annimmt, der sagt Ja zu Gott, der alles geschaffen hat. Christus will, dass wir niemanden von unser Liebe ausschließen. Wir alle sind erlösungsbedürftig! Hüten wir uns vor Kleinkriegen, Sticheleien und vielerlei mehr und gehen stattdessen mutig aufeinander zu und hören uns mit Geduld zu. Wer in seiner Umkehr ja zur Erlösung, ja zu Gott sagt, führt nicht mehr Buch über die Versäumnisse des anderen und erwartet vom anderen nicht alles. Wer ja zu Gott sagt, ist barmherzig. Wer ja zu Gott sagt, nimmt vom anderen eher das Gute als das Böse an.

Röm 15,8-21: Der Auftrag des Völkerapostels

Auslegung und Kommentar zu Röm 15,8-21

Röm 15,8-9: ‭Denn ich sage euch: Der Messias ist ein Diener der Juden geworden, um die Wahrhaftigkeit Gottes zu bezeugen. Er wollte die Zusagen bestätigen, die ihre Vätern erhalten hatten ‭und wollte, dass die Nichtjuden Gott für seine Barmherzigkeit ehren, wie auch geschrieben steht: Darum will ich dich preisen unter den Völkern. Zum Ruhm deines Namens will ich Loblieder singen.

Lob der Völker

Paulus zitiert eine Reihe von Passagen aus dem Alten Testament, die zeigen, dass Gott beabsichtigt, dass die Heiden ihn preisen. Anstatt über strittige Dinge zu streiten, sollten sich Juden und Heiden in Jesus über die gemeinsame Grundlage des Lobpreises vereinen.

Röm 15,10: ‭An anderer Stelle heißt es: Freut euch mit seinem Volk, ihr Völker alle!

Röm 15,11: ‭Und weiter: Lobt den Herrn, all ihr Völker, alle Nationen sollen ihn preisen!

‭Röm 15,12: Und Jesaja sagt: Es kommt der Spross, der aus der Wurzel Isais hervorwächst. Er steht auf, um über die Völker zu herrschen. Auf ihn werden sie hoffen.

Röm 15,13: Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und mit Frieden im Glauben, dass ihr überströmt in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes!

Gott der Hoffnung

Gott ist die Quelle aller wirklichen und wahren Hoffnung. Diese Hoffnung ist lebendig.Der Glaube ist die Grundlage dieser Hoffnung. Und der Weg zu dieser Hoffnung führt über einen freudigen und mit innerem Frieden ausgefüllten Glaubensalltag. Durch die Kraft des Heiligen Geistes wird diese und die zukünftige Hoffnung immer stärker und unerschütterlicher. Die göttliche Hoffnung stirbt nicht. Sie bleibt. Auch wenn man sie nicht sehen kann, erfüllt sie sich. Sie hofft sogar dann, wenn es menschlich gesehen nichts zu hoffen gibt.

Christliche Hoffnung ist unerlässlich. Sie ist die Antriebskraft deines Lebens und erfüllt uns mit Leben. Christliche Hoffnung ist weder Vertröstung noch psychologischer Optimismus. Christliche Hoffnung ist das Rechnen mit dem Eingreifen Gottes! Die Auferstehung Christi ist das große Eingreifen Gottes und auch im Großen und Kleinen deines Lebens greift Gott ein. Wer mit diesem eingreifenden Gott in Kontakt steht, muss niemals hoffnungslos sein. Gott kennenlernen bedeutet Hoffnung empfangen

Bonhoeffer: Nicht unserer Hoffnungen werden wir uns einstmals zu schämen haben, sondern unserer ärmlichen und ängstlichen Hoffnungslosigkeit, die Gott nichts zutraut, die in falscher Demut nicht zugreift, wo Gottes Verheißungen gegeben sind.

Von der Sonne sprechen: Wohin mein Freund auch ging und wem er auch begegnete, überall und bei allen gelang es ihm, etwas Gutes zu sehen und zu hören, etwas, wofür man dankbar sein konnte.Während mein Freund immer wieder von der Sonne sprach, schaute ich nur auf die Wolken, bis mir eines Tages aufging, daß es die Sonne ist, die mich die Wolken erst sehen läßt. Menschen, die von der Sonne sprechen, während sie unter wolkenverhangenem Himmel ihren Weg gehen, sind Boten der Hoffnung.

Worte von Ulrike Puintner: egal in welcher Situation wir sind, wir dürfen hoffen. Egal wie aussichtslos die Situation erscheint- wir dürfen hoffen. Egal wie die äußeren Umstände sein mögen- wir dürfen hoffen. Egal was in der Welt passiert- wir dürfen hoffnungsvoll in die Zukunft schauen. Wir haben einen Gott der Hoffnung. Nichts ist endgültig verloren, kein Weg für alle Zeit verbaut. Wir dürfen uns freuen. Wir dürfen Frieden haben. Wir dürfen daran glauben, dass Gott über allem steht und alles in seiner Hand hält.

Erfülle euch mit Frieden und Freude

Wir preisen Gott. Im Glauben erfüllt er uns mit Frieden und Freude. Hängen wir uns nicht fesselnd an ein weltliches Gut, ob es nun Macht, Ehre, Besitz oder ein Sonstiges ist, dass rein unserem Eigenwillen entspringt. Bedenken wir, daß unsere Glückseligkeit erst eintritt, wenn dieses Zeitliche vorübergegangen ist. Mit all unserem Sein verlangen wir jetzt nach Christus. Unsere ganze Sehnsucht gilt dem ewigen Leben. Trotzdem dürfen wir den irdischen Tätigkeiten nicht den Rücken kehren, denn Gott selbst stellt uns in sie hinein, damit wir sie heiligen und sie mit unserem Glauben durchdringen. Nur dieser Glaube kann jeder einzelnen Seele den wahren Frieden und die wirkliche Freude geben. 

Kraft des heiligen Geistes

Vergesst den Heiligen Geist nicht. Sucht eine klare Erkenntnis Seines Wesens und Seiner Eigenschaften, Seines Waltens und Seines Wirkens zu erlangen. Habt Acht auf diesen Geist des Herrn, der zuerst über den Wassern der Tiefe schwebte und Ordnung schuf, und der auch jetzt das Chaos unserer Seelen heimsucht und in uns eine heilige Ordnung hervorruft. Betrachte Ihn als den Herrn und Geber des geistlichen Lebens, als den Erleuchter, Lehrer, Tröster und Vollender eines heiligen Wandels. Spurgeon

Röm 15,14: ‭Ich bin aber davon überzeugt, liebe Geschwister, dass ihr selbst in der Lage seid zu tun, was gut und richtig ist. Es mangelt euch an keiner Erkenntnis, und ihr seid auch fähig, euch gegenseitig zu ermahnen.‭

Röm 15,15-16: ‭Ich habe euch teilweise recht offen geschrieben, weil ich euch einiges in Erinnerung rufen wollte. Gott hat mich in seiner Gnade ja berufen,‭ ‭ein Diener von Jesus Christus unter den nichtjüdischen Völkern zu sein. Wie ein Priester im Dienst der guten Nachricht Gottes arbeite ich darauf hin, dass sie eine Opfergabe werden, an der Gott Freude hat, weil sie durch den Heiligen Geist geheiligt ist.‭

Röm 15,17: ‭Ich habe also Grund zum Rühmen in Christus Jesus, vor Gott.‭

Röm 15,17: ‭Dass ich vor Gott darauf stolz sein kann, habe ich allein Jesus Christus zu verdanken.‭

Sich in Gott rühmen

Da er seine Berufung als Diener Jesu Christi für die Heiden betrachtet, kann Paulus sich in Gott rühmen, dass er eine solche Berufung erhalten hat – er spricht nur von den Dingen, die Gott durch ihn getan hat, um Erlösung zu bringen zu den Heiden. Paulus wird sich nur dessen rühmen, was Christus durch ihn getan hat. Er ist sich sicher, dass Christus durch ihn Großes getan hat, und er freut sich, dass er auf diese Dinge aufmerksam machen kann. Aber er versucht nicht, Bewunderung zu erregen. Was Christus getan hat, ist sein Thema.

Röm 15,18-19: ‭Denn ich würde niemals wagen, von etwas zu reden, was nicht Christus durch mich gewirkt hätte: Menschen aus nicht jüdischen Völkern wurden Gott gehorsam, und zwar durch sein Wort und Werk,‭ ‭in der Kraft von Zeichen und Wundern und in der Kraft des Heiligen Geistes. So habe ich von Jerusalem aus in der ganzen Gegend die Botschaft des Messias bekannt gemacht – bis an die Grenze von Illyrien.‭

Röm 15,20: ‭Es war eine Ehre für mich, die Freudenbotschaft dorthin zu tragen, wo Christus noch nicht bekannt war, um nicht auf einem fremden Fundament zu bauen.‭

Röm 15,21: ‭Ich hielt mich an das, was geschrieben steht: Gerade die, denen noch nichts von ihm gesagt wurde, sollen ihn kennenlernen, gerade die, die noch nichts von ihm gehört haben, sollen verstehen.

Röm 15,22-33: Reisepläne des Apostels

Auslegung und Kommentar zu Röm 15,22-33

Röm 15,22-24: ‭Das ist es auch, was mich immer wieder gehindert hat, zu euch zu kommen,‭ ‭obwohl ich mich seit vielen Jahren danach sehne, euch zu sehen. Aber jetzt habe ich in diesen Gegenden kein neues Arbeitsfeld mehr ‭und plane, nach Spanien zu reisen. Auf dem Weg dorthin hoffe ich, euch zu besuchen und dann mit eurer Unterstützung die Reise fortzusetzen. Doch vorher möchte ich mich einige Zeit an der Gemeinschaft mit euch erfreuen.‭

Reisevorhaben

Daher vermutet Paulus, dass er die Römer auf einer zukünftigen Reise nach Spanien besuchen wird, wo Paulus das Evangelium an den Grenzen predigen wird. Unterwegs macht Paulus in Rom Halt und erwartet, dass er die Unterstützung und Gemeinschaft der Römer genießen kann, bevor er das Evangelium in den Regionen jenseits davon predigt. Paulus wollte wahrscheinlich, dass Rom seine Operationsbasis für den westlichen Teil des Reiches war, genauso wie Antiochia seine Basis für den östlichen Teil war. Paul hatte diese Pläne. Doch die Dinge liefen nicht nach seinen Plänen. Er ging nach Rom, aber nicht als Missionar auf dem Weg nach Spanien. Er ging als Gefangener nach Rom und wartete auf den Prozess vor Caesar, wo er das Evangelium an einer anderen Art von Grenze predigen würde.

Röm 15,25: ‭Jetzt reise ich aber erst einmal nach Jerusalem, um den Gläubigen dort Hilfe zu bringen.‭

Röm 15,26: ‭Denn die Gemeinden in Mazedonien und Achaja haben beschlossen, etwas für die Armen unter den Gläubigen in Jerusalem zusammenzulegen.‭

Röm 15,27: ‭Sie haben das gern getan und stehen ja auch in ihrer Schuld. Denn wenn die Völker Anteil an den geistlichen Gütern der Jerusalemer Gläubigen bekommen haben, sind sie auch verpflichtet, ihnen mit irdischen Gütern zu dienen.‭

Röm 15,28: ‭Aber wenn ich diese Sache zum Abschluss gebracht und ihnen den Ertrag der Sammlung versiegelt übergeben habe, will ich auf dem Weg nach Spanien bei euch vorbeikommen.‭

Röm 15,29: ‭Und ich weiß, dass ich euch die ganze Fülle des Segens von Christus mitbringen werde.‭

Röm 15,30: Betet für mich zu Gott.

Röm 15,30: ‭Ich bitte euch dringend, liebe Brüder: Helft mir zu kämpfen, und betet für mich zu Gott! Denn durch unseren Herrn Jesus Christus und durch die Liebe, die der Geist wirkt, sind wir doch miteinander verbunden.‭

Füreinander beten

Die Fürbitte hat einen besonderen Wert, weil sie ein Akt des Gottvertrauens und zugleich ein Ausdruck der Nächstenliebe ist. Die Realität ist, dass das Gebet Gott gefälliger und heiligmachender wird, wenn wir darin durch die Fürbitte versuchen, das uns von Jesus hinterlassene Doppelgebot zu leben. Die Fürbitte drückt das geschwisterliche Engagement für andere aus, wenn wir in ihr fähig sind, das Leben anderer aufzunehmen, mit ihren verstörenden Seelennöten und besten Träumen. Für wen kannst du heute Fürbitte tun. Franziskus

Röm 15,31: ‭Betet, dass ich vor den Gefahren geschützt bin, die mir von den Ungläubigen in Judäa drohen, und dass meine Hilfe für Jerusalem von den Gläubigen dort gut aufgenommen wird!‭

Röm 15,32: Dann kann ich, wenn es Gottes Wille ist, mit Freude zu euch kommen und mich bei euch etwas erholen.‭

‭Röm 15,33: Der Gott des Friedens sei mit euch allen! Amen.‭


Das war eine Auslegung und ein Kommentar zum Brief an die Römer (Röm) Kapitel 15.


Römer Kapitel 15

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Mein Name ist Joachim Brenner. Ich arbeite als Lehrer für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung. Ich bin katholisch, jedoch mit einem zutiefst ökumenischen Geist. Christ ist derjenige, der Christus nachfolgt. Den täglichen christlichen Impuls schreibe ich seit 2014. Durch kurze und doch tiefgehende Worte zu einzelnen Bibelversen und einem jeweiligen Wochenthema möchte ich Geschwistern im Glauben Unterstützung in ihrem geistlichen Leben geben.