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Röm Kap. 14

Impulse, Auslegungen, Kommentare und Bibelzitate aus dem Brief an die Römer Kap. 14


Nehmt auch den ohne Vorbehalte an, dessen Glaube schwach. Röm 14:1 

Wir haben kein Recht den anderen zu verurteilen und auf ihn herab zu schauen. Gott allein wird über alles urteilen. Lasst uns stattdessen stärken und uns mit allen Kräften um das bemühen, was zum Frieden beiträgt und wodurch wir uns gegenseitig im Glauben fördern. So schreibt Paulus weiter: Wir, die einen starken Glauben haben, sind dazu verpflichtet, auf die Schwachheit der anderen Rücksicht zu nehmen und nicht an uns selbst zu denken. Jeder von uns soll das Wohl des anderen im Blick haben und so leben, dass er ihn zum Guten ermutigt und im Glauben stärkt. Amen. So soll es sein! 


Wenn wir leben, leben wir für den Herrn und auch wenn wir sterben, gehören wir dem Herrn. Im Leben wie im Sterben gehören wir dem Herrn. Röm 14:8

Wenn wir nur wüssten, wie sehr wir zu Gott gehören, wäre vieles anders. Corrie ten Boom

So beten wir: Oh Jesus dir leb’ ich, oh Jesus dir sterb’ ich, oh Jesus dein bin ich im Leben und im Tode. Amen. 

Dieses Gebet, das zu meinem festen Gebetsschatz gehört, geht eben auf Röm 14,8 zurück. 

Wir wollen Christus gehorchen und gehören, sonst niemandem! Bonhoeffer

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