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17 Gelassenheit

In Stürmen, lass gelassen gehn


Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt, der kann bei ihm, dem Allmächtigen, Ruhe finden. Ps 91:1

Lebe, wohne und verharre nirgendwo anders als nur in Gott. Außerhalb kannst du ja keine Ruhe finden. Habe ein nach oben gerichtetes Herz, das seine Ruhe und seinen Frieden inmitten aller Stürmen zu wahren weiß. Halte dein Herz in Ruhe inmitten der vielfältigen Angelegenheiten, die sich ergeben. Du weißt doch: Deine Seele kann nirgends Ruhe finden außer bei Gott. Ich weiß selbst aus steter Erfahrung, dass die Tage in ihren Anforderungen heftig sein können. Leben wir dennoch freudig und gelassen! Unser Herr schaut uns an und zwar mit Liebe und um so zärtlicher, je schwächlicher wir sind. Aus dieser Liebe heraus, kann ich den Ereignissen gelassen entgegen gehen.

In Stürmen, lass gelassen gehn … der heilige Geist gebe uns die richtige Eingebung im richtigen Moment, so dass wir in uns ruhend bleiben und so bei Gott.


Liebt nicht diese Welt und hängt euer Herz nicht an irgendetwas, das zu dieser Welt gehört. 1. Joh 2:15

So viel Anhänglichkeit an die Dinge der Erde! Bald entgleiten sie dir, denn die Reichtümer folgen dem Reichen nicht ins Grab. Denke daran: der hat mehr, der weniger braucht. Schaffe dir keine Bedürfnisse. Löse dich von den Gütern der Welt. Übe dich in der Armut des Geistes und liebe sie: sei zufrieden mit dem, was hinreicht, ein nüchternes und maßvolles Leben zu führen. Die wahre Armut besteht nicht im Nichthaben, sondern im Losgelöstsein: im freiwilligen Verzicht auf die Herrschaft über die Dinge. Deshalb gibt es Arme, die in Wirklichkeit reich sind. Und umgekehrt. Josemaría Escrivá


Der Herr, euer Gott, ist in eurer Mitte. Zefanja 3,17

Wichtig ist, dass Gelassenheit diese dunklen Wolken nicht einfach blind übersieht. Dann wäre Gelassenheit vielmehr Gleichgültigkeit und Resignation. Nein! Gelassenheit lässt diese dunklen Wolken an den Himmel unserer Seele, in die Tiefe unseres Herzens gelangen und verwandelt sie dort, so dass diese dunklen Wolken uns zwar emotional berühren (und das ist gut so!), aber dennoch nicht das in unserer Seele strahlende Licht Gottes betrüben. Das führt zu einer gottverbundenen Gelassenheit, die Hoffnung und Zuversicht ausstrahlt. Ja und zur Übung unseres Glaubens sind Wolken und Dunkelheit notwendig, um uns zu veranlassen, dass wir unser Vertrauen allein auf Christus setzen.


Zur Freiheit hat Christus uns befreit! Gal 5:1

Glaube bedeutet loszulassen und sich Gott zu überlassen. Das führt dich in eine tiefe Freiheit, denn im Vertrauen darauf, dass er mich lenkt, werde ich frei von aller Ich-Verkrampfung und Ich-Bezogenheit. Wenn ich mich im Gebet vor Gott hinsetze und ihm meine leeren Hände hinhalte, dann spüre ich diese Freiheit, die von dem Sich-Überlassen ausgeht. Ich lasse mich in Gott hineinfallen. Ich weiß, daß Er mich hält, daß ich in Seinen guten Händen einfach sein darf, wie ich bin. Das ist es, was den Glauben von Christen im Kern ausmacht: die Erfahrung der Freiheit, zu der Christus uns befreit hat.


Ladet alle eure Sorgen bei Gott ab, denn er sorgt für euch. 1. Petr 5:7

Du bist beunruhigt. Was immer auch in deinem inneren Leben oder in der Umwelt vor sich geht, behalte stets im Blick, dass die Bedeutung von Ereignissen und Personen sehr relativ ist. Bleibe ruhig. Lass Zeit darüber vergehen. Später dann, wenn du die Dinge und die Menschen mit Abstand und Unbefangenheit betrachtest, wirst du alles an seinem Platz und in seiner wirklichen Größenordnung sehen. Wenn du so verfährst, bist du gerechter und ersparst dir manche Sorge. Josemaría Escrivá


Was du vorhast, wird dir nicht durch die Macht eines Heeres und nicht durch menschliche Kraft gelingen: Nein, mein Geist wird es bewirken! Sacharja 4:6

Weiter, höher, schneller ….ist im Alltag die Vorstufe zum Burnout. Multitasking ist Gift für dein Leben in und mit Jesus. Nicht mehrere Dinge gleichzeitig tun, sondern sich ganz bewusst auf den Augenblick konzentrieren. Und dennoch wirst du bisweilen von einer zu großen To-Do-Liste überwältigt, kommst in ein übertriebenes Machen und in die Hektik. Auch wenn´s schwer fällt, ein “Stop” ist dann vonnöten, um sich zu besinnen, auf wen wir uns wirklich verlassen dürfen, von dem unsere Macht kommt, von unserem Herrn. Reduzierung und Entschleunigung und sei es nur minimal helfen dir, weg von diesem Zwang zu kommen, immer mehr zu machen. Aktives und kontemplatives Leben müssen ein Gleichgewicht behalten


Für alles gibt es eine Stunde. Alles, was unter dem Himmel geschieht, hat seine Zeit. Koh 3:1 

Wir möchten, dass es auf unserem Weg keine Schwierigkeiten gibt. Wir wünschen uns Freude ohne Rückschlag, immer Gutes ohne Böses, Gesundheit ohne Krankheit, Ruhe ohne Mühen, Frieden ohne Aufregung. Das ist Unsinn! Wir verlangen Unmögliches, denn dies alles gibt es nur im Paradies. In diesem vergänglichen Leben gibt es nichts Gutes ohne das Böses, kein Ruhen ohne Plage, keine Freude ohne Leid, keine Gesundheit ohne Krankheiten. Kurzum, alles ist miteinander vermischt, es ist ein ständiges Auf und Ab, ein Hin und Her. Alles Zeitliche ist ständig im Fluß, den Veränderungen unterworfen. Nicht nur auf die hohen Berge, sondern auch durch die niedrigen Täler gehen wir, stehts mit dem Kreuz in der Hand. Was liegt uns daran, ob Gott aus Dornen oder aus Blumen zu uns spricht? (i. A. an Franz von Sales)  

Gerade was uns betrübt und was uns als ein Hindernis erscheint, ist die Aufgabe unseres Lebens.Tolstoi


Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit. Pred 3:4

Heute bin ich fröhlich, weil alles klappt. Gleich darauf bin ich traurig, weil mir etwas Unangenehmes widerfährt. Wir ärgern uns sofort, wenn´s nicht so läuft, wie wir es uns wünschen. Heute freut mich das Beten und erfüllt mein Herz, morgen fällt es mir schwer und der ganze Herzensschwung ist weg. Heute sehe ich eine Person etwas tun, was mir an ihr gefällt, ein andermal aber mißfällt es mir derart, daß ich sie kaum mehr anschauen kann. Heute ist mir ein Mensch sehr lieb, ich unterhalte mich gern mit ihm, morgen geht er mir auf die Nerven.  

Diese unbeständigen Stimmungen dürfen nicht zu machtvoll werden in unserem Tun. Sie sind da und werden immer wieder kommen und wir lassen sie wieder los. “Laßt los von allem, da findest du wahren Frieden.” (Meister Eckhart) Dennoch in allen Stimmungen halten wir Kraft unserer Vernunft daran fest, in der Freude zu leben, am Gebet festzuhalten und allen Menschen in Liebe zu begegnen.


Gelassenheit bewahrt vor großen Fehlern. Koh 10,4

Gelassenheit ist eine wichtige Tugend, die uns ermöglicht  in schwierigen Situationen eine innere Ruhe zu bewahren und uns so vor überhitzten Reaktionen und damit einhergehenden Fehlern zu bewahren. Gelassenheit ist eine erstrebenswerte Stetigkeit der Seelenverfassung inmitten der Unbeständigkeit unseres leiblichen wie geistlichen Lebens. Einfach gesagt, schwer umgesetzt. Und dennoch: im Annehmen dessen, dass das Leben mal so und mal so ist, mal hell und mal dunkel, wir aber immer und täglich im Heute dem einen Gott dienen, der uns hier wie dort hält, darin liegt das Eingangstor zur Gelassenheit, in der wir uns nicht mehr vom Auf und Ab unserer Launen beherrschen lassen, was übrigens stressbedingt auch gesundheitliche Folgen hat: Gelassenheit hält auch den Körper gesund, doch Leidenschaft ist Knochenfraß. (Spr 14,30)  

Daher: Versuche den Ereignissen heute gelassen zu begegnen.


Der Herr, euer Gott, ist in eurer Mitte. Zefanja 3,17

Gestern war ich in der Schule mit so einigem Leid konfrontiert. Wichtig ist, dass Gelassenheit diese dunklen Wolken nicht einfach blind übersieht. Dann wäre  Gelassenheit vielmehr Gleichgültigkeit und Resignation. Nein! Gelassenheit lässt diese dunklen Wolken an den Himmel unserer Seele, in die Tiefe unseres Herzens gelangen und verwandelt sie dort, so dass diese dunklen Wolken uns zwar emotional berühren (und das ist gut so!), aber dennoch nicht das in unserer Seele strahlende Licht Gottes betrüben. Das führt zu einer gottverbundenen Gelassenheit, die Hoffnung und Zuversicht ausstrahlt. Ja und zur Übung unseres Glaubens sind Wolken und Dunkelheit notwendig, um uns zu veranlassen, dass wir unser Vertrauen allein auf Christus setzen.  

Was sind deine momentanen dunklen Wolken?


Jesus schlief. Mt 8,24

Die Haltung der Gelassenheit ist die Überzeugung, dass wir Menschen in Gottes liebender Hand geborgen sind. Dies verhilft uns zu einer positiven Gottesbeziehung und zu einer bejahenden Haltung gegenüber allem. Kindliches Sich-geborgen-Wissen lässt mich alle meine Schwachheit und die der anderen in ruhiger Gelassenheit ertragen und auch in schweren Stunden den Mut nicht verlieren. Sehr anschaulich ist dabei der schlafende Jesus beim Sturm auf dem See Genezareth, ein Ausdruck des völligen Vertrauens, ein Bild der heiligen Gelassenheit. Haben wir bei aller Mühsal stets das Ende im Blick, das ewige “Bei-Gott-sein” nach unserem Tod, das schon jetzt begonnen hat, denn:  

Geborgenheit im Letzten gibt Gelassenheit im Vorletzten. Romano Guardini


Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt, der kann bei ihm, dem Allmächtigen, Ruhe finden. Ps 91:1

Mag das Schiff diesen oder jenen Kurs nehmen, mag dieser oder jener Wind es treiben, die Kompassnadel wird doch stets nach Norden zeigen. Mag nicht nur um uns herum, sondern auch in uns alles drunter und drüber gehen, mag unsere Seele traurig oder fröhlich, unruhig oder friedlich sein, immer soll unser Herz, unser Geist und der höhere Wille gleich der Kompassnadel unablässig auf die Gottesliebe als ihr einziges und höchstes Gut schauen und ausgerichtet sein. Diese so wichtige persönliche Entscheidung, niemals Gott zu verlassen und seine beglückende Liebe aufzugeben, dient der Seele als Gegengewicht, um sie in Gelassenheit zu halten, unabhängig davon, was um uns herum passiert.  


Du hast uns schwere Lasten auf unsere Schultern gelegt. Ps 66:11

Immer wieder bekomme ich Nachrichten von Impulslesern, denen es körperlich schlecht geht und auch im privaten Umfeld bin ich gerade damit konfrontiert. Da wäre es zynisch, zur Gelassenheit zu mahnen. Es gibt Lebenssituationen, in denen Gelassenheit kaum möglich ist, wo es schlicht und einfach darum geht, etwas schwer Veränderbares zu ertragen und den Mut nicht zu verlieren. Der Psalm 66 gibt den Weg dazu vor: Gebet! Gebet! Gebet! Auch wenn das Gebet evtl. nichts an der Situation ändert, so ändert es auf jeden Fall den Beter selbst. Insofern rät der Psalm zu den vielfältigen Formen des Gebets: Jubel (V1), Singen und Muszieren (V2), Anbeten und Preisen (V4). Nicht verzweifeln, denn Gott hat alle Macht (V7) und er hört dich, ist bei dir.  

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht abgewiesen noch seine Gnade von mir gewendet hat! Ps 66:20


Friede sei mit euch! Joh 20,21

▶ Friede und Loslassen: Immer wieder grüsst der auferstandene Jesus seine Jünger mit dem Friedensgruß. Um den Frieden unserer Seelen in Jesus zu finden und zu bewahren, ist es notwendig, immer wieder auch los zu lassen, vor allem sich selbst, im Blick auf den gekreuzigten Jesus, der sein Leben los ließ.

▶ Anhänglichkeit des Herzens: Viel zu häufig hängt unser Herz an vielen anderen Dingen, schöne wie nicht so schöne (materieller Besitz, Sorgen, Beziehungen etc.). Eine wachsende und inniger werdende Jesusbeziehung und der damit einhergehende innere Frieden hängt wesentlich mit diesem “Loslassen-Können” zusammen. Und so soll es in dieser Pfingstwoche um das Loslassen in der Kraft des heiligen Geistes gehen: Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir.


Loslassen gehört zum Menschsein 

Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat seine Zeit: Umarmen und Loslassen. Pred 3:1

▶Alles vergeht im Großen: Himmel und Erde werden vergehen (Lk 21:33). Nichts bleibt übrig. Es ist ganz sicher, dass wir alles einmal loslassen und hergeben müssen. Spätestens am Ende unseres irdischen Lebens. Das Einzige, das wir dann mit hinüber nehmen können, ist unsere Seele. Ich denke immer wieder über meine Sterblichkeit nach.

▶ Alles vergeht im Kleinen: Jeder Tag trägt Situationen des Loslassens in sich, Gefühle, Beziehungen, Verletzungen, sich selbst, den Tag selbst. Für den heutigen Tag nehme die Einsicht mit, dass die Herausforderung des Loslassens immer zu meinem Leben dazu gehören wird, ob es nun kleine oder große Loslass-Herausforderungen sind. Gott segne dich und diesen Pfingstmontag.


Loslassen will geübt werden

Greifen und Festhalten kann ich seit der Geburt.Teilen und schenken musste ich lernen. Jetzt übe  ich das Loslassen. Kyrilla Spiecker

▶ Loslassen. Leicht gesagt. Schwer getan: Letzte Woche habe ich das bei der Massage gemerkt, Nacken extrem angespannt. Vor allem psychische Anspannungen und Grubeleien lade ich da ab. 

▶ Was es bedeutet, loszulassen: Mir ist etwas subjektiv wichtig. Dann läuft es irgendwie anders. Einmal sind es Belanglosigkeiten, der Tagesplan gerät komplett durcheinander oder ein lieber Mensch sagt etwas, was mir gar nicht passt, ein anderes Mal geht es um Wesentliches wie enttäuschte Liebe, plötzliche Krankheit, Scheitern im Beruf etc. Immer wieder werden wir herausgefordert, loszulassen, obwohl wir festhalten möchten. Immer hat es etwas damit zu tun, eine Umklammerung zu lösen und immer dann verändert sich etwas, entsteht etwas Neues. Heute werde ich mich auf dieses Neue einlassen.


Loslassen: Befreiung vs. Ungewissheit

Der Herr sagte zu Abram: Geh fort aus deinem Land, verlass deine Heimat und deine Verwandtschaft und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde! Gen 12:1

▶ Zwei Seiten des Loslassens: Loslassen hat meist zwei Seiten – eine schöne und eine schwere. Einerseits kann es befreiend sein, eine grosse Verantwortung abzugeben, etwas Neues zu beginnen, Ballast abzuwerfen; andererseits ist da Ungewissheit, Angst oder der Schmerz des Abschieds.

▶ Vertrauen und Zuversicht: Das was hier gefragt ist, ist Vertrauen. Der Sprung ins Ungewisse, mit der Zuversicht im Rücken: Gott trägt uns, er ist unsre Hilfe (Ps 68,20). Dann kann Loslassen gelingen. Immer wieder tut es gut, zurück zu blicken, wo dies dir schon gelungen ist. Heute will ich bewusst zurück blicken auf Lebenssituationen, wo mir das Loslassen gelungen ist.


Den Kontrollzwang loslassen + Gepäck loswerden 

Der Mensch macht viele Pläne, aber es geschieht, was der Herr will. Spr 19:21

▶ Es kommt wie es kommt: Wir machen uns viele Gedanken, planen, versuchen zu lenken. Das ist zu einem gewissen Grad gut, wir sollen ja nicht planlos leben. Trotzdem merken wir doch häufig, dass wir vieles im Endeffekt nicht in der Hand haben und es auf einmal ganz anders kommt, wie wir gedacht haben.

▶ Nachfolge geht nicht ohne Loslassen: Ballast muss abgeworfen werden. Nur so können wir durch die Tür “Jesus”. Zu viel Gepäck und wir passen nicht durch. Das Gepäck ablegen können wir, wenn wir uns überlassen: “Überlasse alles vertrauensvoll der göttlichen Vorsehung und bleibe in seinem göttlichen Frieden.” (Franz von Sales)


Loslassen & Glück

Loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück. Buddha

▶ Gott ist mein ganzes (!) Glück: In einem Psalmvers heißt es “Du Gott bist mein ganzes Glück”…..nicht halbes, keine 80%, nein: mein ganzes Glück. Und so kann ich etwas holprig gewagt interreligiös das Buddha-Zitat für mich annehmen. Wenn der Herr mein ganzes Glück ist, wurzele ich dann immer inniger in diesem Glück, wenn ich alles andere, was mich vom Herr wegzieht, loslasse.

▶ Loslassen beginnt mit einer Entscheidung: Das Loslassen beginnt mit einem einzigen Satz: Ich bin bereit ……….loszulassen. Suche dir Eines aus, wo dein Herz dir sagt, dass es besser wäre, sich nicht so innig dran zu hängen und setze es in die Lücke z.B. Ich bin bereit meinen Neid, meinen Stolz, die Verurteilung einer Person, meine Selbstverurteilung ……los zu lassen. Der Herr ist bei dir und leitet dich.


Loslassen – alles Jesus übergeben

Wer aber sein Leben in dieser Welt loslässt, wird es für alle Ewigkeit gewinnen. Joh 12:25

Mein Kind, übergib Mir deine Freuden und Leiden, deine Beschäftigungen und Sorgen, deine Erfolge und Mißerfolge. Leg alles in Mein Herz. Du mußt dich von allem freimachen, um in Meine Liebe einzutreten, die den ganzen Raum einnehmen will. Mein ganz Kleiner, du sollst das Wesentliche nicht zugunsten des Zweitrangigen aufgeben. Das Wesentliche ist die innige Vertrautheit, in der wir miteinander leben; zweitrangig ist alles, was außerhalb der innigen Beziehung steht, die Ich mit dir habe und die du mit Mir, deinem Gott, hast. Jesus von Léandre Lachance