Tägliche Andacht mit Wochenthema und Bibelkommentar

Exodus Kap. 1-4: Auslegung (Mose Geburt und Auftrag)

Hier findet ihr Auslegungen und Kommentare zum 2. Buch Mose (Exodus). Es geht vor allem um die Person Moses und den Auszugs Israels aus Ägypten mit dem anschließenden Weg durch die Wüste. Höhepunkt ist der Bundesschluss am Sinai. Am Ende folgen Weisungen zum Bau der Stiftshüte. Die Auslegungen und Kommentare sind aus meinen täglichen Andachten entstanden.

Kapitel 1

Ex 1,11: So zwang man die Israeliten zur Sklavenarbeit.

Vorgehen gegen die Israeliten: Die Nachkommen Jakobs vermehren sich. Darum bekommt der Pharao Angst. Die Fremden sind bedrohlich. Er zwingt sie zu hartem Sklavendienst. Das Volk vermehrt sich dennoch. Darum weist er die hebräische Hebammen an, neugeborene männliche Israeliten zu töten. Doch diese durchkreuzen seinen Plan und machen es nicht. Ein neuer Befehl des Pharao lautet nun die neugeborenen Jungen in den Nil zu werfen.

Ex 1,22: Werft alle neugeborenen Jungen der Hebräer in den Nil, nur die Mädchen lasst am Leben!

Kapitel 2

Ex 2,6: Als sie den Korb öffnete, sah sie den weinenden Jungen darin liegen. Sie bekam Mitleid und sagte: Das ist bestimmt eins von den hebräischen Kindern.

Moses Geburt und Errettung: Ein israelisches Paar bekommt einen Sohn und halten ihn drei Monate versteckt. Dann setzen sie das Kind in einem Binsenkästchen im Nil aus. Die Schwester des Babys verfolgt es heimlich. Sie sieht, wie die Tochter des Pharao es findet und Mitleid mit dem Jungen hat. Die Schwester des Baby kommt aus dem Versteck und fragt die Tochter des Pharao, ob sie eine hebräische Frau zum stillen holen soll. Die Tochter des Pharao bejaht. Die leibliche Mutter kommt und wird dafür bezahlt es zu stillen. Die Tochter des Pharaos nahm ihn als ihren Sohn an und gab ihm den Namen Mose. Die Rettung und der Lebensweg Mose zeigen die Güte und Größe Gottes, der sich in allen Zeiten einzelnen Menschenschicksalen zuwendet.

Interessant: das Binsenkästchen des Mose wird mit dem gleichen Wort bezeichnet wie die Arche, in dem Noah gerettet wurde. Wie Noah am Anfang einer neuen Menschheit steht, so steht Mose am Anfang der Geschichte Israels

Ex 2,10: Und als das Kind groß geworden war, da brachte sie es der Tochter des Pharao, und es wurde ihr Sohn, und sie gab ihm den Namen Mose. Denn sie sprach: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen.

Namensgebung Mose: Die Rettung des zukünftigen Retters, so könnte man die Verse 2,1-10 überschreiben. Der Name Mose ist ein ägyptischer Name, der auch im Namen der Pharaonen vorkommt (z. B. Thut-Mose) und nichts anderes heißt als „Kind“. Im Hebräischen konnte der Name etwa bedeuten „Der (aus dem Wasser) Herausziehende“, aber nicht „Der aus dem Wasser Herausgezogene“. Mose hat später Israel aus Ägypten „herausgezogen“, aber zuerst musste er selbst herausgezogen, gerettet werden. Auch seine Erziehung am ägyptischen Königshof, als Vorbereitung für seine spätere Führungsaufgabe, ist göttliche Fügung. Erzabtei Beuron

Ex 2,12: Als er sich überzeugt hatte, dass niemand ihn beobachtete, schlug er den Ägypter tot und verscharrte ihn im Sand.

Mord, Flucht und neues Zuhause: Moses ist mittlerweile erwachsen. Da sieht er, wie ein Hebräer erschlagen wird und erschlägt darauf den Ägypter. Als er am nächsten Tag den Streit zwischen zwei Hebräern schlichten möchte, spricht dieser ihn auf seinen Mord an. Moses bekommt Angst. Auch der Pharao hört von dem Mord und möchte Moses töten lassen. Moses flieht in das Land Midian. Als er sich dort an einem Brunnen ausruht, kommen sieben Töchter eines Priesters, um Wasser zu holen. Als Hirten sie versuchen weg zu drängen, nimmt Moses sie in Schutz. Der Vater der Töchter lädt ihn darauf hin zu ihm ein. Moses bleibt bei ihm. Der Priester gibt ihm seine Tochter Zippora zur Frau und sie bekommen einen Sohn.

Ex 2,21: Der lud ihn ein, bei ihnen zu bleiben, und Mose willigte ein. Reguël gab ihm seine Tochter Zippora zur Frau.

Kapitel 3

Ex 3,2: Da erschien ihm der Engel des Herrn in einer Feuerflamme mitten aus dem Dornbusch. Und als er hinsah, siehe, da brannte der Dornbusch im Feuer, und der Dornbusch wurde doch nicht verzehrt.

Dornbusch als Bild des Kreuzes: Wir können aber auch sagen, dass der brennende Dornbusch ein Bild des Kreuzes war. Das hebräische Wort, das verwendet wird, um diesen Busch zu beschreiben, kommt von dem Wort stecken oder stechen, was einen Dornenbusch oder Brombeerstrauch bedeutet. Wir können an das Kreuz denken – wo Jesus, mit Dornen gekrönt, die Feuer des Gerichts erduldete und doch nicht von ihnen verzehrt wurde – und an das Kreuz erinnert werden, wenn wir den brennenden Dornbusch betrachten.

Gott hatte die Israeliten nicht vergessen. Er wusste, was zu tun war. Dieses Tun beginnt mit Moses. Er kam beim Hüten der Schafe absichtslos zum Berg Horeb. Mose hört vollkommen unerwartet und unvorbereitet wie er gerufen wird und antwortet schlicht: Ja Herr! Kein Erschrecken über einen Dornbusch, der brennt und nicht verbrennt oder über die unheimliche Stimme aus dem Busch. Moses Antwort zeigt Spannung, Neugierde, Offenheit und Bereitschaft für die Stimme Gottes. Wir sollten uns beim Lesen der Bibel oder bei unerwarteten Begegnungen diese Haltung als Vorbild nehmen, um immer neu etwas von Gott zu erfahren und bereit zu sein, nach seinem Willen zu handeln.

Mose begegnet Gott in einem brennenden Dornbusch. Wo sind deine Orte, wo du Gott begegnest? Sicher im Gebet, im Empfang der Sakramente, in der Stille einer Kirche u.v.m. Immer wieder geschieht Gottesbegegnung  offensichtlich, manchmal unbemerkt auch an ganz anderen Orten. Gott lässt sich keine Grenzen setzen. Das Heilige ist überall, wenn wir die Augen dafür offen halten. So vieles kann zum brennenden Dornbusch werden u.a. eben auch deine Ängste. Gott gibt nicht nur Zeiten der Freude, sondern auch Zeiten der Angst, um darin unser Vertrauen zu stärken, sich darin uns zu offenbaren. Gott segne dich und diesen Tag.

Ex 3,4: Als aber der Herr sah, dass er hinzutrat, um zu schauen, rief ihm Gott mitten aus dem Dornbusch zu und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich.

Moses, Moses: Gottes erste Worte an Moses nannten ihn beim Namen. Dies zeigt, dass, obwohl Moses jetzt ein obskurer, vergessener Hirte auf der Rückseite der Wüste war, Gott wusste, wer er war, und Moses für Gott wichtig war. Der doppelte Ruf (Moses, Moses!) implizierte Wichtigkeit und Dringlichkeit, so wie Gott Abraham rief, Abraham! (Gen 22:11), Samuel, Samuel! (1 Sam 3:10), Simon, Simon (Lk 22:31), Martha, Martha (Lk 10:41 ) und Saul, Saul (Apg 9:4).

Ex 3,5: Komm nicht näher! befahl Gott. Zieh deine Schuhe aus, denn du stehst auf heiligem Boden!

Zieh deine Schuhe aus: Das Ablegen der Sandalen zeigte eine angemessene Demut , denn die Ärmsten und Bedürftigsten haben keine Schuhe, und die Diener gingen normalerweise barfuß. Es erkannte auch die unmittelbare Gegenwart Gottes an. In vielen Kulturen zieht man seine Schuhe aus, wenn man jemandes Haus betritt, und jetzt war Moses in Gottes „Haus“, einem Ort seiner unmittelbaren Gegenwart.

Um nach außen für Gott wirken zu können, muss ich innerlich bei ihm sein. Wenn ich nicht in dem verborgenen Heiligtum seiner Gegenwart bin, werde ich bald in meinem Dienst ermatten. Viele scheitern an dieser Klippe. Wir sind immer der Gefahr ausgesetzt, im Getriebe unseres Verkehrs mit den Menschen und in der Aufregung der Diensttätigkeit aus dem Ernst und der Ruhe der Gegenwart Gottes herauszutreten. In diesem Punkt ist sorgfältige Wachsamkeit nötig. Wenn wir diese heilige Geistesstimmung verlieren, die in den „unbeschuhten Füßen“ ihren Ausdruck findet, so wird unser Dienst sehr bald geistlos und fruchtleer werden. Wenn wir unserer Arbeit erlauben, sich zwischen unser Herz und den Herrn zu drängen, so wird sie von geringem Wert sein. Nur wenn wir Christus genießen, werden wir ihm in wirksamer Weise dienen können. Nur wenn das Herz in seiner Nähe bleibt, sind die Hände fähig, seinem Namen in wohlgefälliger Weise zu dienen.

Ex 3,6: Ich bin der Gott, den dein Vater verehrt hat, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.« Mose verhüllte sein Gesicht, denn er hatte Angst davor, Gott anzuschauen.

Ex 3,10: Geh nach Ägypten, Mose! Ich sende dich zum Pharao, denn du sollst mein Volk Israel aus Ägypten herausführen!

Gott sendet Moses: Ob Gott jemand sendet oder ob ein Mensch ungesandt seinen Lauf beginnt, das sind zwei sehr verschiedene Dinge. Wenn ich allein auf mich schaue, werde ich nichts ausrichten. Wenn ich aber auf Christus blicke, so vermag ich alles. Als daher Mose aus Misstrauen und Furchtsamkeit die Frage stellte: Wer bin ich? antwortete Gott: Ich werde mit dir sein. Das hätte ihm genügen sollen. Wenn Gott mit mir ist, dann ist es überhaupt nicht wichtig, wer ich bin oder was ich bin. Wenn Gott sagt: Ich will dich senden und Ich werde mit dir sein, dann ist der Diener reichlich mit göttlicher Autorität und Kraft versehen, und er sollte daher freudig und zufrieden seine Straße ziehen.

Ex 3,11-12: Mose erwiderte: Ich soll zum Pharao gehen und die Israeliten aus Ägypten herausführen? Wer bin ich schon? Gott antwortete: Ich stehe dir bei.

Ex 3,14: Gott antwortete: Ich bin, der ich bin! Darum sag den Israeliten: „Ich bin“ hat mich zu euch gesandt.

Ex 3,14: Gott sprach zu Mose: Ich bin, der ich bin! Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: Ich bin«, der hat mich zu euch gesandt.

Der Name Gottes: Der Name drückt Gottes Wesen aus. Er nennt sich „Ich bin“ und der Glaube darf seine Bedürfnisse neben diesen kostbaren Namen schreiben. Brauchen wir Leben, Christus sagt: Ich bin das Leben. Brauchen wir Gerechtigkeit. Er ist unsere Gerechtigkeit. Brauchen wir Frieden. Er ist unser Friede. Jesus sagt: Ich bin das Brot des Lebens. (Joh 6,48). Ich bin das Licht der Welt. (Joh 8,12). Ich bin der gute Hirte. (Joh 10,11). Ich bin die Auferstehung und das Leben. (Joh 11,25). Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.(Joh 14,6). Ich bin der wahre Weinstock (Joh 15,1). Ich bin das Alpha und das Omega (Off 22,13). Ich bin der glänzende Morgenstern (Off 22,16) Oh Tiefe und Fülle dieses Namens „Ich bin“!

Es mag unsinnig erscheinen, sich mit dem Satz „ICH BIN, WER ICH BIN“ auf sich selbst zu beziehen. Dennoch offenbart es etwas Wichtiges über Gott – dass er seinesgleichen sucht. Es gibt kein Äquivalent für Gott außer Gott. Wenn Sie Gott auf die eine Seite Ihres Gleichungssymbols (=) setzen, gibt es nichts, was Sie auf die andere Seite stellen können, außer sich selbst

Der Idee hinter dem Namen ICH BIN ist auch der Sinn innewohnend, dass Gott „der Werdende“ ist; Gott wird zu dem, was uns in unserer Zeit der Not fehlt. Der Name ICH BIN lädt uns ein, die Lücke zu füllen, um unsere Not zu stillen – wenn wir in der Dunkelheit sind, sagt Jesus, ich bin das Licht ; wenn wir hungrig sind, sagt er, ich bin das Brot des Lebens , wenn wir wehrlos sind, sagt er, ich bin der gute Hirte . Gott ist der Werdende, der wird, was wir brauchen.

Ex 3,15: Ja, der Herr hat mich geschickt, der Gott eurer Vorfahren, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. – Denn das ist mein Name für alle Zeiten. Alle kommenden Generationen sollen mich so nennen.

Kapitel 4

Ex 4,1: Was ist, wenn die Israeliten mir nicht glauben und nicht auf mich hören? Bestimmt sagen sie: Der Herr ist dir gar nicht erschienen!

Einwand – Unglaube des Volkes: Welche Mühe kostet es den Menschen, sein Vertrauen auf Gott zu setzen! Der Herr schenkt Moses drei große Zeichen, die das Volk zum Glauben bringen soll. Zum einen sein Stab, der sich in eine Schlange verwandelte, wenn Moses ihn zum Boden warf. Ergreift er sie beim Schwanz wird sie wieder zum Stab. Zum anderen seine Hand, die aussätzig wurde, wenn er sie in sein Gewand steckte und ebenso wieder den Aussatz verschwinden lies. Zuletzt das Wasser aus dem Nil, dass zu Blut wurde, sobald er es auf den Boden goß.

Ex 4,5: Der Herr sagte: Tu dies vor den Augen der Israeliten! Dann werden sie dir glauben, dass ich, der Herr, dir erschienen bin.

Ex 4,10: Herr ich bin noch nie ein guter Redner gewesen. […] Zum Reden habe ich einfach kein Talent, die Worte kommen mir nur schwer über die Lippen.

Einwand – Kein Mann der Rede: Es ist gut, uns immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass, wenn der Herr mit uns ist, gerade unsere Mängel für ihn eine Veranlassung werden, seine Gnade und seine Geduld zu offenbaren. Paulus schreibt später: Daher will ich mich meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft des Christus über mir wohne. Diese Erkenntnis hätte Mose von seinem Misstrauen und seiner Furchtsamkeit befreien sollen. Wenn der Herr ihm versichert hatte, dass Er mit seinem Mund sein werde, so hätte er über den Mangel an Beredsamkeit völlig beruhigt sein sollen. Für den Glauben ist das einfach. Das zweifelnde Herz aber setzt sein Vertrauen weit lieber auf eine beredte Zunge als auf den, der sie erschaffen hat.

Ex 4,12: Darum geh jetzt! Ich bin bei dir und werde dir sagen, was du reden sollst.

Ex 4,13: Mose bat: Ach, Herr, sende doch lieber einen anderen!

Einwand – Nimm einen anderen: Ist dies alles für uns nicht ein deutlicher Spiegel, in dem wir unser eigenes Bild sehen können? Wir sind alle vielmehr geneigt, unser Vertrauen auf irgendetwas anderes zu setzen, als auf den lebendigen Gott. Gestützt durch einen schwachen Menschen gehen wir mutig vorwärts. Aber wir zittern, zögern und zweifeln, wenn wir die Gunst Gottes zu unserer Ermutigung und seinen mächtigen Arm zu unserer Stütze haben. Das sollte uns tief vor dem Herrn demütigen und uns antreiben, ihn besser kennenzulernen, damit wir ihm immer tiefer vertrauen, bei ihm allein unsere Quelle finden und mit festerem Schritt unsern Weg gehen können

Ex 4,14: Ich weiß, dass dein Bruder Aaron, der Levit, sehr gut reden kann. Er ist schon unterwegs und kommt dir entgegen.

Ex 4,30: Aaron teilte ihnen Wort für Wort mit, was der Herr zu Mose gesagt hatte, und Mose tat die Wunder vor aller Augen.

Weg nach Ägypten: Gott macht Mose klar, dass alles, was nun geschehen wird nach seinem Plan und Willen abläuft. Er prophezeit die Auseinandersetzung mit dem Pharao. Wir befinden uns in der Gefahr, die Führung Gottes mit einem widerstandsfreien Weg zu verwechseln. Wenn wir Widerstände erleben, fangen wir schnell an, an der Führung Gottes zu zweifeln. Aron redet. Mose vollbringt Wunder. Wenn jemand befähigt ist, sich selbst als Boten Gottes zu betrachten, kann er wegen der Annahme seiner Botschaft völlig ruhig sein. Diese Gewissheit beeinträchtigt keineswegs seine liebevolle Sorgfalt im Blick auf die, an die er sich wendet. Im Gegenteil; sie bewahrt ihn vor jener Unruhe des Geistes, die nur dazu dienen würde, ihn zur Ablegung eines ruhigen, erhabenen und beharrlichen Zeugnisses unfähig zu machen. Der Bote Gottes sollte nie vergessen, wessen Botschaft er bringt.

Ex 4,31: Die versammelten Israeliten glaubten ihnen. Als sie hörten, dass der Herr ihr Elend gesehen hatte und ihnen helfen wollte, warfen sie sich nieder und beteten ihn an.

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Tägliche Andacht

Mein Name ist Joachim Brenner. Ich arbeite als Lehrer für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung. Den täglichen christlichen Impuls schreibe ich seit 2014.

Ich in der Wüste