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Joh Kap. 03

Impulse, Auslegungen, Kommentare und Bibelzitate aus dem Johannes-Evangelium Kap. 3


Jesu Gespräch mit Nikodemus Joh 3,1-21


Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Joh 3,16

Denn so hat Gott (der größte Geber)
die Welt (die größte Gruppe)
geliebt, (das größte Motiv)
dass er seinen
eingeborenen Sohn (das größte Geschenk)
gab, (die größte Tat)
(Joh 3,16)


Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Joh 3,16

Du bist die Liebe
O unermessliche Liebe!
Du erleuchtest uns mit deiner Weisheit,
damit wir uns selbst kennenlernen
und deine Wahrheit
und die feinen Irreführungen
des Teufels erkennen.
Entfache in unseren Herzen
mit dem Feuer deiner Liebe
den Wunsch, dich zu lieben
und dir in der Wahrheit zu folgen.
Du allein bist die Liebe.
Deiner Würde entspricht es,
dich einzig und allein zu lieben.
HI. Katharina von Siena


Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Joh 3,16

Gib uns ins Herz die reine Liebe,
geboren aus deiner Liebe zu uns,
auf dass wir andere lieben wie du uns.
O liebevollster Vater Jesu Christi,
aus dem alle Liebe fließt,
lass unsere Herzen,
die gefroren in der Sünde,
kalt für dich und
kalt für andere geworden,
erwärmen an deiner göttlichen Glut.
So hilf uns,
segne uns in deinem Sohn.
HI. Anselm von Canterbury
(1033–1109)


Zeugnis von Johannes über Jesus Joh 3,22-36


Er muss immer größer werden und ich immer geringer. Joh 3:30

Christus soll immer wichtiger werden, und ich will immer mehr in den Hintergrund treten. Joh 3:30

Wenn es heißt, dass wir Christus immer ähnlicher werden sollen, so doch, dass wir uns immer mehr zu seinem Herzen als Mitte seines Seins hin bewegen. Je näher wir ihm kommen, umso mehr tauchen wir in diesen Ozean der Liebe ein, wo Christus immer wichtiger in meinem Leben wird und ich in den Hintergrund trete. “Wenn du etwas vom Geheimnis Jesu begreifen willst, dann erniedrige dich: werde klein. Erkenne an, dass du nichts bist.” (Papst Franziskus) Du bist immer wieder in Schwierigkeiten. Das Leben ist kein Ponyhof, es fordert uns und überfordert uns zuweilen, wenn es über unsere Kräfte geht. Mit Macht versuchen wir dann dagegen anzukämpfen, mal bringts was, mal nicht. Viel zu selten suchen wir die kindliche Seite unserer Seele, die sich an das Herz Jesu wendet im Gebet und sich ihm und seiner Herrschaft bedingungslos anvertraut. .Jesus selbst sagt: “Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich!” (Joh 14,1) Herz Jesu, ich vertraue dir!

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