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Lk Kap. 02

Impulse, Auslegungen, Kommentare und Bibelzitate aus dem Lukas-Evangelium Kap. 2


Die Geburt Jesu Lk, 2,1-7

In dieser Zeit befahl Kaiser Augustus, alle Bewohner des Römischen Reiches in Steuerlisten einzutragen. Lk 2:1

Lukas baut den Bezug zur Weltpolitik ein. Er nennt den römischen Kaiser Augustus. Neben dem historischen Aspekt verbirgt sich hier ein ernstes Anliegen. Kaiser Augustus war der Friedenskaiser. Lukas stellt diesem Friedenskaiser den Friedenskönig Jesus gegenüber. Zwei Personen, zwei Wege, zwei Ziele. Im Hintergrund schwingt die Frage mit: suchst du Glück, Erfüllung und inneren Frieden in weltlichen Dingen, die alle mitsamt vergehen werden oder suchst du dergleichen bei Christus, der uns einen Frieden schenkt, wie ihn die Welt nicht geben kann. Du und ich, trotz unseres Christseins stehen wir immer in der Gefahr, zu sehr der Welt anzuhaften. Bedenke stets: Du bist zwar auf dieser Welt, aber du bist nicht von dieser Welt!


In dieser Zeit befahl Kaiser Augustus, alle Bewohner des römischen Reiches in Listen einzutragen. Lk 2:1

Der Evangelist Lukas bringt in der Weihnachts-Geschichte immer wieder den zeitlich-weltlichen Bezug, hier der Bezug auf den damaligen römischen Kaiser Augustus. Neben dem Aspekt der “Historik” steckt hier noch ein tieferer spiritueller Aspekt. Kaiser Augustus war damals der Friedenskaiser. “Hinter den Zeilen” stellt Lukas dem Friedenskaiser August den Friedenskönig Jesus gegenüber. Jesus selbst sagt im Johannes-Evangelium, dass er uns den Frieden bringt, einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann. Habe ich Frieden? Frieden mit Gott? Frieden mit mir? Was bedeutet das für mich?


Jeder musste in seine Heimatstadt gehen, um sich dort eintragen zu lassen. So reiste Josef von Nazareth in Galiläa nach Bethlehem. Lk 2:3‭-‬4

Früher dachte ich die Geburtsgeschichte nach Lukas hat nur theologischen Aussagewert. Dem ist nicht so. Lukas war zwar kein direkter Augenzeuge, aber bei seinen Reisen mit Paulus war er auch in Israel selbst und hat die Apostel, Maria und andere Augenzeugen kennen gelernt. Für mich dabei immer wieder beeindruckend, wie eine hochschwangere Maria die 150 km von Nazareth nach Bethlehem zurück legte, sicher ein schwieriger Weg. Bethlehem heißt übersetzt das Haus des Brotes. Und hier wurde das Brot des Lebens geboren. Immer wieder beinhaltet auch dein Lebensweg schwierige Etappen. Besinne dich dann darauf, das dein sicheres Ziel Bethlehem sein wird, du Christus, das Lebensbrot, von Angesicht zu Angesicht sehen wirst. Gelobt sei Jesus Christus!


Sie gebar ihren erstgeborenen Sohn Lk 2,7

Jesus wurde nicht wie zumeist dargestellt in einem Stall geboren, sondern sehr wahrscheinlich in einer der vielen Felsgrotten bei Bethlehem, die zur Unterbringung der Tiere in der Nacht genutzt wurden. Dort war es dunkel, dreckig und kalt. Von Geburt an gehört Jesus nicht dem Bereich zu, was weltlich wichtig, mächtig und glänzend ist. Und im Nächsten begegnet er dir eben auch gerade in Menschen, mit denen du Probleme hast.

So sehr liebgewonnene Advents- und Weihnachtsrituale ihre Berechtigung haben, so sehr müssen wir uns im Gegenzug davor hüten, uns von der gestiegenen Sentimatalisierung des Weihnachtsfest durch die Welt mitreißen zu lassen. Das Weihnachtsgeheimnis ist heilig und die darin beinhaltete Nachfolge Christi eine ernste Sache.


Sie wickelte ihn in Windeln. Lk 2:7

In einer Futterkrippe liegt Jesus in Windeln. Nach seiner Kreuzigung wird Jesus erneut mit Leinenbinden umwickelt. Die weihnachtliche Ikonographie stellt den neugeborenen Jesus häufig in einem kleinen Sarkophag da um anzuzeigen, dass der Erlöser geboren wird, um zu sterben; er wird geboren, um sein Leben für alle Menschen hinzugeben. Durch seinen Tod am Kreuz wird er die Menschheit retten. Wir beten dich an Herr Jesus Christus, denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.


Sie legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum für sie war. Lk 2:7

Maria legte Jesus in eine Futterkrippe, ein Ort, an dem die Tiere ihre Nahrung finden. Ein Bild für Jesus als die wahre Speise, derer wir bedürfen. In der Eucharistie schenkt er sich uns unter der Gestalt eines keinen Stückes Brot. Weiter heißt es: Sie bekamen in der Herberge keinen Platz. Gott selbst kam, aber er wurde nicht aufgenommen. Neben dem historischen Aspekt, dass in Bethlehem aufgrund der Volkszählung alle Herbergen ausgebucht waren, liegt hier auch ein tieferere Botschaft an uns: Halte immer den tiefsten Platz in deinem Herzen für Jesus frei. Er ist die wahre und einzige Speise, die allein du brauchst.


Sie legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum für sie war. Lk 2:7

Vom Stall ist nicht die Rede. Jesus wurde nicht in einem Stall geboren, wie es in den Krippendarstellungen zu sehen ist. Wahrscheinlicher ist es, dass es eine Felsgrotte war, die für die Unterbringung der Tiere genutzt wurde. Ich war in Bethlehem und war auch in einer dieser Felsgrotten. Es war einer meiner Aha-Erlebnisse, als ich erkannte, dass von Romantik und Erhabenheit bei der Geburt Jesu Christi hier nicht zu sprechen ist. Es war wahrscheinlich dunkel, dreckig, kalt … und Musik lief auch nicht im Hintergrund. Was bedeutet das für eine Frau in einer solchen Situation in solchen Umständen ein Kind zu gebären?


Der Besuch der Hirten Lk 2,8-20

In der gleichen Nacht hielten ein paar Hirten draußen auf dem freien Feld Wache bei ihren Herden Lk 2,8

Der Jerusalemer Tempel bezog seine Tiere für die Opfer aus der Gegend von Bethlehem, was ca. 12 km von Jerusalem entfernt liegt. Daher waren in dieser Gegend viele Hirten das ganze Jahr über. Gott lüftet den Schleier seiner Verborgenheit als erstes vor den ganz Geringen, vor Menschen, die in der großen Gesellschaft eher verachtet waren: den Hirten. Es sind nicht hohe, angesehene Personen, Priester, Schriftgelehrte etc. die den neugeborenen Messias zuerst begrüßen, sondern einfache Hirten. Neben der Historizität spielt sich hier tiefster Aussageinhalt wider. Gott ist ein Gott der einfachen, demütigen Menschen und wenn wir uns ihm so nähern, verschließt er sich uns nicht.


In der gleichen Nacht hielten ein paar Hirten draußen auf dem freien Feld Wache bei ihren Herden. Lk 2,8

Der Jerusalemer Tempel bezog seine Tiere für die Opfer vor allem aus der Gegend von Bethlehem, das 12 km von Jerusalem entfernt liegt. Daher waren über das ganze Jahr in dieser Gegend viele Hirten. Hirten waren keine hohe, angesehene Personen, einfache Seelen. Sie galten als unzuverlässig und wurden als Zeugen bei Gericht nicht zugelassen. Und genau diese Hirten sind die ersten, die Jesus begrüßen dürfen.


In der gleichen Nacht hielten ein paar Hirten draußen auf dem freien Feld Wache bei ihren Herden. Lk 2,8

Gott ist ein Gott der Schwachen, Armen und Kranken. Darum: Freut euch – in eurer Mitte ist der Herr. Denn: Wir sind die Schwachen, die aus der Kraft Gottes leben, du und ich sind die Armen, die in Christus reich beschenkt werden, wir alle sind die Kranken, die nur eines Arztes bedürfen: Jesus Christus. Das Wunder aller Wunder, daß Gott das Niedrige liebt! Wo die Menschen sagen: verloren, da sagt er gefunden, wo die Menschen sagen gerichtet, da sagt er gerettet, wo die Menschen sagen: Nein da sagt er: Ja!


Die Hirten erschraken sehr. Auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott lobten. Lk 2:9;13

Ohne die Engel hätten die Hirten Jesus nicht erkannt. Sei dir gewiss: Gott schickt auch dir Engel, die dir helfen, Jesus in deinem Alltag zu entdecken. Allerdings musst du wie die Hirten wachsam sein, ansprechbar für Gott, dein Herz öffnen für ihn, der die Weisheit selbst ist und sich schenkt. Deine Wachheit sei Bereitschaft zum Hören und zum Aufbrechen. “Ihr müsst immer wachsam und bereit sein!” (Mk 13:37) Christus ist immer der Kommende. Gott ist immer gegenwärtig. Wir sind es, die abwesend sind!


Ich verkünde euch eine Botschaft, die das ganze Volk mit großer Freude erfüllen wird. Lk 2:10

Es geht um die christliche und nicht um die von äußeren Umständen abhängende weltliche Freude. Im unserem Leben wird es immer Leid und Schwierigkeiten geben. Wenn wir in der christliche Freude wachsen, können wir diesem Leid in einer Weise begegnen, die uns nicht verbittern lässt. Wir erleben dann Not, ohne dass sie uns verhärtet. Wir erleben dann Kummer, ohne daran zu zerbrechen. Die Frage ist nicht: Wie kann ich den Schwierigkeiten entgehen? Sie lautet: Wie kann ich trotz oder sogar wegen dieser Schwierigkeiten in der wahren Freude leben? Die Art und Weise, wie wir all dem Negativen in unserem Leben begegnen und dabei ganz eng mit Jesus verbunden sind, ist enorm wichtig und entscheidend.


Lasst uns nach Betlehem gehen. Lk 2,15

So sagten die Hirten und das taten sie auch. Auch wir, Herr, wollen nach Betlehem kommen. Der Weg ist heute noch genauso mühsam: Da muss der Gipfel des Egoismus überwunden werden, man darf dabei nicht in die Schluchten der Weltlichkeit und des Konsumismus abgleiten. Ich will nach Betlehem kommen, Herr, weil du dort auf mich wartest. Und dort will ich verstehen, dass du, der du in einer Krippe liegst, das Brot meines Lebens bist. Ich brauche den zarten Duft deiner Liebe, um auch selbst gebrochenes Brot für die Welt zu sein. Herr, nimm mich auf deine Schultern, du guter Hirte: Von dir geliebt, werde auch ich lieben und meine Brüder und Schwestern an der Hand nehmen können. Dann wird Weihnachten sein, wenn ich zu dir sagen kann: „Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich liebe. Franziskus


Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegend. Nachdem sie es aber gesehen hatten, machten sie überall das Wort bekannt, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, verwunderten sich über das, was ihnen von den Hirten gesagt wurde. Lk 2:16‭-‬18

I. Sie eilen: Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegend…..Lasst uns nicht träge sein, wenn es darum geht dem Herrn Jesus zu begegnen.

II. Sie missionieren: Nachdem sie es aber gesehen hatten, machten sie überall das Wort bekannt, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war…..Die Begegnung mit dem Herrn Jesus drängt nach aussen, will teilen. Das ist der Kern der Mission.

III. Sie erzeugen Verwunderung: Und alle, die es hörten, verwunderten sich über das, was ihnen von den Hirten gesagt wurde……Gottes Botschaft versetzt uns ins Staunen. Wer nicht mehr staunen kann, der entfernt sich vom Glauben.


Alle die es hörten, verwunderten sich Lk 2,18

Verwunderung ist ein roter Faden im LK-Evangelium. Es kommen viele Stellen vor, wo dass das Volk verwundert war, staunte. Wir versuchen heute immer alles im wissenschaftlichen Sinne zu durchschauen, “Wahrheit” empirisch zu ermitteln. Die Gefahr ist, darauf hat auch Einstein hingewiesen, dass das Staunen verloren geht, die Verwunderung. Die Verwunderung ist ein ganz wichtiger Teil in der Gottesbeziehung. Die Verwunderung ist auch in meinem Begreifen von Weihnachten ein wichtiger Punkt. Worüber staunst, verwunderst du dich, wenn du das Wirken Gottes in deinem Leben betrachtest?


Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Lk 2:19

Dieses Schweigen sagt uns, dass auch wir die Stille brauchen, wenn wir etwas bewahren wollen. Es ist notwendig, schweigend die Krippe zu betrachten. Denn vor der Krippe stehend entdecken wir von neuem, dass wir geliebt sind, und dort verkosten wir den unverfälschten Sinn des Lebens. Im schweigenden Betrachten lassen wir zu, dass Jesus zu unserem Herzen spricht: dass seine Kleinheit unseren Hochmut überwindet, dass seine Armut unser Schwelgen stört, dass seine Zärtlichkeit unser verhärtetes Herz anrührt. Wenn wir uns jeden Tag einen Moment Zeit nehmen, um mit Gott zu schweigen, bewahren wir unsere Seele, bewahren wir unsere Freiheit vor den zersetzenden Banalitäten des Konsums und vor der Betäubung durch die Werbung, vor der Verbreitung leerer Worte und den beunruhigenden Wogen des Klatsches und des Lärms. Papst Franziskus


Darstellung des Herrn Lk 2,21-40

Als die Zeit vorüber war, in der laut dem Gesetz von Mose eine Frau nach der Geburt als unrein gilt, brachten Josef und Maria das Kind nach Jerusalem, um es dem Herrn zu weihen. Lk 2:22

Das erstgeborene Kind gehörte nach jüdischem Gesetz Gott. Um es dennoch zu behalten, musste es durch ein Opfer ausgelöst werden. Interessant und häufig überlesen: vom Vollzug dieser Auslösung bei Jesus durch Maria und Josef wird hier nichts geschrieben, d.h. Jesus als Erstgeborener ist nicht ausgelöst, wie könnte es auch sein, da Jesus ja selbst fleischgewordene Wort Gottes ist. Und im großen Bogen unseres Glaubens an die Erlösung wird dieser erstgeborene Jesus später der Erstgeborene von den Toten, der den Tod besiegt hat.

Auch du gehörst ganz und gar Gott, mit Haut und Haaren. Und im Gegenzug können wir im Glauben sagen: Du Gott bist mein Ein und Alles. Durch seinen Sieg über den Tod hast du schon jetzt das ewige Leben. Dein Tod wir schlicht nur ein Übergang sein. Dank sei Gott dem Herrn.


Simeon nahm Jesus in seine Arme und lobte Gott: Herr, du hast dein Wort gehalten, jetzt kann ich, dein Diener, in Frieden sterben. Lk 2:28‭-‬29

Nach den Worten der Freude folgt im Lobgesang des Simeon eine Kreuzesprophetie. Geburt und Tod, Freude und Leid, Krippe und Kreuz, sind auf das engste verbunden. Die Herrlichkeit Jesu ist mit seinem Kreuz untrennbar verbunden. Die Erlösung in Christus ist kein spirituelles Wellness-Programm, sondern Befreiung von unserer Verzwängung ins Ich hinein. Diese Befreiung kostet den Schmerz des Kreuzes.

Dazu Franz von Sales: Unsere Seelen sollen in sich hinein ein Kind gebären. Jesus soll in uns Gestalt gewinnen. Nur Mut, man muß viel leiden, um dieses Kind zur Welt zu bringen. Doch ist es wert, daß man diese Schmerzen auf sich nimmt. Nur so kannst du ihm Mutter sein.


Simeon nahm das Kind in seine Arme und pries Gott. Lk 2,28

„Lasst eure Lampen brennen“ (Lk 12,35). […] Zeigen wir durch dieses sichtbare Zeichen die Freude, die wir mit Simeon teilen, welcher in seinen Händen das Licht der Welt trägt. […] Lasst uns glühen in unserer Hingabe und strahlen durch unsere Werke, so werden wir mit Simeon Christus in unseren Händen tragen. Sel. Guerricus von Igny



Jesus als zwölfjähriger im Tempel Lk 2, 41-52

Warum habt ihr mich gesucht?, erwiderte Jesus. Habt ihr denn nicht gewusst, dass ich im Haus meines Vaters sein muss ? Lk 2:49

Das ist die erste Stelle im Evangelium, wo Jesus als 12 jähriger von Gott als seinem Vater spricht, wo das Geheimnis seiner Verbindung mit dem Vater aufleuchtet. Das ist die erste Stelle, wo das häufige Wort “muss” fällt. Häufig wird es noch folgen z.B. zu Zachäus “Ich muss in deinem Haus bleiben.” (LK 19,5) oder „Ich muss die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist“ (Joh 9,4) und im Zentrum: “Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden” (Joh 3,14).

Dieses “Muss” drängt den Seelenhirten Jesus das verlorene Schaf zu suchen. Dieses Schaf aber, das bist du und ich. Er sucht uns nicht nur einmalig, sondern in jedem Moment, wo uns die Wirnisse unseres Lebens und die Kräfte dieser Welt von ihm weg ziehen. Er muss uns suchen. Das ist das Wesen und der Kern seiner Liebe.


Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen sagte. Seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen. Lk 2:50‭-‬51

Das Wort Gottes muss reifen. Das Wort Gottes ist zu groß für den Augenblick, es muss immer und immer wieder bedacht, gelesen, meditiert werden. Auch wenn ich manche Worte nicht verstehe, bewahre ich sie im Herzen. Zur rechten Zeit werden sie Frucht bringen. Neben dem Wort Gottes gibt es auch Ereignisse in unserem Leben, die wir nicht gleich oder gar nie verstehen. Akzeptiere diese Dunkelheit, vertraue und unterwerfe dich in Demut in diesem Nichtverstehen Gott. Auch darin folgst du dem Beispiel Jesu: seine alltägliche Unterwerfung bis zu seiner Wirkungszeit unter Maria und Josef kündigt letztlich schon die Unterwerfung am Gründonnerstag an.

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