Tägliche Andacht mit Wochenthema und Bibelkommentar

18. Märtyrertod des Stephanus (5.5)

Sie zerrten ihn aus der Stadt und begannen, ihn zu steinigen. Apg 7:58

Stephanus hält im Kapitel 7 eine gewaltige Verteidigungsrede über die Geschichte Israels (lesenswert!), die deren häufigen Ungehorsam heraus stellt, der im Verrat und Mord an Jesus gipfelt. Aufgrund seiner Rede wird Stephanus gesteinigt. Er verliert und gewinnt doch alles indem er in den Fußspuren Jesus wandelt. Wie Jesus, wurde auch er der Tempelzerstörung angeklagt. Wie Jesus bittet auch er für seine Mörder, dass ihnen diese Sünde nicht angerechnet wird. Wie Jesus endet das letzte Gebet des Stephanus mit den Worten: Herr Jesus, nimm meinen Geist bei dir auf!

Wenn wir Christus näher nachfolgen wollen, können wir kein angenehmes, ruhiges Leben suchen. Es verlangt Einsatz, schenkt aber große Freude. Es gibt kein Christsein zum Billigtarif: Jesus nachfolgen heißt gegen den Strom schwimmen und dabei auf Böses, auf den Egoismus verzichten. Papst Franziskus

17. Gesicht eines Engels (4.5)

Jedem fiel auf, dass sein Gesicht aussah wie das eines Engels. Apg 6:15

Der Diakon Stephanus predigt und wird darauf vom Hohen Rat verhört. Dabei fällt dem Hohen Rat sein Gesichtsausdruck auf. Stephanus Gesicht hatte nicht einen Blick von strengem Urteil und Zorn. Stephanus Gesicht hatte aber auch nicht diesen sanften, engelsgleichen Ausdruck, wie wir uns eben Engel fälschlicherweise vorstellen. Stephanus Gesicht spiegelte das Vertrauen eines Menschen wider, der seinen Gott kennt und ihm vertraut. Es spiegelte den vollkommenen Frieden, den wir in Christus haben, der unser Friede ist. Schon hier auf Erden wird uns in ihm eine köstliche Ruhe zuteil, wie sie die Welt nie geben könnte, ein Friede, der ein Vorgeschmack jenes Friedens im Himmel ist, wo wir in bräutlicher Umarmung die ganze Wonne der Vereinigung mit ihrem Gott genießen werden.

16. Der Dienst der Diakone (3.5)

Diese stellten sie vor die Apostel, und sie beteten und legten ihnen die Hände auf. Apg 6:6

In einer Gemeinschaft gehören Konflikte dazu. Hier nun gibt es Probleme bei der Verteilung der täglichen Hilfeleistung. Lösungsorientiert (!) handeln darauf hin die Apostel, indem sie Diakone ernennen, die alles gerecht regeln sollen, während sie selbst das Wort verkünden. Es wird aber nicht sogleich und irgendwie gedankenlos losgelegt. Sie beten und legen ihnen die Hände auf. Egal, was wir heute zu tun haben, beginnen wir es mit Gebet um Gottes Segen. Unsere Beziehung zu Gott kapselt uns ja nicht ab, sondern lässt uns in Gott aus uns heraus gehen in die Welt hinein, um das göttliche Leben in sie hineinzutragen geleitet und getragen von seinem Segen, um den wir im Gebet bitten.

15. Verwandelte Seelen (2.5)

Die Apostel aber verließen den Hohen Rat voller Freude darüber, dass Gott sie dazu auserwählt hatte, für Jesus Verachtung und Schande zu ertragen. Apg 5:41

Welch ungeheure Wandlung in ihrem Seelenleben! Zu Lebzeiten waren die Apostel oft voller Unverständnis und auch der Gewalt nicht abgeneigt. Und nachdem der Heilige Geist gekommen war und Jesus auf eine viel tiefere Weise bei ihnen war (und bei uns ist)? Die Apostel werden gegeißelt, eine körperlich sehr harte Strafe. Aber kein Wort der Wut oder Rache. Stattdessen sind sie voller Freude. Es ist die Freude in Christus. Der Herr ist der Grund ihrer Freude und diese gibt ihnen Kraft, ermöglicht es ihnen auch in unerfreulichen Situationen ein inneres Gleichgewicht zu behalten und nicht in Trübsal oder Rachegedanken zu verfallen. Wir bitten dich Herr, verwandle auch unsere Seelen hin zu dir, dass wir in deinem Geiste leben und von dir Zeugnis geben.

‭Sie hörten keinen Tag damit auf, im Tempel und in Privathäusern zu lehren und die erfreuliche Botschaft zu verkündigen, dass Jesus der Messias ist.‭ Apg 5:42

14. Gott aus Liebe gehorchen (1.5.)

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen! Apg 5:29

Immer wieder ist es wichtig, die Motive unseres Handelns zu beobachten. Beispiel: Ich kann bei einem Fehlverhalten des Nächsten sanftmütig reagieren, um meinen eigenen inneren Frieden durch aufgewühlte Emotionen nicht zu verlieren. Das ist sicher gut. Ich kann nachsichtig sein, weil ich die Schwächen des anderen nachempfinden kann und versuche ihn zu verstehen und ihn nicht sogleich richte. Das ist noch besser. Ich kann nun auch Milde walten lassen aus Liebe, um Gott zu gefallen und ihm zu gehorchen. Das ist sehr gut! Gott und seinem heiligen Willen gehorsam aus Liebe zu Gott, vivat Jesus!

Diesen Satz (Apg 5,29) spricht Petrus beim Verhör vor dem Hohen Rat. Auf das Verbot weiter das neue Leben durch Christus zu verkündigen, gehen sie nicht ein. Gehorsam gegenüber Gott ist das Einzige, was für sie in Frage kommt.

13. Christus der Arzt (30.7)

Alle wurden gesund. Apg 5,16

Auch wenn die Apostel die Werkzeuge sind, so geht die eigentliche Heilung der vielen Kranken vom auferstandenen Herrn aus. Damals wie heute. Christus ist der Arzt, der uns Heilung bringt und uns gesund macht. Er will unser Leben auf Gott und auf die anderen hin öffnen. Nehmen wir seine heilende Liebe in uns auf und schenken wir sie den Menschen um uns weiter. Dann leben wir wirklich. Die erste grundlegende Heilung geschieht also in der Begegnung mit Christus, der uns mit Gott versöhnt und unser zerschlagenes Herz gesund werden läßt. Dadurch werden wir in der Folge berufen, ebenso zu heilen, uns in der sorgenden Liebe um Menschen zu bemühen, die an Leib und Seele bedrängt sind

Immer mehr glaubten an Jesus, den Herrn. Apg 5:14

12 Das Böse dringt in die Gemeinde (29.7)

Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott! Apg 5:4

Das Ereignis ist heftig. Hananias und Saphira verkaufen ihren Acker, um den Erlös der Gemeinde zu geben, aber sie behalten etwas für sich und tun aber so, als hätten sie alles gegeben. Daraufhin sterben beide! Es fällt mir schwer die harte Strafe zu kommentieren. Aber eines ist auffallend und wichtig: das Böse erscheint bei seinem ersten Auftreten in der Gemeinde in Form von Heuchelei. Sie taten nur so. Sie wollten besser erscheinen. Heuchelei heißt etwas vorzugeben, was man nicht ist. Es geht hier um Aufrichtigkeit! Daher: Sei offen, sei ehrlich, sei aufrichtig, stehe zu deinen Fehlern. Denn es ist besser, du bist den Menschen als als schwacher Mensch bekannt, als daß Gott dich als einen Heuchler kennt.Lebe im Sein und nicht im Schein vor allem in Bezug auf deine Beziehung zu Gott.

11. Ein Herz und eine Seele (28.7)

Alle, die zum Glauben an Jesus gefunden hatten, waren ein Herz und eine Seele. Apg 4:32

Viele Seelen waren es, aber der Glaube und die Liebe hatte sie zu einer Seele gemacht. Viele Herzen waren es, aber in Christus wurde es ein Herz. Im Geist von Jesus sind wir füreinander da. Indem wir seine Nähe suchen und danach streben, ein Herz und eine Seele mit ihm zu werden, wird uns jeder zur Schwester und zum Bruder. Und doch streiten wir immer wieder ja gerade mit den Menschen, die uns am nächsten stehen. Und noch nie kam bei einem Streit etwas Gutes heraus. Der Glaube an Christus lässt uns bei allem Zwist, den es zuweilen gibt, die tiefe Verbundenheit untereinander erkennen. Aus dieser Erkenntnis heraus streben wir nach und beten wir für die Einheit vor allem in der Familie wie auch in der Welt. Denn diese harmonische Einheit kann nur der heilige Geist in uns bewirken.

Auf Gott warten bedeutet, Konflikte aufarbeiten, Kränkungen vergeben, Streitigkeiten beilegen. Max Lucado

10. Immer wieder: das Gebet (27.4)

Als Reaktion darauf beteten alle miteinander einmütig zu Gott. Apg 4,24

Die beginnende Verfolgung setzt die junge Gemeinde unter Druck. Sie werden aber nicht mutlos, sondern beten voller Hoffnung zu Gott. Sie beten aber weder um Erleichterung ihrer Umstände noch um die Vernichtung ihrer Feinde. Sie beten um Mut trotz aller Widerstände das Evangelium weiter verkündigen zu können: Hilf deinen Sklaven, die Botschaft von dir mutig und frei zu verkündigen (Apg 4:29). Gib auch uns heute den Mut, das Evangelium zu verkündigen. Anders wie damals, aber dennoch mit ähnlichen Nuancen haben wir auch heute mit Widerständen gegen das Evangelium zu tun, sei es nun Gleichgültigkeit oder gar offen ausgetragene Ablehnung. Wir müssen hier nicht in Resignation und Ratlosigkeit abgleiten. Gott ist und bleibt über und in allem und wirkt und lenkt:

Als sie so gebetet hatten, bebte die Erde an dem Ort, wo sie versammelt waren. Sie alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und verkündigten die Botschaft Gottes mutig und frei. Apg 4,31

9. Beginnende Verfolgung (26.4)

Sie ließen die beiden Apostel verhaften. Apg 4:3

Die Predigten wirken. Die Gemeinde wächst. Das passt dem Hohen Rat nicht. Johannes und Petrus werden noch im Tempel verhaftet. Wiederum legen sie Zeugnis ab: Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen. Das anschließende Verbot, weiter über Jesus zu reden, berührt sie nicht. Lassen wir es uns auch nicht nehmen, in Wort und Tat über Jesus zu reden. Wir müssen uns jeden Tag neu fragen: Wo kann ich heute in Wort und Tat die gute Nachricht verkündigen? Wo kann ich heute Zeuge sein für den Auferstandenen? Die Antwort des Petrus und Johannes ist auch unsere Antwort an die Welt:

Wir können unmöglich verschweigen, was wir gesehen und gehört haben! Apg 4:20

8. Segen und Hilfe durch Christus (25.4.)

Jesus möchte euch segnen. Apg 3,26

Dies sind die wundervollen Abschlussworte der zweiten Predigt des Petrus (Tempelpredigt). Wenn wir Gutes tun, tun wir wir es durch den Glauben an Christus und in seinem Segen. Die Versuchung besteht immer darin, Dinge im Vertrauen auf etwas oder jemand anderen zu tun. Auf gute Absichten vertrauen. Auf Talente und Gaben vertrauen. Auf materielle Ressourcen vertrauen. Auf den Ruf und den bisherigen Erfolg vertrauen. Auf harte Arbeit oder kluge Arbeit vertrauen. Stattdessen müssen wir immer auf seinen Namen vertrauen und im Glauben an ihn Gutes tun. Allein nach unserem Vertrauen verlangt ihn. Bei allem anderen ist uns seine Hilfe zur Seite.

Er wird euch helfen, umzukehren und euer Leben zu ändern. Apg 3:26

7. Die Bedeutung des Aufrichtens (24.4)

Dabei fasste er seine rechte Hand und half ihm auf. Sofort wurden die Füße und Gelenke des Mannes kräftig. Apg 3:7

Petrus heilt den Gelähmten im Namen Jesus. Es bleibt nicht bei Worten, sondern es folgt die Tat. Petrus hilft ihm auf. Petrus richtet ihn auf. Gott hat es so eingerichtet, dass einer die Last des anderen tragen soll, denn keiner ist ohne Last. Lasst uns einerander trösten, stützen und richten wir uns gegenseitig auf. Für mich bedeutet das: Gott nimmt mich in den Dienst. Gott möchte durch mich in dieser Welt wirken. Gott möchte durch mich Menschen aufrichten und kräftigen. Nehmen wir bewusst Menschen in unserer Umgebung ins Auge, die eine helfende, aufrichtende Hand brauchen. Und sind wir auch selbst nicht zu stolz, eine aufrichtende Hand zu ergreifen, wenn wir selbst mal am Boden liegen.

Durch meine Hände wird Christus lebendig!

6. Die Bedeutung des Schauens (23.4)

Sie blieben stehen, richteten den Blick auf ihn, und Petrus sagte: Schau uns an! Apg 3:4

Petrus und Johannes sehen den Gelähmten an. Nächstenliebe beginnt mit offenen Augen. Im Anschauen des Nächsten folgen wir im Tiefsten dem Herrn, der alle Menschen in Liebe anschaut. Gott hat sich nun sichtbar gemacht: In Jesus können wir den Vater anschauen. Pflege ebenso dein Empfinden für das Angeschautwerden von Gott. So ist es ein gegenseitiges Anschauen in der Gottesliebe. Und dies fliesst über in die Begegnung mit dem anderen Menschen, in denen wir ja Gott begegnen und somit schauen dürfen. Nehme heute bewusst die Bedeutung war, wie wichtig es ist, sich in die Augen zu schauen, um so ganz beim Gegenüber zu sein und so bei Gott zu sein.

5. Teilende Gemeinschaft (22.4.)

Alle, die an Jesus glaubten, hielten fest zusammen und teilten alles miteinander, was sie besaßen. Apg 2:44

Wir teilen denselben Herrn Jesus. Weil wir den gleichen Herrn empfangen und er uns aufnimmt, sind wir auch untereinander eins. Wenn wir daher von Christus her denken und leben, dann gehen uns die Augen auf, und dann leben wir nicht mehr für uns selber dahin, sondern dann sehen wir, wo und wie wir gebraucht werden. Aus diesem Einssein entsteht die Bereitschaft zu teilen neben materiellen Dingen vielmehr auch geistliche Dinge, wo es ums Zuhören und Verstehen geht. Wir teilen doch alle dasselbe Menschsein. Wir teilen die gleichen inneren Kämpfe. Wir teilen oft ähnliche Probleme. Wir teilen letztlich alle unsere Schwachheit im Fleisch.

Teilen – Austeilen ist Einen. Durch das Teilen wird Gemeinschaft gestiftet. Benedikt XVI

4. Gemeinschaft der Gläubigen

Sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten. Apg 2:42

Dieser Vers beschreibt das Ideal einer Gemeinschaft. Betonung auf Ideal! Wir wissen selbst dass es teilweise enorm menschelt, gerade auch in der Kirche (schon damals). Entscheidend ist aber dennoch, dass wir dieses Idealbild als Kompass weiter vor Augen haben. In der Gemeinschaft bei zwischenmenschlichen Konflikten richten wir uns dann neu nach dem Frieden aus. In egozentrischen Selbstumkreisungen brechen wir neu auf hin zum Du. Im gemeinschaftlichen Gebet nähren wir so neu die Liebe zu Gott und zum Nächsten. In allem erkennen wir den Nächsten als Schwester und als Bruder und begegnen ihm in geschwisterlicher Zuwendung. Im gemeinschaftlichen Brechen des Brotes gedenken wir an die bleibende Gegenwart Christi. Bleiben wir beständig bei diesem Kompaß.

3. Was sollen wir tun?

Als die Leute das hörten, waren sie von dieser Botschaft tief betroffen. Sie fragten Petrus und die anderen Apostel: Brüder, was sollen wir tun? Apg 2:37

Was sollen wir tun? Das ist und bleibt eine Frage für alle. Die Antwort ist und bleibt schlicht und dennoch tief: Kehrt um zu Gott! Nehmt den Herrn täglich neu in euer Herz auf als Freund und Bruder, ebenso als Herr und König. Umkehr ist die Hinwendung zu Christus, der immer neu unsere Gedanken, unser Herz und unseren Willen wandelt. Diese Umkehr muss bei mir selber anfangen. Die große Herausforderung des Menschen ist, dass er in jedem Augenblick die Umkehr tun kann und oft nicht tut. Durch die Predigt des Petrus wurden 3000 Menschen zum Glauben geführt.

Kehrt um zu Gott! Apg 2:38

2. Petrus Worte über die Auferstehung

Das ist mit Jesus geschehen: Gott hat ihn von den Toten auferweckt. Wir alle können es bezeugen. Apg 2:32

Gott hat in der Auferstehung Christi etwas unvorstellbar Neues geschaffen. Die Liebe Gottes hat durch die Auferstehung uns die Möglichkeit geschenkt, in die heilige Gegenwart Gottes einzutreten an jedem Ort und zu jeder Zeit. Jesus lebt und ist da und schenkt Hoffnung gerade auch in dem Dunkel der Welt oder in dem Dunkel in uns und wir setzen alles daran, in einer innigen Beziehung mit ihm zu leben. Der verwandelte Petrus steht für die Realität der Auferstehung. Früher zweifelnd und ängstlich tritt er hier völlig überzeugt auf. Er hat nun kühnen Mut, was ein völliger Kontrast zu seiner Verleugnung Jesu war. Auch wir glauben, dass Jesus den Tod überwunden hat. Auch wir bezeugen dies mutig durch Worte und noch mehr durch unser Leben.

Gott hat diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Retter gemacht. Apg 2:36

1. Petrus Worte über das Pfingstereignis

‭Dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist:‭ Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da werde ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch. Apg 2:16-17

Das ist der Anfang des Dienstes des Apostels Petrus, seine erste Predigt über die Auferstehung. Das prophetische Wort aus dem Buch Joel 2:28-32 hat sich am Pfingsttag erfüllt. Wir dürfen voll Freude sein. Denn im alten Bund wurden „nur“ bestimmte Menschen zu bestimmten Zeiten für bestimmte Zwecke mit dem Geist erfüllt. Jetzt unter dem neuen Bund durch Christus ist die Ausgießung des Heiligen Geistes für alle, die den Namen des Herrn anrufen. Dieser Geist ist unsere unversiegbare und unerschöpfliche Quelle. Diesen Geist dürfen wir in allem um Hilfe bitten. Dieser Geist führt uns immer wieder neu zu Christus.

‭Und es soll geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden. Apg 2:21

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Mein Name ist Joachim Brenner. Ich arbeite als Lehrer für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung. Den täglichen christlichen Impuls schreibe ich seit 2014.

Ich in der Wüste