Tägliche Andacht mit Wochenthema und Bibelkommentar

Deuteronomium (Dt) / 5. Mose: Kapitel 26 bis 34: Auslegung und Kommentar

Auslegung und Kommentar zu ausgewählten Bibelversen aus dem Buch Deuteronomium (Dt) / 5. Mose: Kapitel 26 bis 34

Dt / 5. Mose Kap. 26

Auslegung und Kommentar zum Buch Dt / 5. Mose Kap. 26

Dt 26,10: Legt die Früchte vor dem Herrn , eurem Gott, nieder und betet ihn an!

Früchte dem Herrn dabringen: Der Israelit brachte nicht den Korb mit den Erstlingsfrüchten, um dadurch in das Land zu kommen, sondern weil er sich tatsächlich darin befand. Wir müssen wissen, dass wir errettet sind, ehe wir die Früchte einer gekannten Erlösung darbringen können. Wir mögen aufrichtig nach Erlösung verlangen und uns ernstlich anstrengen, ihrer teilhaftig zu werden, aber offenbar sind diese Anstrengungen ganz etwas anderes, als die Früchte einer bewussten und verwirklichten Erlösung.

Dt 26,15: Sieh doch herab vom Himmel, deiner heiligen Wohnung! Segne dein Volk Israel.

Dt 26,16: Befolgt seine Weisungen von ganzem Herzen und mit aller Hingabe!

Dem Herrn folgen: Was kann diese Hingabe stören? Nun: Wir haben alle Wünsche, wie das Leben laufen sollte. Das betrifft den einzelnen Tag, wie auch die großen Lebensspuren. Wir wollen dies, wir wollen das. Wünsche, an die wir uns zu sehr klammern, rauben uns leicht etwas von dem, was wir sein sollen und können. Wenn wir zu krampfhaft an diesen Wünschen festhalten und nicht offen bleiben für andere Richtungen, dann erzeugen diese Wünsche eine innere Unruhe. Und erfüllen sich unsere Erwartungen dann nicht, neigen wir zu Traurigkeit oder Zorn. Immer wieder gilt es darum Inventur zu ziehen, was fesselt und bindet, wo sollten wir lernen los zu lassen. Denn in einem Herzen, das sich an äußere Dinge verliert, ist kein Frieden. Darum lasst uns ärmer in unserem Wünschen werden und uns allein Gott hingeben

Dt 26,17: Ihr habt heute dem Herrn zugesagt, dass er euer Gott sein soll und dass ihr seinem Weg folgen wollt.

Dt / 5. Mose Kap. 27

Auslegung und Kommentar zum Buch Dt / 5. Mose Kap. 27

Dt 27,9: Seid still und hört zu.

Still sein vor Gott: Es geht um die Stille des Herzens. Während wir bewusst schweigen können, um nichts zu sagen und während wir die Augen zu schließen vermögen, um nichts zu sehen, können wir nicht in gleicher Weise über unser Herz verfügen. Keine Stille ist so geheimnisvoll wie die des Herzens. Es ist hin und wieder schwer zu bändigen. Es passiert uns immer wieder, dass unser Herz im Wirrwarr des Lebens nicht den rechten Weg geht. Das beste Heilmittel dagegen ist und bleibt für mich die Stille vor dem Herrn. Nehme dir diese stille Zeit und seien es nur eine Minute, wo du einfach nur da bist und dich anschauen lässt von Gottes liebenden Blick ohne ein Wort auf deinen Lippen. Er ist deine große Kraftquelle! Ihm allein gehörst du. 

Dt 27,9: Ihr gehört nun allein eurem Gott.

Dt / 5. Mose Kap. 28

Auslegung und Kommentar zum Buch Dt / 5. Mose Kap. 28

Dt 28,2: Wenn ihr ihm gehorcht, werdet ihr seinen ganzen Segen erfahren.

Der Segen Gottes: Du rühmst dich deiner Arbeit und deines Fleißes. Weißt du nicht, daß du wohl den Acker bestellen, pflügen und die Saat ausstreuen sollst, daß aber Gott den Pflanzen das Wachstum gibt, daß ihm der befruchtende Regen und die reiche Ernte zu verdanken ist? Du magst wohl die Pflanzen begießen, es wird dir aber nichts nützen, wenn Gott nicht deiner Arbeit seinen Segen gibt. So verdankst du die Ernte nicht deinem Schweiß, sondern seiner Güte. Von ihr mußt du dich also ganz abhängig fühlen. Unsere Pflicht ist es freilich, gut zu arbeiten, der Erfolg unserer Arbeit, aber steht bei Gott. So lasst uns einsehen, daß wir ohne die Gnade nichts können, daß wir von uns nichts erwarten dürfen und allein auf die Gnade vertrauen müssen.

Dt 28,6: Der Herr wird euch segnen, wenn ihr nach Hause kommt und wenn ihr wieder aufbrecht.

Dt / 5. Mose Kap. 29

Auslegung und Kommentar zum Buch Dt / 5. Mose Kap. 29

Dt 29,3:Und doch hat er euch bis heute noch nicht wirklich erkennen lassen, wer er ist und was er für euch getan hat. Ihr habt zwar Augen, aber ihr seht es nicht. Ihr habt Ohren, aber ihr versteht es nicht.

Alles verdanken wir seiner Gnade: So wie die Israeliten Gottes Fürsorge während ihrer Wanderung durch die Wüste oft nicht bemerkten, erkennen auch wir manchmal nicht, wie Gott für uns sorgt. Wir rechnen uns vieles oft fälschlicherweise als unser eigenes Verdienst an. Als demütige Menschen bleiben wir aber geerdet. Das, was wir sind, sind wir doch nur Dank Gottes Güte und Gnade und häufig auch durch Menschen, die er uns auf unseren Lebensweg schickt. Der Wunsch, alles durch sich selbst sein zu wollen, ist ein falscher Stolz. Mit Bonhoeffers Worten: Nicht unsere ausgereckte Bettlerhand, sondern das, womit Gott sie füllt, darauf kommt’s an. Und das heißt eben, zunächst nicht wir und unser Tun, sondern zunächst Gott und Gottes Tun.

Dt 29,17: Aber aus eurem Volk soll sich von heute an niemand mehr vom Herrn, unserem Gott, abwenden […] Wer so etwas tut, ist wie eine giftige Pflanze unter euch, die bittere Früchte trägt.

Wider die Bitterkeit: Gott führt uns. Dankbarkeit! Zuversicht! Egal nun wie der geführte Weg aussieht: nie Bitterkeit! Wie viele werden durch sie verunreinigt. In der Bitterkeit wenden wir uns ab von Gott. Die Bitterkeit unserer Herzen macht uns unempfindlich für die Milde und Lieblichkeit des Glaubens. Der Glaubensakt aber besteht gerade in der Hingabe unseres Geistes, der das freundliche Licht der Wahrheit aufgenommen hat und ihr zustimmt mit ruhiger aber zugleich machtvoll starker Gewißheit und Sicherheit. Sei du treu, unserem Meister gut zu dienen, aber bewahre in deinem Dienst kindliche und liebevolle Freiheit ohne in deinem Herzen entmutigende Bitterkeit aufkommen zu lassen. Bewahre einen Geist heiliger Freude, die deine Handlungen und Worte durchdringe und den Menschen, die du siehst, Trost schenke, damit sie dafür Gott verherrlichen, was unser einziges Bestreben ist.

Dt 29,28: Was noch kommen wird, weiß allein der Herr, unser Gott.

Dt 29,28: Vieles, was der Herr, unser Gott, tut, bleibt uns verborgen. Doch was er von uns erwartet, das hat er uns eindeutig mitgeteilt.

Unsere Zukunft in Gottes Hand: Unser endlicher Verstand kann die unendlichen Seiten von Gottes Wesen nicht vollständig verstehen. Gott ist unendlich und allwissend, und wir haben nicht die Fähigkeit, alles zu wissen, was er tut. Der Vers aber zeigt, dass Gott uns genug über die Dinge mitgeteilt hat, die wir wissen müssen, um ihm gehorchen zu können, auch wenn er uns nicht alles gesagt hat. Durch die Bibel wissen wir genug über Gott, damit wir durch den Glauben gerettet werden und ihm dienen können.

Dt / 5. Mose Kap. 30

Auslegung und Kommentar zum Buch Dt / 5. Mose Kap. 30

Dt 30,6: Der Herr, euer Gott, wird euch und eure Kinder im Herzen verändern. Er wird euch fähig machen, ihn aufrichtig und mit ganzer Hingabe zu lieben.

Herzensveränderung durch Gott: Von dir verlangt Gott nur, dass du dich fügst. Je mehr ich mich also erhebe, um so mehr demütige du Jesus mich im Herzen und lass mich einsehen, was ich war und was ich wäre, wenn Du mich allein ließest. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er herabgeschaut. Jeden Tag bin ich tiefer davon überzeugt, dass die echte Demut die übernatürliche Grundlage aller Tugenden ist! Dazu ist es notwendig Gottes Worte im Herzen aufzunehmen. Wenn wir Gottes Ziele und Gottes Willen in unserem Leben erfüllen wollen, müssen wir die wesentlichen Inhalte seines Wortes im Herzen und im Kopf haben.

Dt 30,14: Gottes Wort ist euch ganz nahe. Es ist in eurem Mund und in eurem Herzen. Ihr müsst es nur befolgen!

Dt 30,16: Geht den Weg, den er euch zeigt.

Die Worte im Herzen bewahren: Gehe Gottes Wege. Mache sein Weg zu deinem Weg. Nimm seine Wegführung vertrauensvoll an. Gehe vor Gott und vor dir selbst, seine Worte in deinem Herzen. So wird Gott mitgehen. Gott sieht deinen kleinen Schritten wohlgefällig zu und wird wie ein guter Vater, der sein Kind an der Hand hält, seine Schritte den deinen angleichen und sich damit begnügen, nicht schneller zu gehen als du. Eng mit ihm verbunden, können wir also zuversichtlich leben. Man sollte daher niemals, auch nicht unter den schlimmsten Umständen, einem negativen Gedanken gestatten, in unsere Seele einzudringen. Der Mensch, der unter allen Umständen die Neigung zu guten Gedanken bewahrt in Zuversicht auf den Herrn,  wird stets gewinnen.

Dt / 5. Mose Kap. 31

Auslegung und Kommentar zum Buch Dt / 5. Mose Kap. 31

Dt 31,6: Seid mutig und stark! Habt keine Angst und lasst euch nicht von ihnen einschüchtern! Denn der Herr, euer Gott, geht mit euch. Er hält immer zu euch und lässt euch nicht im Stich!

Ängste sind vielfältig: Angst uns nahe Menschen zu verlieren, Angst Krebs zu bekommen, fianzielle Ängste, Angst vor Mißerfolg, Angst vor dem Alleinsein u.v.m. An deiner Angst kannst du sicherlich arbeiten, dennoch: Wir haben dieses Gefühl selten im Griff. Werde dir heute einer Angst ganz bewusst, die dich immer wieder begleitet. Denn wenn man seine Angst versteht, muss man vor nichts im Leben Angst haben. Denn wer die Angst annimmt, kann im Folgeschritt durch das Gebet Mut entwickeln. Mut ist Angst, die gebetet hat, denn gibst du dich immer wieder in die Hände Gottes, wirst du alle Furcht ablegen. Komme, was da wolle.    

Dt 31,8: Der Herr selbst geht vor dir her. Er steht dir bei und verlässt dich nicht. Immer hält er zu dir. Hab keine Angst und lass dich von niemandem einschüchtern!

Dt / 5. Mose Kap. 32

Auslegung und Kommentar zum Buch Dt / 5. Mose Kap. 32

Dt 32,3: Ich rufe laut den Namen des Herrn ! Gebt unserem großen Gott die Ehre!

Ehre sei Gott: Mag kommen was will, der Name unseres Gottes wird ewiglich bestehen. Keine Macht der Erde kann das Ausstrahlen der göttlichen Herrlichkeit verhindern. Der Name unseres Gottes, des Gottes und Vaters unseres Herrn Jesus Christus, ist unsere Zuflucht und Hilfe in dieser finsteren Welt. Das Anrufen des Namens des Herrn tut der Seele wohl wie der erfrischende Tau und der erquickende Regen der dürstenden Flur. Er ist der Fels, nicht ein Fels. Es kann keinen anderen Felsen geben als ihn. Sein Werk ist vollkommen. Nicht der geringste Fehler zeigt sich an dem, was von seiner Hand kommt. Alles trägt den Stempel unbedingter Vollkommenheit.

Dt 32,4: Vollkommen und gerecht ist alles, was er tut. Er ist ein Fels, auf ihn ist stets Verlass. Er hält, was er verspricht. Er ist gerecht und treu.

Dt 32,6: Ja, er ist euer Schöpfer, euer Leben kommt aus seiner Hand.

Dt 32,11: Er ging mit ihnen um wie ein Adler, der seine Jungen fliegen lehrt: Der scheucht sie aus dem Nest, begleitet ihren Flug, und wenn sie fallen, ist er da, er breitet seine Schwingen unter ihnen aus und fängt sie auf.

Mütterliche Sorge: Er behütet uns wie ein guter Hirte. Er bewacht uns, wie jemand seinen Augapfel schützt. Gott wird uns nicht verlassen. Er umgibt uns mit seinem Schutz, wie eine Adlermutter ihr Junges schützt. Der Herr allein führt uns. Das macht mich gelassener. Der Geist Gottes ist immer ein Geist des inneren Friedens. Was deinen Geist betrifft, so sei ganz ruhig und vertraue dich immer mehr und volkommen Jesus an! Wenn wir ruhig und geduldig sind, finden wir nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Seele, und mit ihr finden wir Gott. Vergessen wir also nicht, unser Vertrauen auf ihn zu setzen.

Dt 32,12: So hat der Herr sein Volk geführt.

Dt 32,15: Das von Gott geliebte Volk, es fraß sich fett und meinte, ihn nicht mehr zu brauchen. Sie wandten sich von ihrem Schöpfer ab und lachten über ihren Retter, der doch ihr Halt gewesen war.

Gott im Alltags nicht vergessen: Im Glauben tun wir das als gläubige Christen sicherlich nicht grundsätzlich. Das wäre schlimm! Aber im Alltag passiert es uns im Kleinen umso häufiger: wir vergessen Gott, den Fels, der uns geboren, und den Herrn, der uns erlöst hat! Es ist unser Vorzug, Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus zu haben. Wir sind die Empfänger dieser vollkommenen Liebe. Wir können auch im Alltag nicht häufig genug daran denken. Wir sind alle in Gefahr, verkehrte Weg zu gehen, vor allem dann, wenn wir die Gaben Gottes empfangen, ohne an den Geber Gott zu denken.

Dt 32,18: Ihr habt den Fels verlassen, der von Anfang an euch trug. Ja, ihr habt den Gott vergessen, der euch doch ins Leben rief.

Dt 32,39: Niemand kann euch meiner Macht entreißen.

Gott ist mächtig: An sich ist die Barmherzigkeit die größte der Tugenden. Denn es gehört zum Erbarmen, dass es sich auf die anderen ergießt und – was mehr ist – der Schwäche der anderen aufhilft; und das gerade ist Sache des Höherstehenden. Deshalb wird das Erbarmen gerade Gott als Wesensmerkmal zuerkannt; und es heißt, dass darin am meisten seine Allmacht offenbar wird. Thomas von Aquin

So groß ist die Allmacht der himmlischen Liebe oder die Liebe der himmlischen Allmacht.

Dt 32,39: Ich allein bin Gott, und es gibt keinen außer mir. Ich ganz allein bestimme über Tod und Leben, über Krankheit und Gesundheit.

Dt 32,47: Es sind keine leeren Worte, sondern sie sind euer Leben. Richtet euch danach.

Sich nach Gottes Wort richten: Sie hatten nichts anderes zu tun, als zu gehorchen. Lasst uns doch nicht um Haaresbreite von dem Weg abweichen, den uns das Wort Gottes zeigt. Möge ein solch einfältiger, unbedingter Gehorsam auch uns kennzeichnen. Unser Wunsch sollte es sein, den schmalen Pfad des Gehorsams gegenüber den gesegneten Geboten unseres Herrn und Heilandes zu gehen! Das allein wird unseren Herzen wirklichen Frieden geben. Unser Herz kann in heiligem Frieden ruhen, mag kommen, was da will. Alles mag in den Händen des Menschen in Stücke gehen, alles, was menschlich ist, mag in hoffnungslosem Verfall enden, aber Gott wird ewig bestehen und jedes Werk Gottes wird in ewiger Vollkommenheit glänzen zu seiner Verherrlichung und zum Segen seines Volkes. Möge das Wort des Christus reichlich in uns wohnen und der Friede des Christus in unseren Herzen herrschen, bis zum Ende hin!

Dt / 5. Mose Kap. 33

Auslegung und Kommentar zum Buch Dt / 5. Mose Kap. 33

Dt 33,3: Sie werfen sich vor ihm nieder und achten auf seine Worte.

Niederwerfen vor Gott: Die Gebetshaltung kann uns öffnen für Gott. Wenn ich niederknie oder mich verbeuge, mache ich mich klein. Und ich spüre, dass ich vor etwas niederknie, das größer ist als ich selbst. Mein Gebet wird dadurch innerlicher und ich gebe mich bewusster in die Haltung des Hörens hinein. Und eben darauf kommt es ja an, auf seine Wegweisung und Instruktionen zu hören, mit einem Herzen, das zugewandt ist. Beten heißt nicht: sich selbst reden hören. Beten heißt: stille werden und stille sein und hören, bis der Betende Gott hört.

Man fragte einen Alten: Ist es gut, sich auf die Knie zu werfen? Der Alte sagte: Jesus Nave sah, als er sich auf die Knie warf, Gott. Apophthegmata

Dt 33,26: Keiner gleicht dem Gott Israels, der zu seinem geliebten Volk steht. Majestätisch fährt er am Himmel dahin und kommt euch auf den Wolken zu Hilfe.

Dt 33,27: Er, der ewige Gott, breitet seine Arme aus, um euch zu tragen und zu schützen.

Gottes Schutz: Gott ist unsere Zuflucht und unsere einzige wirkliche Sicherheit ist. Wie oft setzen wir unser Vertrauen auf andere Dinge. Doch unsere wirkliche Zuflucht ist der ewige Gott, der immer seine Arme ausstreckt und uns auffängt, wenn die schwankende Grundlage, auf die wir vertrauen, zusammenbricht und wir fallen.  Kein Sturm kann uns etwas anhaben, wenn wir bei ihm Zuflucht suchen.

Dt 33,29: Ihr Israeliten könnt euch glücklich schätzen! Wer hat es so gut wie ihr? Ihr seid das Volk, das der Herr gerettet hat. Er beschützt euch wie ein Schild.

Dt / 5. Mose Kap. 34

Auslegung und Kommentar zum Buch Dt / 5. Mose Kap. 34

Dt 34,5: Darauf starb Mose, der Diener des Herrn.

Der Tod Mose: Bei seinem Tod war Mose 120 Jahre alt. Bis zuletzt waren seine Augen klar und seine Lebenskraft ungebrochen. 5. Mose 34:7

Dt 34,10: Nach Mose hat es in Israel keinen Propheten mehr gegeben, dem der Herr von Angesicht zu Angesicht begegnet ist.


Das war eine Auslegung und ein Kommentar zu ausgewählten Bibelversen aus dem Buch Deuteronomium (Dt) / 5. Mose: Kapitel 26 bis 34.


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Mein Name ist Joachim Brenner. Ich arbeite als Lehrer für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung. Den täglichen christlichen Impuls schreibe ich seit 2014.

Ich in der Wüste