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Apg Kap. 21

Impulse, Auslegungen, Kommentare und Bibelzitate aus der Apostelgeschichte Kap. 21


Von Jerusalem nach Rom (Apg 21-28)


Warum weint ihr und macht mir das Herz schwer? Ich bin nicht nur bereit, mich in Jerusalem gefangen nehmen zu lassen, ich bin auch bereit, dort für Jesus, den Herrn, zu sterben. Apg 21:13

Auf dem Weg nach Jerusalem macht Paulus für einige Tage eine Zwischenstation in Cäsarea bei Philippus. Sein Leiden in Jerusalem wird ihm hier nochmals von Agabus prophezeit. Die Menschen warnen ihn, nicht weiter zu gehen. Sie haben Angst um ihn. Doch Paulus weiß, dass diese Reise Gottes Plan und Weg für ihn ist. Denn wenn es Gottes Wille ist, will er nicht zögern. Er ist bereit, für den Herrn Jesus auch zu sterben. Vater, dein Wille geschehe, so hat Jesus seine Nachfolger beten gelehrt. Bestimmt Gottes Wille unser Leben? Ihm können wir vertrauen, egal, was kommt. Denn sein Wille ist unsere Rettung.

Weil er sich nicht umstimmen ließ, bedrängten wir ihn schließlich nicht länger und sagten: Der Wille des Herrn soll geschehen! Apg 21:14


Die Leute drängten heran und tobten: Weg mit dem! Bringt ihn um! Apg 21:36

In Jerusalem besucht Paulus zuerst die Gemeinde und berichtet über die Erfolge in der Missionierung. Diese loben Gott für sein Handeln unter den Völkern. Im öffentlichen Bereich dagegen geht es schnell zur Sache. Es wird Paulus vorgeworfen, er habe einen Nichtjuden in den Tempel mitgenommen, was bei Todesstrafe verboten war. Durch römische Soldaten wird er gerettet und verhaftet, darf sich aber vor der Menge erklären. Er berichtet von der Liebe Gottes in Christus. So wie er, wollen wir uns zu Jesus bekennen, ob das gern gehört wird oder nicht.

Da entstand eine große Stille und er redete zu ihnen. Apg 21,40

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