Tägliche Andacht mit Wochenthema und Bibelkommentar

Sprüche Kap. 15 bis 19: Auslegung

Spr. 15,1: Mildes Reden

Eine milde Antwort stillt den Zorn. Spr 15:1

Das Leben mutet uns derweilen einiges zu. Häufig hat das auch mit dem Verhalten anderer Menschen gegen uns zu tun. Verbitterung und Groll können die Folge sein. In unserer Verantwortung und unserem Glauben aber liegt es, ob wir darin auch Lern-Lektionen für uns entdecken können, z.B. indem wir darin unsere Unvollkommenheiten und Schwächen erkennen und annehmen lernen (z.B. dass ich mal wieder gereizt bin aufgrund des Verhaltens einer Person). Erkenne und nehme ich diese meine Schwächen an und darin auch mein Menschsein, stehen die Chancen gut, dass ich auch die Schwächen des anderen erkenne und annehme. Wer hart über andere urteilt, der hat seine Fehler und Schwächen nicht wirklich überwunden.

Ein verletzendes Wort aber reizt zum Zorn. Spr 15:1

Spr. 15,13: Die Kraft des Lächelns

Einen fröhlichen Menschen erkennt man an seinem strahlenden Gesicht, aber einem verbitterten fehlt jede Lebensfreude. Spr 15,13

Jeder kann lächeln. Auch du! Es ist eines der schönsten Geschenke, das Gott dir gemacht hat. Ein Lächeln sorgt dafür, dass es Menschen gut geht. Ich hätte nie gedacht, dass Lächeln so eine ernste Sache ist, aber Gott hat mir gezeigt, welche verändernde Kraft ein einfaches Lächeln hat. Freude durch ein ruhiges, vergnügtes Lächeln auszudrücken bringt Gutes in dein Leben und wir teilen so die Freude und das Licht des Herrn mit anderen. Also: Bitte lächeln!

Ein zorniger Mann erregt Streit, aber ein Langmütiger stillt den Zank. Sprüche 15:18

Spr. 15,23: Ein Wort zur rechten Zeit

Es freut einen Mann, wenn sein Mund eine richtige Antwort geben kann, und wie gut ist ein Wort, das zur rechten Zeit gesprochen wird! Sprüche 15:23

Eine passende Antwort oder ein rechtzeitiges Wort zu geben, erfordert eine Hörhaltung. Wo kann ich lernen, echtes Interesse zu zeigen und dann mit meinen Worten aufzubauen? Wichtig ist dabei, dass wir in der Liebe und Aufrichtigkeit wohnen. Darum heißt es kurz darauf:

Böse Pläne sind dem Herrn verhasst, aber aufrichtige Worte erfreuen ihn. Spr 15:26

Spr. 15,33: Ehrfurcht vor dem Herrn

Wer Ehrfurcht vor dem Herrn hat, erlangt Weisheit. Bevor man zu Ehren kommt, muss man Bescheidenheit lernen. Spr 15:33

Furcht Gottes heißt Gott ernst nehmen. Das ist mehr als Respekt vor einem höheren Wesen. Furcht ist nicht zu verwechseln mit Angst. Wer sich in seiner Geschöpflichkeit erlebt, erfährt Grenzen für sein Wollen und Tun, weiß um die Vergänglichkeit seines Lebens und Handelns. Er anerkennt die Größe und Allmacht des Schöpfers und spürt das tiefe Erschauern vor der heiligen Gegenwart  Gottes. Die ehrfürchtige Schau vor Gottes Heiligkeit und die kindlich vertrauende Liebe zum Vater im Himmel verbinden sich zu einer geistlichen, uns beglückenden Erfahrung. Gottes Geist treibt die Angst aus. Wer Gott fürchtet, braucht sich vor nichts und niemand zu erschrecken.

Spr. 16,3: Vertraue der Vorsehung

Vertraue dem Herrn deine Pläne an. Sprüche 16:3

Es kommt wie es kommt: Wir machen uns viele Gedanken, planen, versuchen zu lenken. Das ist zu einem gewissen Grad gut, wir sollen ja nicht planlos leben. Trotzdem merken wir doch häufig, dass wir vieles im Endeffekt nicht in der Hand haben und es auf einmal ganz anders kommt, wie wir gedacht haben. Nachfolge geht nicht ohne Loslassen: Ballast muss abgeworfen werden. Nur so können wir durch die Tür Jesus. Zu viel Gepäck und wir passen nicht durch. Das Gepäck ablegen können wir, wenn wir uns überlassen:

Überlasse alles vertrauensvoll der göttlichen Vorsehung und bleibe in seinem göttlichen Frieden. Franz von Sales

Spr. 16,9: Der Mensch denkt – Gott lenkt

Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg aus, aber der Herr lenkt seine Schritte. Sprüche 16:9

Unser Leben ist keine einfache gerade Linie, die unser Wille zieht, sondern das Leben ist etwas, das aus zwei verschiedenen Kräften besteht: des Menschen Gedanken und Gottes Wege. In Wahrheit gibt es des Menschen Weg allerdings nicht, er ist nur ein Weg in der Illusion. Da ist nur ein wirklicher Weg, den wir unvermeidlich zu gehen haben und das ist Gottes Weg. Der Mensch möchte oft das Ganze seines Lebens auf einmal voraussehen, aber Gottes Weg geht nur Schritt für Schritt. Gott möchte, daß der Mensch Schritt für Schritt geht, nicht von seinen eigenen Ideen über das Leben geleitet, sondern von Gottes Wort, welches bei jedem Schritt zu ihm kommt, wann immer er danach fragt. Es gibt kein Wort von Gott für das Ganze unseres Lebens. Gottes Wort ist neu und frei und es kann nur auf den Augenblick bezogen werden, in welchem wir es hören. Bonhoeffer

Spr. 16,18: Hochmut und Demut

Hochmut kommt vor dem Fall. Sprüche 16:18

Strengen dich nicht an, den Hochmut zu zerstören, versuche vielmehr, die Demut durch positive Übung zu sichern. Bedenke: Das Wort ist Fleisch geworden. Und so rührt es uns an, rühren wir es an. Der Demut der Menschwerdung Gottes muß die Demut unseres Glaubens antworten, der den geistigen Hochmut des Besserwissens ablegt und sich in die Gemeinschaft des Leibes Christi hineinbeugt, auf sein Wort achtet und ihm vertraut.

Wer auf das Wort achtet, wird Gutes erlangen, und wohl dem, der auf den Herrn vertraut! Sprüche 16:20

Spr. 16,28: Gegen Klatsch und Tratsch

Ein hinterlistiger Mensch sät Zank und Streit und ein Lästermaul bringt Freunde auseinander. Sprüche 16:28

Menschen, die dir Klatsch erzählen, klatschen auch über dich! Sei dir dessen bewusst! Wenn du in ein solches Klatschgespräch verwickelt wirst, ziehe dich entweder sofort irgendwie raus oder konfrontiere den anderen mit einer positiven Sicht, indem du z.B. für Verständnis wirbst für denjenigen, über den der andere da „tratschen“ will. Andererseits ertappe ich mich manchmal auch, dass in mir eine Lust aufsteigt, mich an dem Tratsch zu beteiligen, durch das negative Tratschen über andere steigt in mir mein Selbstwertgefühl, wie toll ich doch bin und es schafft Beziehung mit demjenigen, mit dem ich tratsche. Glücklicherweise merke ich diese Lust mittlerweile recht schnell und kann meist auch früh genüg innerlich Stop sagen. Oft entstehen durch Tratsch und Klatsch Probleme an Stellen, an denen keine existieren – das erlebe ich so häufig! Darum: versuchen wir uns jeglichem Tratsch und Klatsch so weit wie möglich zu entziehen – unsere geschenkten Lebensjahre sind dafür einfach zu kostbar!

Freundliche Worte sind wie Honigseim , süß für die Seele und heilsam für das Gebein. Sprüche 16:24

Spr. 17,3: Prüfung der Herzen

Der Herr aber prüft die Herzen. Spr 17:3

Es ist der Vater, der uns das Leben gegeben hat und uns so sehr liebt. Wenn wir Gott nicht mehr auf Abstand halten und in seiner Gegenwart leben, werden wir zulassen können, dass er unsere Herzen prüft, um zu erkennen, ob sie auf dem rechten Weg sind. So werden wir den liebenden und vollkommenen Willen Gottes erkennen und zulassen, dass er uns wie ein Töpfer formt. Wir haben oft gesagt, dass Gott in uns wohnt, aber es ist besser zu sagen, dass wir in ihm wohnen, dass er uns erlaubt, in seinem Licht und seiner Liebe zu leben. Franziskus

Nur mit Gottes Hilfe können wir unser Herz erkennen und wissen, wie es wirklich um uns steht. Es gibt nur einen Prüfer der Herzen und das ist der Herr.

Spr. 17,9: Verfehlung zudecken

Wer Liebe sucht, deckt die Verfehlung zu, wer aber eine Sache weitererzählt, trennt vertraute Freunde. Spr 17:9

Wer Liebe sucht, hängt es nicht an die große Glocke, wenn sich der Nächste verfehlt. Er macht nicht in schadenfroher Weise viel Aufhebens davon. Stattdessen sucht er durch beschwichtigendes zurechtbringendes, versöhnendes Eingreifen das Übel zu mildern, statt es ärger zu machen. Dem steht der andere gegenüber, der immer wieder Vergehungen und Schwachheiten ausgräbt, statt sie zu bedecken, sie immer wieder hervorholt, statt sie zu verschweigen, der das Feuer anheizt, statt es auszutreten. Dies kann sich erweisen im Umgang mit der Sünde der Mitmenschen, aber auch im Umgang mit der eigenen Lebensschuld, die man beständig neu hervorholt, obgleich sie längst vergeben ist.

Einen Streit anfangen ist, als ob man Wasser entfesselt. Darum lass ab vom Zank, ehe er heftig wird! Sprüche 17:14

Spr. 17,17: Freundschaft

Auf einen Freund kannst du dich immer verlassen. wenn es dir schlecht geht, ist er für dich wie ein Bruder. Spr 17:17

Bei Facebook ist es ja mittlerweile schon üblich, mit 100 oder mehr Leuten befreundet zu sein. Ich denke, bei dem Freund, auf den uns der Bibelvers aus dem Buch der Sprichwörter hinweist, kommt es nicht auf die Quantität an. Da reichen 10, 5, 2-3 oder vielleicht auch nur ein Freund, von dem man das sagen kann. Neben unerlässlichen direkten Auge-in-Auge-Treffen bieten ja die heutigen sozialen Kommunikationsmittel darüber hinaus die Möglichkeit den Kontakt aufrecht zu erhalten.

Spr 17,22: Psychosomatik

Ein fröhliches Herz macht den Körper gesund, aber ein trauriges Gemüt macht kraftlos und krank. Spr 17:22

Freude stärkt deine Gesundheit, das ist wissenschaftlich bewiesen worden. Die Freude stärkt deine psychische und physische Widerstandskraft. Wenn du in der Freude lebst, unterstützt du somit deine Gesundheit. Ein wichtiger Aspekt ist dabei, wenn du Freude teilst. Die geteilte Freude, die dich mit anderen Menschen verbindet und zur doppelten Freude wird. Ganz konkret bedeutet es auch eine gesunde Selbstsorge: sich ausruhen, wenn wir müde sind, grundlegende Bedürfnisse wie Schlaf, Nahrung und Bewegung nicht vernachlässigen u.v.m. Wenn wir keine echte Liebe und Güte zu uns selbst verspüren, wie sollen wir sie dann auf unsere Nächsten ausdehnen? Wenn wir das nicht beachten, wird ein Leben in der vollkommenen Freude nicht möglich sein. Bitte, bitte, bitte: Gott nimmt dich an. So nehme dich auch selbst an.

Spr. 17,27: Wenig reden

Ein weiser Mensch ist sparsam mit seinen Worten, denn wer sich selbst beherrschen kann, ist vernünftig. Sprüche 17:27

Die Weisen des Altertums empfehlen, wenig zu reden. Das heißt nicht, man soll nur wenige Worte sagen, sondern unnütze vermeiden. Beim Reden zählt man nicht die Worte, sondern wägt den lnhalt. Vor zwei Übertreibungen soll man sich in acht nehmen. Erstens: den verschlossenen Strengen zu spielen, so daß man in Gesellschaft nicht an der Unterhaltung teilnehmen will. Das sieht nach Mißtrauen oder Verachtung aus.  Zweitens: unaufhörlich zu schwätzen und zu plaudern, so daß die anderen überhaupt nicht zu Worte kommen; dann wird man zu Recht für seicht und oberflächlich gehalten.

Spr. 18,13: Zuhören

Wer antwortet, bevor er zugehört hat, zeigt seine Dummheit und macht sich lächerlich. Spr 18:13

Zuerst kommt das besonnene Zuhören und dann das eigene Reden. Nur wer bereit ist zu hören, besitzt die Freiheit, seine eigene partielle und unzulängliche Betrachtungsweise, seine Gewohnheiten und seine Denkschemata aufzugeben. So ist man wirklich bereit, den Ruf zu hören, der die eigenen Sicherheiten aufbricht und zu einem besseren Leben führt, weil es nicht genügt, dass alles soweit gut geht und ruhig ist. Für gutes Zuhören braucht es Demut: Interessiert es dich, was ein anderer zu sagen hat und willst du seine Sicht der Dinge verstehen?

Vor der Ehre kommt die Demut. Spr 18:12

Spr. 18,16: Sich schenken

Ein Geschenk öffnet viele Türen. Spr 18:16

Durch Geschenke wird Liebe sichtbar, der Klassiker: ein Blumenstrauß. Wenn ich jemanden beschenke, dann beschäftige ich mich gedanklich mit ihm. Und das Geschenk ist ein Symbol für dieses Gedenken. Es spielt keine Rolle, ob es Geld gekostet hat. Entscheidend ist, dass da jemand an mich gedacht hat. Aber nicht der flüchtige Gedanke selbst zählt, sondern die Tatsache, dass er konkret wird durch die Handlung des Aussuchens und Übergebens. So wird die Liebe sichtbar. Und so öffnet das Geschenk die Tür zum Herzen des anderen. Schenken kann ich nicht nur materielles, sondern auch Zeit, meine Hilfe und letztlich mich selbst auf der Basis dass ich selbst der unendlich beschenkte bin durch Gott.

Spr. 18,20-21: Achte auf deine Sprache

Du musst mit den Folgen deiner Worte leben, seien sie nun gut oder böse. […] Darum ist jeder für die Folgen seiner Worte verantwortlich. Sprüche 18,20-21

Unser Reden hat gewaltige Auswirkungen. Unser Wohl und Wehe ist in der Gewalt der Zunge. Wer klug und einfühlsam redet, der wird gesegnet sein. Ich bin nun Lehrer, arbeite in einem großen Team, dann natürlich die Schüler, nicht zu vergessen die Eltern: da wird viel, viel geredet. Und obwohl ich mir wirklich Mühe gebe, vergreife ich mich hin und wieder im Ton, finde nicht die richtigen Worte. Mich für diese unschönen oder unnutzen Worte verantwortlich zu fühlen, bedeutet meinen Ausrutscher zu erkennen, ihn zu akzeptieren und dann, wenn möglich, es mit der anderen Person versuchen zu bereinigen.

Tod und Leben steht in der Gewalt der Zunge. Spr 18:21

Spr. 19,2: Warnung vor der Schnelleritis

Wer zu schnell läuft, geht leicht fehl. Spr 19:2

Stille kommt von stillen, beruhigen, zur Ruhe bringen. Wie häufig geraten wir aber in die Schnelleritis. Ich geh mal schnell. Ich mache mal schnell. Das sind häufige Sätze. Warum schnell? Warum nicht rechtzeitig, in aller Ruhe und langsam, den inneren Raum der Stille hütend? Gerade wenn du viel mit anderen Menschen zu tun hast, wenn viele etwas von dir wollen, wenn Du Dich in intensiven Gesprächen auf sie einläßt, brauchst du diesen inneren Raum der Stille, der dich davor beschützt, dass dich die Probleme der andern bestimmen und überfordern, daß dich der Schmutz, den du im Gespräch oft mitbekommst, innerlich selber beschmutzt.

Spr. 19,2: Eile mit Weile

Wer eilt läuft Gefahr anzustoßen. Spr 19,2

Die Arbeit ist ein wichtiger Aspekt unseres Lebens. Versuche sie stets ohne Unruhe und Hast zu tun, denn das hindert uns, eine Sache gut zu machen. Flüsse, die in der Ebene ruhig dahinfließen, tragen große Schiffe mit reicher Fracht. Ein Regen, der sanft auf das Feld niederrieselt, macht es fruchtbar. Reißende Ströme dagegen überschwemmen das Land und sind für den Schiffsverkehr ungeeignet, wie auch Platzregen und Wolkenbrüche Wiesen und Felder verwüsten. Nie ward gut getan, was mit Hast und Ungestüm verrichtet wurde. Wir arbeiten rasch genug, wenn wir gut arbeiten.

Eine Expedition war durch einen Dschungel unterwegs. Der Leiter der Gruppe wollte in einer bestimmten Zeit die Strecke bewältigen. Nach einigen Tagen des ständigen Marschierens streikten die Träger. Sie luden ihre Lasten ab und setzten sich nieder. Als sie aufgefordert wurden weiterzugehen, meinten sie: Wir bleiben hier, bis unsere Seelen nachgekommen sind.

Spr. 19,11: Langsam zum Zorn

Einsicht macht einen Menschen langsam zum Zorn , und es ist ihm eine Ehre, Vergehungen zu übersehen. Spr 19:11

Der Kluge hat sich selbst im Griff. Einsicht macht langmütig. Der Weise wird nicht von seinen Emotionen beherrscht, steht nicht in der Gefahr, unkontrolliert zurückzuschlagen und weiß um seine eigenen Fehler. Geduld schafft Raum fürs Ertragen. Wer nicht gleich zornig in die Luft geht, der kann nachdenken und Sünde vergeben. Es ist ein zutiefst guter Charakterzug, wenn man auf Angriffe zurückhal-tend und deeskalierend reagieren kann

Spr. 19,21: Der Mensch denkt, Gott lenkt

Der Mensch macht viele Pläne, aber es geschieht, was der Herr will. Spr 19:21

Es kommt wie es kommt: Wir machen uns viele Gedanken, planen, versuchen zu lenken. Das ist zu einem gewissen Grad gut, wir sollen ja nicht planlos leben. Trotzdem merken wir doch häufig, dass wir vieles im Endeffekt nicht in der Hand haben und es auf einmal ganz anders kommt, wie wir gedacht haben. Nachfolge nun geht also nicht ohne Loslassen unserer eigenen Pläne. Ballast muss abgeworfen werden. Nur so können wir durch die Tür Jesus. Zu viel Gepäck, Pläne und eigene Gedanken und wir passen nicht durch. Das Gepäck ablegen können wir, wenn wir uns ganz und gar Gott überlassen.

Überlasse alles vertrauensvoll der göttlichen Vorsehung und bleibe in seinem göttlichen Frieden. Franz von Sales

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Mein Name ist Joachim Brenner. Ich arbeite als Lehrer für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung. Den täglichen christlichen Impuls schreibe ich seit 2014.

Ich in der Wüste