Tägliche Andacht mit Wochenthema und Bibelkommentar

Bibelverse über die Freude

Voll Freude, dass du an mich denkst!

Ps 21,7: Deine Nähe erfüllt ihn mit ungetrübter Freude.

Freude durch Gottesnähe: Wer Freude in der Bedürfnisbefriedigung sucht, begibt sich stets in Abhängigkeit von dem, was ihn glücklich sein lässt und ist darum rastloser Unruhe ausgesetzt. Versuche daher stets zufrieden zu sein mit dem, was ist. Wer Freude dagegen als zu pflegende Frucht erkennt, die aus dem Glauben, der Hoffnung und der Liebe entspringt, ist auf dem guten Weg. Freude folgt aus meiner vollständigen Hingabe an Gott, um ihn in allem, aber auch wirklich in allem (!) zu finden. So schreibt Josemaría Escriva: Wenn etwas gut gelingt, freuen wir uns und lobpreisen Gott, von dem alles Gelingen kommt. Geht etwas schlecht aus? Freuen wir uns und lobpreisen Gott, der uns an seinem sanften Kreuz teilhaben lässt.

Halten Sie Ihr Herz fest in der Freude. Franz von Sales

Phil 4,4: Freut euch zu jeder Zeit, dass ihr zum Herrn gehört. Und noch einmal will ich es sagen: Freut euch!

Sich zu jeder Zeit freuen: Sich zu jeder Zeit freuen, geht das überhaupt? Bei all den Belastungen, Ärgerlichem, Traurigem und Schwerem, das uns in unserem Leben begegnet. Es ist damit sicherlich nicht gemeint, dass du mit einem Dauergrinsen durch die Welt gehst. Es meint vielmehr den Grundton, die Grundstimmung deines Lebens. Wie kannst du diese freudvolle Grundstimmung erreichen? Schlicht durch eine von Liebe und Vertrauen getragene Beziehung zu Gott. Die nächsten zwei Verse nach Phil 4,4 legen dies so da:

Freut euch, denn der Herr ist nahe. Phil 4,5

Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott. Phil 4,6

Hab 3,18: Der Herr selbst ist der Grund meiner Freude!

Neh 8,10: Die Freude am Herrn ist eure Kraft.

Der Herr ist der Grund meiner Freude: Freude ist das Lebenselement des Christen. Christentum ist Freudentum. In über 300 Stellen in der Bibel ist die Freude Thema. Das sagt schon was aus. Freude ist etwas, dass wir alle erstreben, aber schwer zu fassen ist. Freude bedeutet nicht Fröhlichkeit. Fröhlichkeit ist abhängig von einem Zustand und somit flüchtig, sie kommt und geht. In Wikipedia wird Freude definiert als ein Gemütszustand oder Emotion, die als Reaktion auf eine angenehme Situation oder die Erinnerung an eine solche entsteht. Und für uns als Christen: Was ist da diese angenehme Situation, auf die wir stets auch in schwierigen Lebenssituationen mit Freude reagieren können. Klar der Herr selbst ist der Grund deiner Freude. Freude ist eben diese innere Haltung und Einstellung deines Herzens.

Der Herr ist der Grund meiner Freude und diese gibt dir Kraft, ermöglicht es dir auch in unerfreulichen Situationen ein inneres Gleichgewicht zu behalten und nicht in Trübsal zu verfallen. Triff die Entscheidung, dir deine Freude nicht nehmen zu lassen, wie die Umstände auch sein mögen. Damit soll keineswegs gesagt sein, daß Leid, Schmerz, Trauer und Tränen verdrängt werden müssen. Durch sie hindurch stoßen wir oft erst zur echten Freude vor.

Joel 2,23: Freut euch und seid fröhlich im Herrn, eurem Gott.

Fröhlich im Herrn: Wir können es üben, mit der inneren Freude in Berührung zu kommen. Sie weitet unser Herz und beflügelt unsere Seele. Wenn wir die Freude in uns spüren, geht uns manches leichter von der Hand. Dann bekommt unser Leben einen anderen Geschmack. Und es ist heilsam für unser ganzes Leben, wenn die Freude den Raum in uns einnimmt, der ihr eigentlich zukommt. Freude beschwingt uns, sie lässt das Leben leichter werden. Und die Freude verbindet uns mit anderen Menschen. Freude drängt uns, sie mit anderen zu teilen. Geteilte Freude ist doppelte Freude, sagt das Sprichwort. Freude schafft Beziehung. Sie schenkt uns Lebendigkeit. Die Freude stärkt unsere Gesundheit.

Röm 12,12: Freut euch über die Hoffnung, die ihr habt.

Freude als Personalausweis des Christen: Es gibt genügend Gründe, nicht in der Freude zu wohnen: Streit in der Familie, Schmerzen, die nur mit Ibu 800 ertragbar sind, Anschläge, verfolgte Christen u.v.m. Hier bin ich auch immer wieder emotional gedrückt. Dies alles aber bezieht sich auf die menschliche Emotionalität. Hier können wir nie nonstop voll Freude sein. Wenn im Evangelium von der Freude geredet wird, meint das meist die christliche Freude, die in der Hoffnung und dem Glaube auf Christus gründet. Hierzu gibt es ein paar schöne Worte von Papst Franziskus: Der Personalausweis des Christen ist die Freude, Freude des Evangeliums, Freude, von Jesus auserwählt zu sein, Freude, von Jesus gerettet zu sein, Freude, von Jesus neu geschaffen zu sein. Freude  jener Hoffnung darauf, dass Jesus uns erwartet, Freude,  die auch in den Kreuzen und Leiden dieses Lebens zum Ausdruck kommt: im Frieden und in der Gewissheit, dass Jesus uns begleitet, dass er bei uns ist.

Joh 15,10-11: Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben…. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.

Gehorsam zu Gott: Einer der Schlüssel zu deiner Freude, ist in Gehorsam zu Gott zu leben. Seine Freude ist dann in uns, wenn wir in seiner Liebe bleiben und seine Gebote halten. Ähnlich steht es im Psalm 73: Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf den Herrn, dass ich verkündige all dein Tun (Ps 73,28). Der Ursprung der Freude ist dabei die Beziehung zu Christus, denn „Christus ist die Freude“ (Papst Paul VI). Wenn ich sagen kann: »Herr, ich will, wie Du willst«, dann ist der Weg für Gottes Freude frei (Guardini). Dient dem Herrn mit Freude. (Ps 100:2)

Ins Herz, das den Willen Gottes liebt, kehrt Traurigkeit nicht ein. (Faustina TB 886)

Joh 6,43: Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht!

Nicht murren: Fröhlich sein, nicht zu viel jammern, gerade auch über die berühmten großen Kleinigkeiten. Wir merken oft gar nicht, wie wir unsere Unlust zelebrieren, wie wir uns fixieren auf das Negative. Es gibt genügend Gründe, sich zu freuen. Ich war sehr lange Zeit sehr melancholisch veranlagt und ein kleiner Rest steckt sicherlich immer noch in mir drin. Durch meinen Glauben konnte ich immer mehr zu Freude finden. Das bedeutet nicht, dass wir auch mal Tage haben, wo wir mies drauf sind. Dennoch: „Tut alles ohne Murren und Zweifel“ (Phil 2,14). Es ist wie mit einem Haus: da bröckelt es auch immer mal wieder hier und da. Aber das Fundament, auf dem das Haus steht, sollte die Freude darüber sein, dass wir unaussprechlich, unfassbar „Beschenkte“ und „Geborgene“ sind. Darum: Lasst uns fröhlich sein und jubeln und ihn ehren. Offb. 19,7  

Jes 35,10: Ewige Freude wird über ihrem Haupte sein.

Ewige Freude: Christliche Freude ist vollkommene, unzerstörbare, unbegrenzte und immerwährende Freude, die nicht an das Sichtbare gebunden ist, sondern Ausdruck einer tiefen Gotteserfahrung ist. Wer Gott erfährt, der hat in sich eine Freude, die durch äußere Leiderfahrungen zwar überdeckt, aber letztlich nicht genommen werden kann. Wenn ich bei Konflikten und Krisen mich in mich kehre in meine innere Zelle finde ich dort diese göttliche Freude, die mir keiner mehr nehmen kann. Freude ist Ausdruck des bewussten und erfüllten Lebens in Gott. Diese Freude ist immer schon in dir, selbst wenn äußere Wolken diese Freude verdunkeln.Werde dir heute dankbar dieser ewigen Freude in dir bewusst. Gott ist mit dir.    

Phil 4,4: Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch!

Sich an Gott freuen: Gefühlsbetonte Freude ist nicht abrufbar. In diesem Vers geht’s allerdings um die christliche Freude als Ausdruck eines bewussten Lebens mit Gott in allen Höhen und Tiefen. Augustinus drückt das so aus: „Das eben ist das glückselige Leben, sich an Dir, nach Dir und Deinetwegen zu freuen; das ist’s und kein anderes.“ Diese Freude aus dem bewussten Leben mit Gott kann ich nähren im Gebet, in tätiger  Nächstenliebe  und der Achtsamkeit: „Wir sehen etwas Schönes, wir hören etwas, das uns ergreift, packt, etwas kommt zum Blühen.“ (Verena Kast). In dieser Hinsicht ruft der Vers zur Freude auf als ein Gegengewicht zur uns immer wieder überkommenden Erdenschwere.    

1. Sam 2,1: Mein Herz ist voll Freude über den Herrn.

Voll Freude über den Herrn: Gott ist der Gott der Freude. Die Freude ist also die rechte Frömmigkeitshaltung und damit Zeugnis für die Verlässlichkeit des Glaubens. „Wir müssen uns selbst zur Freude des Evangeliums bekehren, um andere zu Jesus führen zu können“ (Mission Manifest). Christliche Freude wird so zur Mission in der Sehnsucht, die eigene Freude mit jemandem zu teilen. Ja: Eine große Freude will und möchte ich teilen, sonst ist es keine echte Freude. So ist die Dynamik des Weitergebens dieser Freude ein Bestandteil der Sendung, die Christus den Seinigen gegeben hat, jedem einzelnen von uns.  

Ps 100,2: Dient ihm mit Freuden.

Mit Freuden dienen: Das deutsche Wort Freude steht für bewegt, lebhaft und schnell. Freude schenkt dir Lebensenergie, Leichtigkeit und lässt dich zupacken. Sie neutralisiert deine Anstrengung, Überforderung und Erdenschwere. Freude tut deiner Seele gut. Zur Erinnerung: wir reden über die christliche Freude, nicht über die Gefühlsfreude, die heute mal da und morgen schon wieder dem Gefühl der Traurigkeit, der Unzufriedenheit und des Ungenügens weicht. Die Freude als Frucht des Heiligen Geistes hat ihre Quelle in Christus, der diese Freude das „Leben in Fülle“ (Joh 10,10) nennt, dass er einem jeden zusagt, der an ihn glaubt, also auch dir! Den Christ sollte man an dieser Freude erkennen, an dieser unbekümmerten Freude und kindhaften Sorglosigkeit.  

Spr 17,22: Ein fröhliches Herz macht den Körper gesund; aber ein trauriges Gemüt macht kraftlos und krank.

Freude stärkt deine Gesundheit: Freude stärkt deine Gesundheit, das ist wissenschaftlich bewiesen worden. Die Freude stärkt deine psychische und physische Widerstandskraft. Wenn du in der Freude lebst, unterstützt du somit deine Gesundheit. Ein wichtiger Aspekt ist dabei, wenn du Freude teilst. Die geteilte Freude, die dich mit anderen Menschen verbindet und zur doppelten Freude wird, z.B. zehre ich noch jetzt von einem Bach-Kantaten-Gottesdienst, den ich mit meiner Frau und meinen Eltern erleben durfte.    

Spr 15,13: Einen fröhlichen Menschen erkennt man an seinem strahlenden Gesicht, aber einem verbitterten fehlt jede Lebensfreude.

Lächeln: Jeder kann lächeln. Auch du! Es ist eines der schönsten Geschenke, das Gott dir gemacht hat. Ein Lächeln sorgt dafür, dass es Menschen gut geht. Ich hätte nie gedacht, dass Lächeln so eine ernste Sache ist, aber Gott hat mir gezeigt, welche verändernde Kraft ein einfaches Lächeln hat. Freude durch ein ruhiges, vergnügtes Lächeln auszudrücken bringt Gutes in dein Leben und wir teilen so die Freude und das Licht des Herrn mit anderen. Also: Bitte lächeln!

Lk 2,10: Ich verkünde euch eine Botschaft, die das ganze Volk mit großer Freude erfüllen wird.

Christliche Freude: Es geht um die christliche und nicht um die von äußeren Umständen abhängende weltliche Freude. Im unserem Leben wird es immer Leid und Schwierigkeiten geben. Wenn wir in der christliche Freude wachsen, können wir diesem Leid in einer Weise begegnen, die uns nicht verbittern lässt. Wir erleben dann Not, ohne dass sie uns verhärtet. Wir erleben dann Kummer, ohne daran zu zerbrechen. Die Frage ist nicht: Wie kann ich den Schwierigkeiten entgehen? Sie lautet: Wie kann ich trotz oder sogar wegen dieser Schwierigkeiten in der wahren Freude leben? Die Art und Weise, wie wir all dem Negativen in unserem Leben begegnen und dabei ganz eng mit Jesus verbunden sind, ist enorm wichtig und entscheidend.

Joh 15,11: Ich habe euch das gesagt, damit auch ihr von meiner Freude erfüllt werdet. Ja, eure Freude soll vollkommen sein!

Vollkommene Freude: Die vollkommene Freude besteht darin, die Gemeinschaft mit Gott zu genießen. Nun ist Gott Liebe. Eine vollkommene Freude kann also nur derjenige haben, der in der Liebe ist, denn darin ist er in Gott. Christus möchte, dass diese Freude uns erfüllt. Jesus weiß aber auch um die Gefahr, denn der tiefste Grund der Freude des „Gott-mit-uns“ steht Zeit unseres Lebens in Gefahr verschüttet zu werden, weil wir den weltlichen Hindernissen zu viel Macht einräumen oder das, was diese Freude stützt und fördert zu wenig pflegen. Über diese Stützen und Hindernisse der Freude soll es nun im Folgenden gehen.    

Pred 7,3: Trauer verändert den Menschen zum Guten.

Freude und Trauer: Um in der vollkommenen Freude zu leben, ist es enorm wichtig, wie wir mit unseren Gefühlen umgehen. Trauer ist eines dieser wichtigen Gefühle, dass nicht unterdrückt, sondern gelebt werden muss. Wenn wir berechtigte Trauer über welche Wunde auch immer nicht zulassen, als sei sie nicht da, fängt sie an zu eitern. Ein oberflächlicher Aufruf zur Freude im Sinne von „Lach doch mal“ ist zum Scheitern verurteilt. Es sind oft die schmerzhaften Zeiten, die uns in wahrer Trauer enger zusammenschweißen, die in uns Empathie und Mitgefühl entstehen lassen, die intensive Nähe zu Mitmenschen und zu Gott entstehen lassen und so paradoxerweise die Grundlage tiefer Freude bilden.

Wird die Trauer verweigert, können Menschen innerlich erstarren. Anselm Grün

Röm 12,15: Freut euch mit den Fröhlichen! Weint aber auch mit den Trauernden!

Gemeinsame Freude: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist. Er ist ein Mensch der Gemeinschaft. Nur gemeinsame Freude im Glauben ist vollkommene Freude. Darum lasst uns Gemeinschaft pflegen bei allen damit auch einhergehenden Schwierigkeiten. In Gemeinschaften menschelt es immer. Für ein gutes Miteinander hilft es, immer wieder die Perspektive anderer einzunehmen und so unsere Selbstzentriertheit zu überwinden. Sich bewusst in den anderen hinein versetzen, erkennen, dass sie alle ihre eigenen Sorgen und Ängste haben, einfach weil sie Menschen sind, ihnen Gottes Segen wünschen: das alles stärkt auch uns, lässt das ich zum du und zum wir werden, lässt uns nicht unentwegt nur um unseren eigenen Ärger kreisen.  

Die wichtigsten Reisen im Leben jedes Menschen sind die vom Ich zum Du. Ernst Ferstl

Jes 35,10: Die Freude hört niemals auf.

Die Freude hört niemals auf: Begreife: diese Verheißung hat sich in Christus erfüllt. So leicht lassen wir uns jedoch diese vollkommene Freude nehmen, wenn wir uns zu ernst und wichtig nehmen. Übe dich stets darin, über dich und deine Menschlichkeit zu lachen, wenn eben mal etwas nicht so perfekt gelaufen ist. Humor ist einer der besten Wege, um Konflikte zu beenden oder erst gar nicht beginnen zu lassen, wenn wir auf eine amüsante und humorvolle Art und Weise ja auch zu unseren Schwächen und Fehlern stehen. Das wirkt sich oft beruhigend auf die Umgebung aus. Versuche vieles, vieles, was dir im Alltag widerfährt mit Humor zu nehmen, so nimmst du diesen Ereignissen die Macht dir die Freude zu rauben. Vertraue allein Jesus, der unsere Freude ist.  

Ein fröhlicher Mensch strahlt über das ganze Gesicht, aber einem verbitterten fehlt jede Lebensfreude. Spr. 15:13

Koh 3,22: So sah ich denn, dass es nichts Besseres gibt, als dass der Mensch sich freue an seinen Werken; denn das ist sein Teil!

Freude-Tagebuch: Verena Kast hat in ihrem Buch über die Freude empfohlen, man solle eine Freudenbiographie schreiben. Ich möchte Euch einladen, tagsüber bewusst wahrzunehmen, wo ich Freude empfinden kann, wo ich mich für die Freude anstatt für den Ärger entscheiden kann. Und Ihr könnt am Abend kurz innehalten und Euch fragen: Wenn ich den heutigen Tag anschaue, worüber kann ich mich freuen?

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Mein Name ist Joachim Brenner. Ich arbeite als Lehrer für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung. Den täglichen christlichen Impuls schreibe ich seit 2014.

Ich in der Wüste