Tägliche Andacht mit Wochenthema und Bibelkommentar

Mt 6,25: Auslegung

Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? Mt 6:25

Wenn aber der Herr sagt: Seid nicht besorgt um euer Leben, so sagt er damit nicht, dass sie sich um das nicht bekümmern sollten, was die Notwendigkeit erfordert, um anständig leben zu können, sondern dass sie dieses nicht zum Endziel nehmen und darum das tun, was sie bei der Verkündung des Evangeliums tun sollen. Denn diese Absicht hatte er kurz vorher Auge genannt. Goldene Perle

Und dennoch tut es doch einer jeder von uns immer wieder. Das ist menschlich. Wichtig ist nur immer wieder im Sinne eines Warnschildes zu erkennen, das dies nichts Gutes ist, wir täglich neu der inneren Sorge das Vertrauen entgegenstellen müssen. Wir wollen durch Sorge sorglos werden, aber in Wahrheit erweist sich das Gegenteil. Sorge ist der größte Tyrann und wenn sie nicht immer wieder entsorgt wird, wird sie die Seele verseuchen. Gott ist die eigentliche Befreiung von der Sorge des Menschen. Der Herr ist unser Lastenträger. Auf ihn müssen wir all unsere Sorgen werfen.

Der Glaube endet, wo die Sorge anfängt. Corrie Ten Boom

Weitere Andachten zu Matthäus Kap. 6

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Tägliche Andacht

Mein Name ist Joachim Brenner. Ich arbeite als Lehrer für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung. Den täglichen christlichen Impuls schreibe ich seit 2014.

Ich in der Wüste