Tägliche Andacht mit Wochenthema und Bibelkommentar

Einzelne Andachten 2

Kurze Andachten zu ausgewählten Bibelversen zur heiligen Schrift / Bibel. Kommentar und Auslegung für den Alltag für einen geistlichen Start in den Tag: Teil 2

1. Des Geheimnis des Friedens

Der Herr des Friedens selbst schenke euch allezeit und auf jede Weise seinen Frieden. Der Herr sei mit euch allen. 2. Thess 3,16

Kümmern Sie sich nicht um die menschlichen Urteile. Schweigen Sie zu allem und Sie werden den inneren Frieden besitzen; denn unter uns gesagt, es gibt kein anderes Geheimnis, um diesen Frieden zu erlangen, als die Härte der Urteile der Menschen zu ertragen. Beunruhigen Sie sich nicht darüber, was die Welt über Sie sagen wird. Warten Sie das Urteil Gottes ab, und Ihre Geduld wird dann über jene urteilen, die über Sie geurteilt haben. Die den Ring reiten, achten nicht auf die Anwesenheit der Zuschauer, sondern auf den guten Ritt, um ihn zu gewinnen. Bedenken Sie, für wen Sie sich abmühen, und diejenigen, die Ihnen Kummer bereiten wollen, werden Sie kaum beunruhigen. Franz von Sales

2. Hofft auf sein Erbarmen

Sir 2,7: Ihr, die ihr den Herrn fürchtet, hofft auf sein Erbarmen, weicht nicht ab, damit ihr nicht zu Fall kommt.

Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht mit Vertrauen an die göttliche Barmherzigkeit wendet. Verfallen wir also nicht der Versuchung, die innere Sicherheit in den Erfolgen, in den leeren Vergnügungen, in den Besitztümern, in der Herrschaft über andere oder im gesellschaftlichen Ansehen zu suchen: »Meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt. Papst Franziskus

Sir 2,9: Ihr, die ihr den Herrn fürchtet, hofft auf Heil,  auf immer währende Freude und auf Erbarmen.

3. Gesandte an Christi statt

2. Kor 5,20: So sind wir nun Gesandte an Christi statt.

Wir können nicht aufhören, das zu sein was wir in jedem Augenblick sind: Gottes Gesandte in der Welt. Jesus in uns hört nicht auf, ausgesandt zu werden, diesen ganzen Tag lang, der nun beginnt, zu allen Menschen unserer Zeit und aller Zeiten, in meiner Stadt und in der ganzen Welt. Jesus in mir will ihn leben. Er hat sich nicht eingeschlossen. Er hielt sich unter den Menschen auf. Mit mir ist er unter den Menschen von heute. Er wird jedem begegnen, der das Haus betritt, jeden, den ich auf der Straße treffe, es sind andere Reiche als zu seiner Zeit, andere Arme, andere Gelehrte und andere Ungebildete, andere Junge und andere Alte, andere Heilige und andere Sünder, andere Gesunde und andere Kranke. Es sind all jene, die zu suchen er gekommen ist; jeder ist einer, den zu retten er gekommen ist. Er bewegt uns dazu, unseren Nächsten zu dienen, sie zu lieben und zu retten; dadurch werden sich Wellen seiner Liebe bis an die Enden der Erde ausbreiten, bis zum Ende der Zeiten. Madeleine Delbrêl

4. Dem Herrn vertrauen

Sir 2,8: Ihr, die ihr den Herrn fürchtet, vertraut auf ihn und er wird euch den Lohn nicht vorenthalten

Das menschliche Herz, stets rastlos umherirrend bis es einen sicheren Hafen findet, erreicht hier endlich den starken Fels, wo es bleiben und ruhen kann. Wer auf Jesus vertraut, setzt sein Vertrauen auf Gott selbst. Jesus ist wahrhaft Mensch, aber ihm können wir völlig und bedingungslos vertrauen, denn er ist im Vater und der Vater ist in ihm. Dadurch ist Gott uns wirklich entgegen gekommen. Wir Menschen brauchen einen Freund, einen Bruder, der uns an der Hand nimmt und uns zum Haus des Vaters führt. Wir brauchen jemanden, der den Weg gut kennt. Und in seiner großen Liebe hat Gott seinen Sohn gesandt, nicht nur um uns den Weg zu weisen, sondern um selbst zum Weg zu werden.

5. Gnädig und barmherzig ist der Herr

Sir 2,11: Denn gnädig und barmherzig ist der Herr; er vergibt die Sünden und hilft zur Zeit der Not.

Diese Selbstdefinition Gottes zeigt seine barmherzige Liebe: eine Liebe, die die Sünde besiegt, sie bedeckt und ausmerzt. Und wir dürfen dieser Güte, die uns nicht verläßt, immer sicher sein. Es kann keine deutlichere Offenbarung geben. Wir haben einen Gott, der davon abläßt, den Sünder zu vernichten, und der seine Liebe auf noch tiefere und überraschendere Weise gerade gegenüber dem Sünder an den Tag legen will, um immer die Möglichkeit zur Umkehr und Vergebung anzubieten. 

Am Kreuz erreicht die barmherzige Liebe Gottes ihren Höhepunkt. Und am Kreuz erwirbt der Sohn Gottes für uns die Teilhabe am ewigen Leben, das uns durch die Gabe des Heiligen Geistes mitgeteilt wird. Im Geheimnis des Kreuzes sind so die drei göttlichen Personen gegenwärtig: der Vater, der seinen eingeborenen Sohn für das Heil der Welt hingibt; der Sohn, der bis zum äußersten den Plan des Vaters erfüllt; der Heilige Geist – von Jesus im Augenblick des Todes ausgegossen –, der kommt, um uns am göttlichen Leben teilhaben zu lassen, um unser Dasein zu verwandeln, damit es von der göttlichen Liebe beseelt sei. Benedikt XVI

6. An unseren Worten arbeiten

Sir 19:16: Oft entfährt einem ein Wort, das nicht so gemeint war; denn wer hat noch nicht mit der Zunge gesündigt?

Einmal ausgesprochen, können wir unsere Worte nicht mehr zurücknehmen. Und manchmal sind die Auswirkungen verheerend. Nun stellt sich die Frage, um welche Worte geht es hier? Nur um die bewusste Lüge und bewusstes Schlechtreden? Manchmal gebrauchen wir unsere Worte sehr wohl ganz bewusst zum Bösen. Wenn wir eben lügen, Gerüchte verbreiten oder über andere lästern. Oft ist es aber auch unbewusst. Unüberlegte, lieblose Worte, die andere verletzten. Klatsch und Tratsch, unüberlegtes Plappern, sinnloses Gerede.Die Frage ist nun  nicht: Wie kriegen wir unsere Zunge in Griff? Nein, die Frage ist vielmehr: Wer regiert unser Herz? Wenn du dich zu Jesus bekehrt hast, dann hast du von Gott ein neues Herz bekommen. Und du hast noch etwas bekommen – den Heiligen Geist. Dieses neue Herz, der neue Steuermann und die Kraft des Heiligen Geistes verändert auch dein Reden. Solange wir hier auf der Erde sind, werden wir unsere Zunge trotzdem nie ganz unter Kontrolle habe und mit unsere Worten immer wieder sündigen, aber es lohnt sich, dran zu arbeiten.

7. Kraft

Jes 40:31: Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

Ebenso wie man die verbrauchten Kräfte des Leibes durch Essen und Trinken immer und immer wieder ersetzen muss so müssen wir die Kräfte unseres Geistes und unserer Seele stets kräftig erhalten durch Nahrung aus dem Wort Gottes oder durch die belebende Speise des heiligen Abendmahls. Unser Seelenzustand leidet bald Not, wenn die Gnadenmittel vernachlässigt werden! Wenn unser Glaube ohne Gott leben kann, dann stammt er nicht aus Gott; dann ist er nur ein Traum. Denn wenn er aus Gott geboren ist, so sehnt er sich nach dem Herrn, wie die Blumen nach dem Tau. Ohne beständige Erneuerung sind wir nicht vorbereitet auf die beständigen Anfechtungen. Wenn wir das Gute hungern lassen, dann wuchert sicher das Böse in uns und sucht uns im verzweifelten Kampf zu überwinden. Spurgeon

8. Jetzt und Heute

2. Kor 6,2: Jetzt ist die Zeit der Gnade! Begreift doch: Heute ist der Tag der Rettung!

Der Heilige Geist ist konkret und ist nicht idealistisch: Er will, dass wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren, denn der Ort, an dem wir uns befinden, und die Zeit, in der wir leben, sind die Orte der Gnade. Der Ort der Gnade ist der konkrete Ort von heute: hier und jetzt. Wie? Es gibt keine Hirngespinste, die wir uns ausdenken können, und der Heilige Geist bringt dich zum Konkreten, immer. Der Geist des Bösen hingegen will uns vom Hier und Jetzt ablenken, uns woanders hinführen: Er klammert sich oft an die Vergangenheit: an das Bedauern, an die Nostalgie, an das, was das Leben uns vorenthalten hat. Oder er projiziert uns in die Zukunft und nährt Ängste, Illusionen und falsche Hoffnungen. Der Heilige Geist tut das nicht, er bringt uns dazu, hier und jetzt zu lieben, ganz konkret: nicht eine ideale Welt, eine ideale Kirche, nicht eine ideale Ordensgemeinschaft, sondern das, was da ist, im Licht der Sonne, in der Transparenz, in der Einfachheit. Papst Franziskus

9. Dankbarkeit

Kol 3,15: Seid dankbar!

Zur Dankbarkeit muss man sich nicht zwingen. Es braucht nur eine neue Sichtweise auf das, was uns begegnet. Wir können täglich für vieles danken. Dankbarkeit bedeutet nicht nur einverstanden sein mit meinem Leben, im Einklang sein mit dem, der ich geworden bin. Es heißt auch: einverstanden sein mit dem Tag, so wie er war. Einen tiefen inneren Frieden zu spüren, zu erkennen: Es ist alles gut, so wie es ist. Aber auch wenn der Tag einmal nicht so gut gelaufen ist, ist Dankbarkeit wichtig. Albert Schweitzer meint, wir sollten gerade dann, wenn es uns nicht gut geht, etwas suchen, wofür wir dankbar sein können.

Ich bin nicht dankbar, weil ich glücklich bin, sondern ich bin glücklich, weil ich dankbar bin. David Steindl-Rast

10. Vorsicht vor Tratsch und Klatsch

Sir 19:15: Stell deinen Freund zur Rede, denn man verleumdet die Leute gern. Darum glaube nicht alles, was du hörst.

Worte von Josemaria: Ein gelegentliches, unzufriedenes Herumnörgeln, sagt man, sei durchaus menschlich. Darauf antworte ich: Wir sollten aber ganz auf Gott hin ausgerichtet leben. Das böse oder auch nur leichtfertige Wort eines einzigen Menschen kann Meinung machen und sogar die üble Nachrede über jemanden zur Gewohnheit werden lassen. Die Klatscherei, erst nur ein Wölkchen, steigt immer höher auf und wächst und verdichtet sich schließlich vielleicht zu einer schwarzen Wolkenwand. Der Klatsch verstößt gegen die Nächstenliebe, verbraucht Kräfte, raubt den Frieden und zerstört das innere Verhältnis zu Gott. Du klatschst? Dann verlierst du den guten Geist. Wenn du nicht schweigen lernst….

11. Der Friede sei mit euch

Sir 50,23: Er gebe euch Weisheit ins Herz und der Friede sei mit euch.

Frieden im Herzen ist etwas sehr Kostbares. Diese innere Haltung ist ein Ausdruck von Gottvertrauen. Aber es braucht Zeit, eine klare Ausrichtung und Gottes Gnade, um diesen Frieden dauerhaft zu verspüren. Allzu oft hängt der Stress, den wir erleben, mit unseren Umständen zusammen. Man kann gestresst sein, weil man ständig viel zu tun hat oder weil man finanzielle Schwierigkeiten erlebt, oder weil man mit einem nahestehenden Menschen zerstritten ist. Um den Stress in unserem Alltag zu überwinden, müssen wir lernen, dem Frieden Raum zu geben. Er steht uns durch die Kraft Jesu zur Verfügung. Ein Weg, wie wir lernen können, dauerhaften Frieden zu erleben, ist im Hier und Jetzt zu leben. Wir können jede Menge Zeit damit verbringen, über unsere Vergangenheit nachzudenken oder uns zu fragen, was die Zukunft wohl bringen mag. Aber wir werden nichts erreichen, wenn wir uns nicht auf die Gegenwart konzentrieren. Wenn du lernst, Gott im Hier und Jetzt zu vertrauen, und seine Gnade anzunehmen, so wie du sie brauchst, kannst du wahren inneren Frieden erleben – einen mächtigen Frieden.

12. Gegen die Sorge

1. Petr 5,7: Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch.

Es ist nichts so köstlicher, als still Gott zu vertrauen und auf Ihn zu schauen. Du Kind des Leidens, sei geduldig! Brüte nicht in zweifelnden und verzweifelnden Gedanken über dein Schicksal. Hoffe, ja hoffe zuversichtlich! Umgürte dich mit den Waffen des Glaubens gegen eine Sturmflut von Trübsal, so wird deine Glaubenszuversicht allem Jammer ein Ende setzen. Es ist einer, der für dich sorgt. Sein Auge ruht liebend auf dir, Sein Herz schlägt voll Mitleid bei deinem Schmerz und Seine allmächtige Hand bringt dir die ersehnte Hilfe entgegen. Die schwärzeste Wolke wird in Regengüsse der Gnade zerrinnen. Die dunkelste Nacht weicht dem hellen Morgen. Wenn du Ihm angehörst, so wird Er deine Wunden verbinden und dein zerbrochenes Herz heilen. Zweifle wegen deiner Sorgen nicht an Seiner Gnade, sondern glaube, dass Er dich in den Zeiten der Trübsal ebenso lieb hat, wie in den Tagen tiefen Glücks. Was für ein heiteres und ruhiges Leben könnest du führen, wenn du dich dem allmächtigen Gott vertrauensvoll hingeben würdest. Spurgeon

13. Gott sehen

Hiob 19:26: Und nachdem diese meine Hülle zerbrochen ist, dann werde ich, von meinem Fleisch los, Gott schauen.

Ich werde Gott sehen. Das ist die Summe und der Inhalt des Himmels, das ist die freudige Hoffnung aller Gläubigen. Es ist ihr höchstes Glück, wenn sie Ihn schon jetzt durch den Glauben und in den Gnadengaben schauen. Sie betrachten Ihn gern im heiligen Abendmahl und im Gebet. Aber dort oben im Himmel erwartet sie ein offenes und unverhülltes Schauen. Gott schauen von Angesicht zu Angesicht! Was könnten wir noch Besseres verlangen? Deine Augen werden den König in Seiner Schönheit sehen. Alle irdische Pracht verblasst und verdunkelt sich, wenn wir sie lange betrachten. Hier aber ist eine Herrlichkeit, die nie erbleicht, ein Glanz, der niemals erlischt: Ich werde Gott sehen.

14. Zunge eines Jüngers

Jes 50,4: Gott, der Herr, hat mir die Zunge eines Jüngers gegeben, damit ich den Müden mit einem Wort zu erquicken wisse. Er weckt Morgen für Morgen, ja, er weckt mir das Ohr, damit ich höre, wie Jünger hören.

Wir kennen die Macht böser Worte. Wie sehr kann ein Wort uns verletzen! Es scheint, niemals kann man es vergessen, immer wird eine Wunde bleiben. Darum ist es so wichtig, sich gleich morgens unter den Schutz Jesu zu begeben, damit unser Herz nicht offen ist für solche negativen Dinge. Erst soll Seine Liebe und Seine Worte der Liebe uns füllen! Darum weckt mich der Herr am Morgen, damit ich auf Ihn höre wie ein Jünger. Er will mit mir reden. Was er sagt, ist ermutigend, stärkend, tröstend, helfend. Und dann kann ich als sein Jünger in den Tag hinausgehen und andere ermutigen, stärken, trösten und helfen. Meine Zunge will ich Ihm weihen. Ich will nicht so ein Miesepeter sein, der anderen die Laune verdirbt. Ich will meine Zunge nicht mißbrauchen, um andere zu erniedrigen und fertig zu machen, selbst wenn ich einmal Recht haben sollte. Ich will so sein wie er und mit anderen so reden, wie er mit mir redet. Frank Lauermann

15. Fröhlich in den Morgen

Ps 57:9: Wach auf, meine Seele!  Harfe und Zither, wacht auf!  Ich will das Morgenrot wecken.

Die Aufforderung „Geh fröhlich in den Morgen“ ist leichter gesagt als getan. Ich kann mich ja nicht zur Freude zwingen. Ich kann nicht auf Kommando fröhlich sein. Aber ich bin doch frei zu entscheiden, wie ich mich heute zu meinem Leben stelle. Es liegt an mir selber, welche „Brille“ ich aufsetze. Ich kann mit einer dunklen Brille in den Tag gehen, dann kommt mir alles schwer und düster vor. Ich sehe dann nur auf die Menge an Arbeit, die auf mich wartet, auf die Probleme im Beruf oder in der Familie, die mich bedrücken. Oder ich kann bewusst eine helle Brille aufsetzen. Dann sehe ich auf das, was Gott mir heute zutraut, was er mir für Aufgaben stellt. Aber ich bin zuversichtlich, weil ich nicht alles allein machen muss, sondern Gottes Gnade und sein Segen mich begleiten. Wenn ich mit dieser hellen Brille in den Tag hineingehe, dann wird sich auch meine Stimmung wandeln, dann werde ich von innen her fröhlicher. Anselm Grün


Das waren kurze Andachten zu ausgewählten Bibelversen zur heiligen Schrift / Bibel. Kommentar und Auslegung für den Alltag für einen geistlichen Start in den Tag: Teil 2


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Mein Name ist Joachim Brenner. Ich arbeite als Lehrer für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung. Den täglichen christlichen Impuls schreibe ich seit 2014.

Ich in der Wüste